Frage von NicoFragtSachen, 72

Was kann man gegen Langeweile im Unterricht tun?

Hey,bin 16 Jahre alt und es klingt absurd aber in der schule ist es richtig langweilig vor allem ich hatte das schon (Berufsschule) und bin auch kein dummer Mensch also was kann man zun? Meine Mitschüler kenne ich nie so besonders da ich seit 1 Monat erst in der klasse bin helft mir gegen LW im Unterricht :D

Antwort
von Dorfhex, 26

Hallo NicoFragtSachen,

ich kenn dein Problem ganz genau. Wenn mir im Unterricht so richtig langweilig wird, fang ich an meine Textmarker auszupacken und alles erst mal schön bunt zu markieren. Dafür müssen dann sämtliche Blätter herhalten.

Lern deine Mitschüler ein bisschen besser kennen, dann könnt ihr Schiffe versenken spielen, macht mega viel Spaß und ist vor allem lustig. Allerdings sollte man sich nicht erwischen lassen...

Vielleicht hast du ja auch Lehrer die immer einen bestimmten Tick haben, beispielsweise immer ein bestimmtes Wort sagen. Zähl doch mal mit! :D

LG Dorfhex

Expertenantwort
von goali356, Community-Experte für Schule, 22

Am besten durch regelmäßige Beteiligung am Unterricht. Hierdurch geht die Zeit schneller rum und du bekommst auch noch eine gute Mündliche Note, auch hast du es so in den Arbeiten leichter Durch Handy im Unterricht lenkst du dich eher ab und wirst es schwerer haben gute Noten zu bekommen.

Antwort
von DerEchteLolo, 28

Die Lösung befindet sich in deiner Frage. Eben! Du musst sowieso dort sein, dann pass halt auch auf. Wenn du eh da sein musst.

Antwort
von Linchen004, 30

Mach hausübung, lerne, mach mitschriften, zeichne etwas, hör Musik,.....

Antwort
von Kuestenflieger, 17

dann bietet man sich den mitschülern als unterstützer an , in absprache mit dem lehrpersonal . dann lernst selbst noch etwas dazu .

was willst den selber werden ?

Antwort
von IDoeI, 39

Arbeite immer mit.

Kommentar von NicoFragtSachen ,

unmöglich ich sitze ganz hinten und die Lehrerin ist so leise

Kommentar von IDoeI ,

Ha!!

Deutschland ist – gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) – im weltweiten Vergleich ein sehr reiches Land. Zwischen 1960 und 2003 hat sich das inflationsbereinigte BIP verdreifacht. Zwischen 1991 und 2001 wuchs es um knapp 16 % von 1.710 Mrd. Euro auf 1.980 Mrd. €. Das Geldvermögen, das Privatleute besitzen, stieg in diesen zehn Jahren um rund 80 %, von 2,0 Billionen € 1991 auf 3,6 Billionen € 2001.

Als Indikator für Wohlstand und Reichtum ist Vermögen eher noch wichtiger als dasEinkommen. Vermögen kann als Sicherheit dienen und zeitlich begrenzte Einkommensausfälle ausgleichen. Die Vermögen, besonders die Geldvermögen, sind sehr ungleich verteilt (siehe Vermögensverteilung in Deutschland). Während im Jahr 2003 die „unteren“ 50 % aller Haushalte zusammen 3,8 % des Gesamtvermögens besaßen, verfügten die „oberen“ 10 % der Haushalte über 46,8 % des privaten Vermögens in Deutschland. 1998 lag dieses Verhältnis noch bei 3,9 % zu 44,4 %.[5]

Im Gegensatz zum Vermögen (insgesamt) bietet das Geldvermögen hinsichtlich der Erhebung und Bewertung sowohl auf Deutschland bezogen als auch bezogen auf den einzelnen Bundesbürger den genauesten und verlässlichsten Indikator für Reichtum bzw. Armut. Die Geldmenge in Deutschland wird durch die Deutsche Bundesbank registriert und in ihren Monatsberichten veröffentlicht. Daraus lässt sich leicht die durchschnittliche Geldmenge pro Einwohner bzw. Haushalt errechnen. Letztere lag Ende 2006 bei ca. 23.485 € (im Sinne der Geldmenge M1 also im Sinne von umlaufendem Bargeld und Sichteinlagen).

Es besteht ein hohes West-Ost-Gefälle der Vermögensverteilung, wobei die Vermögenskonzentration in den neuen Bundesländern größer zu sein scheint als in den alten.

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