Einige ältere Freundinnen von mir sind mit dem Alter depressiv geworden. Zwar aus ganz unterschiedlichen Gründen (die eine hat sich sehr mit ihren Kinder zerworfen, bei der anderen ist der Mann gestorben) aber Depression ist Depression. Aber beide tuen nichts dagegen und sprechen auch nicht mit ihren Hausärzten darüber. Kann ich da irgendwie helfen? Wo sollte man die Damen hinschicken? Gibt es da bestimmte Anlaufstellen für?
Das wichtigste ist ein Hobby eine Leidenschaft. Oder Kontakt. Meine Oma war nach dem Tod ihres Mannes auch depressiv und erst jetzt wo si eim Altersheim wohnt lacht sie wieder und freut sich am leben. Da sie da nicht allein ist. Sie kann mit anderen essen, spazieren gehen..... Einsamkeit löst oft die Depression aus. Bei uns gibt es Tanzkurse für älzere Menschen, Offene Kaffes für ältere Frauen in Einrichtungen, wo jeder jederzeit zum reden und Kaffee trinken kommen kann.

geholfen wird denen die sich slbst helfen lassen wollen!!!

Phsychiater und Antidepressiva. Oder sich viel in der Natur und in hellen Räumen aufhalten
Viiiiieeeel frische Luft und sonnenlicht (gibts auch bei wolken und regen)
und johanniskraut
schlag es ihnen vor... wenn sie nicht wollen schulterzuck sind wohl alt genug, lass sie... sachen aufzwingen funzt nie
albundysohn am 10. November 2008 20:13 Johanniskraut kann gefährlich sein, ist nicht empfehlenswert. Frag mich nicht warum, habs aber mal von einer Betroffenen gehört
alles kann irgendwann für irgendwen gefährlich sein... aber es ist besser als diese chemie-keulen, die es sonst gibt...
nur wenn man die pille nimmt, sollte mans lassen... aber das trift ja hier nicht zu