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Was kann jeder Einzelne tun, um dem Klimawandel entgegen zu arbeiten?

gefragt von Gunni am 19.01.2007 um 13:33 Uhr

Kann man etwas in seinem Garten ändern? Sollte man etwas mit seinem Müll machen? Oder gibt es Gruppen (nicht im Sinne von Greenpeace), die sich zusammen stark machen, denen man beitraten könnte?


Reply


anonym
beantwortet von einem Gast am 19. Januar 2007 14:01
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Hauptansatzpunkt ist doch, den CO2-Ausstoß möglichst gering zu halten. Das bedeutet vor allem ein sehr verantwortungsbewußter Einsatz von Kfz und Flugzeug. Im Extremfall bedeutet dies, ausschließlich das Fahrrad zu benutzen, für Otto Normalverbraucher die Überlegung, möglichst häufig öffentliche Verkehrsmittel und das Flugzeug nur dann zu nutzen, wenn es nicht anders geht. Im Garten, denke ich, kann man da wohl nicht allzu viel machen, beim Müll höchstens darauf achten, dass man möglichst wenig Plastikmüll (der dann verbrannt würde) zu verursachen.


anonym
beantwortet von einem Gast am 19. Januar 2007 14:03
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die heizung um 1grad celisus zu senken spart 6% der energiekosten, also in etwa 6% (wenn man jetzt der einfachheit halber den grundbetrag nicht mit einbezieht). und so die ganzen selbstverständlichen sachen überdenken: braucht man einen wäschetrockner? muss man mit dem auto zum briefkasten fahren? geräte nicht auf stand-by haben. alles so kleine dinge die in der summe doch schon was ausmachen.


anonym
beantwortet von sandra2006 am 19. Januar 2007 14:41
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Stimme allen Antwortern vor mir zu - denke aber ganz ohne Politik wird es nicht klappen. Meine ganz persönlichen zusätzlichen Anregungen:

  • gut überlegen, wen man wählt
  • eventuell selber politisch oder in einem Verein wie greenpeace aktiv werden
  • wer es sich leisten kann, was Spenden für Organisationen, die sich weltweit aktiv für Umweltschutz einsetzen

Grüße sandra2006


anonym
beantwortet von Boarder am 19. Januar 2007 14:09
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Im Garten geht wenig... Aber beim Müll, nicht wegen jedem Glas oder Jeder Zeitung zum Container fahren. Müll sehr gut trennen, nur was wirklich in den Restmüll muss, in die Restmülltonnen tun. Evtl. dann lieber ne grössere Tonne nehmen und längere Entleerungintervalle nutzen, noch besser das gleiche mit ner kleineren Tonne. Ggf. Glas und Papier für den Nachbarn zusammen sammeln...

Kommentar von Einenormaleperson am 13. April 2007 09:25

Wie meinen Sie das mit dem Teilen von Glas und Papier mit dem Nachbarn? Die längeren Entleerungsintervalle können die Bewohner in Wohungen doch nicht ändern/bestimmen.

Wir meinen das nicht böse. Wir nehmen zur Zeit an einem Projekt an unserer Schule teil, daher wollen wir genaueres Erfahren.


anonym
beantwortet von paulina am 19. Januar 2007 14:48
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Ich meine VIELES: Seinen Stromanbieter sorgfältig auswählen, viele bieten umweltfreundlichere Alternativen - setzen mehr auf erneuerbare Energien - als der örtliche Stromanbieter, damit kann evtl. auch der Atomausstieg beschleunigt werden (?!?!). Bewusstes Umgehen mit Energie. Für jeden einzelnen mehr Energieeffizienz in seinem Lebensbereich (zu Hause, Arbeit, Freizeit) und der Verzicht auf unnötige Geräte - wie Gast schon beschrieben hat. Bewussteres Einkaufen von Produkten die von Industrieunternehmen stammen, die eben in der Verarbeitung mehr energiesparende und umweltfreundliche Produkte (in der Produktion) einsetzen und die Umwelt mehr schützen als evtl. andere Unternehmen, die lediglich die Bestimmungen erfüllen und einhalten. Also kaufen von Anbietern, die mehr in die Zukunft blicken! Das gilt auch für Lebensmittel und Kleidung (zB Baumwollanbau)! - sorgfälltig auswählen, wie wird angebaut - welche Gifte, Spritzmittel werden während der Produktion verwendet und können dadurch in die Atmosphäre entweichen (z.B. Trauben... etc)?... Bewusstes Kaufen bedeutet ein wenig Arbeit zu investieren, doch das sollte uns unsere eigene Zukunft, die unserer Kinder und unserer Enkelkinder (usw) wert sein. Durch bewusstes Auswählen und Nachfragen - Recherchieren (schön wäre, wenn sich endlich viele dazu entscheiden könnten) werden Unternehmen gezwungen neue Richtungen zu gehen... diese Verantwortung sollten wir ebenso unseren Kindern mitgeben und mitteilen - für Ihre Zukunf, damit sie sich als Mitverantwortliche ekennen! Die meisten Jammern und Verkennen Ihre Möglichkeiten! Das sind meine Vorschläge... LG Paulina





Heute
beantwortet von Heute am 19. Januar 2007 15:21
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u.a. Greenpeace und Attac beitreten...

Kommentar von derdaniel am 21. Januar 2007 02:52

Greenpeace mag sein, aber Attac ist in meinen Augen doch eine politische Organisation, deren Ziel vor allem in einer "sozialeren" Globalisierung besteht. Ökologie erscheint auch in der Selbstdarstellung nur als eins von vielen Themen.


anonym
beantwortet von einem Gast am 26. Januar 2007 20:17
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Bitte keine politischen Fragen...




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