Also auf eigende Faust ohne Hilfe der Erwachsenen.

IMMER mit Hilfe von Erwachsenen!!! Sprich mit Lehrer und Deinen Eltern...LG

Auf jedenfall Hilfe suchen und sich nicht dafür zu schämen
Das ist oft schwer. Den anderen Missverständlich klar machen, dass es nervt, kindisch ist und sie es sein lassen sollen.
Das nützt nur leider oft nichts. Wenn du also keine Freunde hast die dir den Rücken stärken können in dieser angelegenheit solltest du dich an die "erwachsenen" wenden.

sich mit den eigenen Freunden zusammentun und mit denen darüber sprechen
Ich schließe aus deiner ANmerkung, dass du noch Schüler bist!?
Meine eigene Erfahrung: Man kann nicht viel machen. Gespräche mit Eltern usw. bringen alles nichts. Es macht die Sache schlimmer. Ich bin niemenad der den Kopf in Sand steckt. Wann man sich wehren kann sollte man es tun (ohne Gewalt).

über den dingen stehen und sich als was besseres als die fühlen, und das auch austrahlen nach dem motto "DIE kleinen jämmerlichen würmer? pff was können die mir schon" ist isher noch beinahe jedem zu doof geworden
pattimarie1 am 26. März 2009 21:11 Ich glaube, wenn ein KInd gemobbt wird, kann es nicht über den Dingen stehen. Das ist für Erwachsene schon schwer.
Nathylein am 26. März 2009 21:16 aber eventuell so tun.
pattimarie1 am 26. März 2009 21:19 das würde ich als Außenstehende auch so sehen, aber ich versuche mich neuerdings, in die Situation des anderen zu versetzten. Wenn du einmal in dieser Tretmühle steckst, ist das Selbstbewußtsein so im Keller, daß du den Gleichgültigen nicht lange spielen kannst.
Nathylein am 26. März 2009 21:22 ich wurde selbst mal gemobbt. bin damals fast unter die räder geraten (mein SB ist auch nicht grad der Renner) hab dann angefangen verbal möglichst intelligent zu kontern udn das ganze für mich leichter gemacht in dem ichs zum spiel degradiert hab; entweder ich oder die anderen gewinnen. die erste partie hab ich verloren dann hab ich die schule gewechselt und auf dem neuen spielfeld alle feindlichen mitspieler plattgemacht^^ es geht also
pattimarie1 am 26. März 2009 21:59 Das finde ich schön! Ich wurde noch nie gemobbt, stelle es mir ganz furchtbar vor! Wir haben aber auch nie gemobbt. Ich glaube, es reicht schon einer, der die anderen aufhetzt und viele ziehen mit, oder?
Nathylein am 30. März 2009 19:56 jo das reicht meistens (sorry dasss es so lang dauert), wobei es dann schon 2 oder 3 sein sollten. dann wollen die anderen eher mitmachen^^
Eine harte, aber ehrliche Antwort:
Wenn du Schüler bist, hilft quasi alles nichts. Auch wenn das Mobbing aufhört, ist es wahnsinnig schwer in die Klasse integriert zu werden, wenn man einmal der "Aussenseiter" war. Am besten ist, dieses Schuljahr noch Zähne zusammenbeißen, so unauffällig wie möglich verhalten damit man keine Angriffsfläche bietet, und im Sommer die Schule wechseln.
Das gilt natürlich nicht, wenn du ein paar gute Freunde in der Klasse hast, dann bleib dort und versuche, langweilig für die "Mobber" zu sein.
Ganz wichtig: Unauffällig verhalten, keine Ausraster, kein Klamottenstil der sich extrem von den anderen abhebt und nicht (!) zurückmotzen, dass macht alles nur noch schlimmer.
Wie gesagt, ich weiss das hört sich übel an, aber das ist nur realistisch. Schwimm mit dem Strom, wer nicht auffällt wird auch nicht fertig gemacht.
Jemand, der das nicht bestätigt und meine Antwort "so schlimm" findet, war schon lange nicht mehr auf der Schule...

rede mit lehrern oder geh zum arzt der kann manchmal auch helfen...brauchst keine angst haben das die lehrer das falsch behandeln oder dich ans messer der anderen liefern...kopf hoch......oder halte einfach durch.......irgendwann bekommt jeder was er verdient.....

Kampfsportart machen, und wenn dich jemand Mobbt, haust du ihm eine aufs Maul, oder du musst es haltem deinem Lehrer sagen, oder sich mit vielen anfreunden
stark bleiben, nie alleine sein, jemanden haben mit dem du über alles sprechen kannst, es reicht eine einzige person die du an deiner seite haben musst, die dich oder jmd. anderes stützt.

Keine Kurzschlussreaktionen. Versuchen mit den Tätern zu sprechen. Notfalls zum Vertrauenslehrer