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was kann man da machen? "tierquälerei" im pferdestall...

gefragt von laraleandralaraleandra am 24.05.2009 um 14:17 Uhr

bei uns im stall gibt es ein pferd, dass nie auf die wiese kommt. alle andren schon, nur das eine nicht, es ist ein schulpferd. der grund: erst bekommt man es nicht aus der box, weil es steigt und dann einfach nicht rauskommt (also bis man es rausbekomment hat dauert es schon sehr lange) und wenn es auf der wiese war, kriegt man es nicht wieder rein. neulih standen meine mutter und noch zwei andere leute da eine viertelstunde, um dieses pferd einzufangen. (logisch, wenn es nie raus darf, will es natürlich alles dafür tun noch länger draußen zu bleiben) naja, das ging jetzt schon eon paar mal so und seitdem wirdes nie mehr rausgestellt. seteht immer nur in einer kleine, dunklen, dreckigen box. und jemand aus dem stall hat es neulich auch geprügelt, weil es nicht aus der box kommen wollte (niemand weiß, wiese es das nicht will).

aber logisch, dass sich dem pferd jetzt keiner erbarmt und estrotzdem versucht rauszustellen, weil man bekommt ja auch angst, wenn es direkt vor einem steigt und so.. es hat auch keiner die zeit immer so viel zeit dafür zu verbracuen es reinzuholen etc. bloß davon wird es ja nicht besser

es hat einfach eintotal schlechtes leben!

falls eure vorschlge was man da tun kann, sind z.b. einen pferdetrainer o.ä. zu holen - das würde der vorstand nie und nimmer bezahlen, eher geht das pferd zum schlachter!

wie kann an dem tier helfen


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Clavinet
beantwortet von Clavinet am 24. Mai 2009 14:18
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Tierschützer oder Polizei einschalten.

Kommentar von D6d2c03608dc7ddfa890cd96893affcbsmallclaudi1973 am 24. Mai 2009 14:19

genau... und nicht lange damit warten, am besten sofort

Kommentar von 6e92a3e2fd1b2284555f959a543639b1smalllaraleandra am 24. Mai 2009 14:20

ich glaub aber nicht, dass die was machen würden, das ist denen doch ganz egal, zumindest der polizei oder gilt das schon als richtige tierquälerei?


anonym
beantwortet von Katrin270182 am 24. Mai 2009 14:21
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wenn das pferd in einen offenstall kommen würde, würden sich die probleme von ganz allein lösen.

Sammele Beweise und drück sie dem Amtstierarzt in die Hand. Der ist immer zuständig bei Tierquälerei.

Kommentar von 6e92a3e2fd1b2284555f959a543639b1smalllaraleandra am 24. Mai 2009 14:23

wie kann ich die denn sammlen? was meinst du genau?

Kommentar von Katrin270182 am 24. Mai 2009 14:40

wenn das pferd geschlagen wird, filme es mit einer videokamera oder mit dem handy. mache fotos und dokumentiere den tag des pferdes. hast du dich selbst schonmal mit dem tier beschäftigt?

Kommentar von 6e92a3e2fd1b2284555f959a543639b1smalllaraleandra am 24. Mai 2009 18:08

danke! nein, nicht wirklich, ich habe dort ein eigenes pferd, mit dem ich viel zu tun habe. sehe nur immer wie schlecht es dem anderen geht...


Salgi
beantwortet von Salgi am 24. Mai 2009 14:21
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vielleicht ist das pferd auch einfach nur scheu gegenüber menschen und hatte schon schlechte erfahrungen? vielleicht mag es nicht gerne angefasst werden wegen schlechter erfahrungen. nimm du dir doch ein bisschen zeit, geh zu dem pferd. rede mit ihm strechel es und so. vielleicht baut das pferd vertrauen zu dir auf und dann kannst du es aus der box holen. ich finde ein versuch wäre es wert. es wäre halt nur keine sache die innerhalb von fünf minuten geschiet, sondern ein bisschen länger dauert.

Kommentar von Simple_avatar8smallBiezZzt am 25. Mai 2009 23:50

JA das ist genau der richtige Weg! Meine neue RB hat das gleiche Problem , es lässt sich draußen aufgrund früherer erfahrungen nicht mehr einfangen, sehr schade wie ich finde, odch nun habe ich mir immer wieder kleine Ziele gesetzt, sodass wir beide irgendwann so viel vertrauen zueinander haben das ich ihn von der koppel holen kann und er vielleicht zu mir kommt wenn ich am gatter stehe (: überlegen was du da machen kannst ist ein guter weg, aber den stein ins rollen bringst du (:

moment wie war das...

Jede noch so lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt ! (:


anonym
beantwortet von antjez am 24. Mai 2009 14:21
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Tja, da muss jemand Couragiertes hinstehen und sich entweder dem Pferd selber annehmen und Zeit dafür "opfern". Gibt es niemanden der den Mut hat, dem Pferd Zeit und Vertrauen zu schenken? Und auch ein Schulpferd hat den Anspruch auf die Koppel zu dürfen. Und denjenigen, der das Pferd verprügelt hat, den würd ich mal zur Rede stellen. Das geht ja gar nicht!


