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Was kann man bei einer Beckenendlage in den letzten Schwangerschaftswochen tun?

gefragt von rotezora am 26.06.2007 um 21:38 Uhr

Eine Freundin von mir erwartet in ungefähr vier Wochen ihr Baby. Das Kind will sich nicht drehen. Auch die "indische Brücke" und "Moxen" haben bisher nicht geholfen. Könnt ihr eine Methode empfehlen, mit der man das Kind zum Drehen bewegen kann?


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Beckenendlage (1)
Moxen (1)
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Reply


anonym
beantwortet von 00HaPe am 26. Juni 2007 21:41
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Habt ihr es mal mit Akkupunktur versucht.Sucht euch eine damit erfahrenen Hebamme ,das müsste funktionieren und notiert euch genau den Geburtszeitpunkt wenns soweit ist. Mfg

Kommentar von 00HaPe am 26. Juni 2007 21:44

Sorry, hab das Moxen - Moxibustion übersehen.


Lotusblume12
beantwortet von Lotusblume12 am 26. Juni 2007 21:42
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Der Gynäkologe/in oder Hebamme, werden sicher auch mit sowas Erfahrungen haben und ihr möglichstes tun. LG Lotusblume

Kommentar von maltem am 26. Juni 2007 21:51

Völlig richtig. Bevor ich auf irgendwelche "Experten" in so einer Community höre, würde ich mir bei solch einer wichtigen Sache Rat bei jemand holen, der sich wirklich damit auskennt.


bigmamanbg
beantwortet von bigmamanbg am 26. Juni 2007 23:13
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Meine Schwester hatte das selbe Problem! Als bei ihr die Wehen einsetzten haben Hebammen und Ärzte das Kind mit starkem Druck auf den Bauch gedreht. Tut aber sehr weh und danach gibts Blutergüsse! Falls sich das Kind nicht mehr drehet würde ich eher zu einem Kaiserschnitt raten! LG bigmamanbg


lalab
beantwortet von lalab am 27. Juni 2007 01:10
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Es gibt Kliniken und Hebammen, die sehr erfahren mit Beckenendlagen-Spontangeburten sind und hier genauso selten Komplikationen haben wie bei "normalen" Geburten. Am besten ihr erkundigt euch in eurer Gegend, wer sich damit auskennt. Eine Beckenendlage muss noch kein Grund zur Sectio sein, aber besser ist es, wenn niemand Ahnung davon hat.


anonym
beantwortet von Boldtbregu am 27. Juni 2007 11:49
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In manchen Fällen gibt es aber auch einen Grund, warum sich das Kind partout nicht drehen will, wenn sich z.B. eine Schlinge der Nabelschnur gebildet und irgendwo herumgewickelt hat. Auf Biegen und Brechen sollte man daher eine Drehung auch nicht erzwingen.





anonym
beantwortet von sandra01 am 27. Juni 2007 15:08
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Ich hatte bei der Geburt meines Sohnes das selbe Problem.Mein Glück war aber, dass ich ein ziemlich breites Becken habe.Darum war es für mich nicht ganz so übel, aber es war schon schwer.In manchen Fällen dreht sich das Kind auch noch ganz kurz vor der Geburt.Vielleicht hat Deine Freundin ja Glück.Ich wünsche ihr jedenfalls alles Gute.




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