Wohngemeinde mit ca 8000 Einwohner. Hobby-Bauer mit u.a. 5Schafen.
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Klingt vielleicht Plump, aber es ist so: Wenn dich so etwas stört, darfst du dich nicht in so einer Gegend niederlassen und solltest einen Umzug in Erwägung ziehen. Oder aus dem Balkon einen Wintergarten mit Schalldichtem Glas machen usw. Aber in so einer Gemeinde muß man die Schafe akzeptieren.
Wegziehen.
1) Der Bauer war zu erst da
2) Die Tradition Schafen oder Kühen ein Glocke umzubinden war lange vor dir da.
3) Nicht aufs land ziehen. Dort ist es nun mal so, dass es Naturrasenmäher gibt.
4) Wären es Autos dann wäre es dir nämlich egal.
5) Sei froh, dass er nur 5 Schafe und nicht dreihundert Kühe hat.
Draschomat am 28. August 2008 22:39 noch schlimmer wäre ein hahn der morgens um 6uhr (frühestens) kräht^^
meinst doch nicht im Ernst dass da ein schräger Hobbybauer, der dies nichtmal erwerbstätig betreibt, mit ein paar Blökern eine ganze Nachbarschaft tyrannisieren kann. Hätte er 300 Dinger wäre da nichts zu machen...aber 5 Stück ist höchstens mal ein Affenzirkus der nicht sein muss.
Einen Hahn nicht, aber ausser der Autobahn und den Kühen haben wir hier einen Specht, der um die zeit tapfer versucht eine Nisthöhle in den Betonverputz zu klpofen. Aber das alles wusste ich schon bevor ich damals eingezogen bin und gestört hat es mich bis heute noch nicht ein eiziges mal.

Ziehe zu mir. In der Nachbarschaft ist noch was frei, B 247 ist in unmittelbarer Nähe. Aber komme sofort, in ca. 6 Monaten ist die Umgehungsstraße fertig. Nein, im Ernst, ich glaube, in ländlicher Gegend mußt Du damit leben müssen. Ich fände es sogar eher idyllisch. Ich vergleiche einen Balkonaufenthalt bei mir mit einem Rastplatz an der Autobahn.
Mein Beileid, fast die gleiche Frage habe ich vor wenigen Tagen auch eingestellt.

Freu dich, es könnte wesentlich schlimmer kommen. Ich finde das Schafgeblöke wesentlich angenehmer als den Straßenlärm in der Stadt. Froschkonzerte sind auch weniger angenehm ... also: versuch es positiv zu sehen ... und sobald es Lämmer gibt, bin zumindest ich ohnehin begeistert ... die sind doch goldig und in "lautlos" gibt es sie nunmal nicht

Also an ein solches Geräusch würde ich mich schneller gewöhnen als an ständigen Verkehrslärm. Du wohnst doch schlie0lich auf dem Land.
für was verwendet er die Dinger (Zucht, Wolle, Milch-Käse...)?...5 der Viecher braucht man ja kaum zum Überleben (zumal der Typ auch Hobbybauer ist)...da muss es doch auch möglich sein ihm seine 5 Blöker, wenn sein muss inklusive zusätzlicher Nachbarn, auszureden...da kann man ja auch getrost auf anderes Getier umstellen

Ohrstöpsel.
Oder einfach ignorieren, man gewöhnt sich bald dran.

Stell den Schäfchen doch einen Kassettenrekorder auf die Weide: ich empfehle Urmel aus dem Eis oder Sandmännchen ;-D

ohne genauen lageplan und kenntnis der umstände würde ich mal sagen schaffan werden - vielleicht wölfe halten und die nachts stromern lassen - oder 50kg kirschen einmal die woche an die verfüttern die du vorher in strohrum die woche eingelegt hattest und du hast sicher einen tag ruhe - da gibts bestimmt noch einiges wenn ich drüber nachdenke ..........
Ich wäre verdammt froh, wenn ich Schafe als Nachbarn hätte!! Im Übrigen: Schafe blöken nicht den ganzen Tag! Meistens sind sie völlig ruhig am grasen oder dösen.
Troll, da steht Hobbybauer! Meinst du dass dein Hobby in der näheren Nachbarschaft akzeptiert werden würde wenn du hobbymässig alle 10 Minuten lauthals "Greenpeace" rufen oder Hahnengekrähe imitieren würdest?
Ich wohne ja bewußt in der Stadt und habe schalldichte Fenster.