MyDreamAreU
beantwortet von MyDreamAreU am 24. Mai 2009 14:19
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unterschriften und spenden für einen trainer sammeln


Alexiii
beantwortet von Alexiii am 24. Mai 2009 14:22
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also.. ich finde es unmöglich ein wehrloses tier zu schlagen. wenn du gesehen hast wer es war konntest du denjenigen ja mal vorsichtig drauf ansprechen. vll. hat das pferd schlimme erfahrung mit menschen und weil es geschlagen wird hat es kein vertrauen mehr zu menschen. wenn du zwischendurch mal zeit hast kannst du ja was mit ihm schmusen ( durch das gitter der box damit es nicht vor dirsteigt)..vll wird es dann etwas zutraulicher.

hoffentlich bessert sich die lage.. lg


finchen012
beantwortet von finchen012 am 24. Mai 2009 14:20
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tierschutzverein einschalten


Miezmaunz
beantwortet von Miezmaunz am 24. Mai 2009 17:43
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Wo genau steht das Pferd? Ich trainiere verkorkste Pferde.Wenn es nicht so weit weg ist von mir, würde ich es umsonst machen.


Schnuffduff
beantwortet von Schnuffduff am 24. Mai 2009 18:48
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Wenn du dem Tier wirklich helfen willst dann mach eine Anzeige beim Veterinär Amt.Ich würde mir dieses nicht lange mit ansehen sondern handeln.


Chilita
beantwortet von Chilita am 25. Mai 2009 17:25
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Du könntest versuchen das Vertrauen des Pferdes zu gewinnen. Hat es vieleicht schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht?


anonym
beantwortet von overclouded am 25. Mai 2009 18:12
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hm vielleicht hat es ja schlechte erfahrungen ich wwürde vorschlagen dass du mit dem pferd traininerst! erst vertrauen gewinnen und dann mit leckerlies immer einen schritt weiter aus der box ruhig bleiben etc. des schaffst du scon!


Rocca
beantwortet von Rocca am 25. Mai 2009 21:49
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Versuch es doch mal mit einem speziellem Tierpsychologe. Was bringt es denn wenn Anzeige erstattet. Das Tier kommt weg, aber die Angst des Tieres wird nicht besser. Versuch es doch mit solch einem Pferdefluesterer, schreib dein Problem und erklaere es genau. Dann gibt es doch auch noch die Fernsehsendung Tier-TV. Aber dir wurde ja auch von Miezmaunz Hilfe angeboten. Versuch es einfach ueber Pferdeexperten, dann wird dem Tier wirklich geholfen und bleibt in seiner gewohnten Umgebung. Vieeeeel Erfolg.


anonym
beantwortet von KarolinEvers am 28. Mai 2009 08:26
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Es ist in Deutschland gesetzlich seit einiger Zeit nicht mehr erlaubt, das Pferd ausschließlich in der Box zu halten. Der Eigentümer muss dem Pferd angemessene Zeit Freilauf gewähren. Bist Du Dir denn sicher, dass die Boxenhaft in dem Verhalten begründet liegt oder ist das nur eine Vermutung? Ich würde den Besitzer mal darauf hinweisen, dass Pferde, die falsch gehalten werden Verhaltensstörungen und Stereotypen entwickeln und zusätzlich ein hohes Risiko für Reitanfänger darstellen, da sie nicht ausgeglichen sein können. AUßerdem hat ein Reitlehrer immer eine Vorbildfunktion und der kann er - egal wie gut sein Unterricht ist - nur gerecht werden, wenn er den Pferden ein artgerechtes Leben ermöglicht. Und dazu gehört auch der Auslauf in der Gruppe oder zumindest mit einem anderen Pferd gemeinsam. Zusätzlich finde ich es äußerst verantwortungslos ein Pferd, dass scheinbar solche Probleme hat, auf Reiteinsteiger loszulassen - hier gehört ein Fachmann dran, der dem armen Tier hilft.


anonym
beantwortet von trillionbells am 25. Juni 2009 15:49
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Wird der überhaupt geritten? Wenn nicht, wär Verkauf unter Wert nicht immer noch billiger als durchfüttern? Schlagt das eurem Vorstand doch mal vor... Ansonsten müsste er für den Reitbetrieb ja auch aus der Box. Wie macht ihr das denn dann?

Mein Tipp: Baut ihm halt zumindest für den Sommer eine Weidhütte. Ein Carport gibts im Baumarkt ab 200 Euro, wenn man es mit 6 Einschlagbodenhülsen aufstellt und die Wetterseite brettert, kostet es alles in allem max. 300 Euro. Gibt einen prima Weideunterstand, im Winter natürlich nicht, aber im Sommer. Dagegen kann euer Vorstand kaum was sagen. Innerhalb des Bebauuungsbereiches ist so ein Unterstand ohne Fundamente normalerweise genehmigungsfrei, wenn eure Nachbarn nicht superpingelig sind, wird das sicher so gehen. Zur Not kann mans dann auch wieder abbauen, falls es doch Probleme gäbe. Aber ich will hier niemand zu Schwarzbau anstiften, also im Zweifelsfall informieren (Bauamt der Stadt/Gemeinde). Als Boden gehen Paddockplatten (ab ca. 10Euro/qm), auch ohne Unterbau, wenns im Winter arg matschig wird, natürlich nicht mehr.

Alternativ gibts auch Weidezelte oder fahrbare Weidehütten, die kosten aber mindestens 1000 Euro (Zelt), bzw. 1800 Euro (Hütte). Dafür aber meist genehmigungsfrei.

Schreib doch mal an die Zeitung Cavallo, falls die das veröffentlichen, das ist in so einem Fall echt negative Publicity, könnte helfen, euren Vorstand mal aufzurütteln. Gruss jane


anonym
beantwortet von Wuschelwestie am 30. Juni 2009 11:31
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Die Situation nicht auf sich beruhen lassen. Nachfragen beim Deutschen Tierschutzbund, örtlichen Tierschutzvereinen oder dem Ordungsamt. Das Ordnungsamt muß reagieren, wenn du dich schriftlich beschwerst. Aber laß nicht locker.


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