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Was kann ich vorbeugend gegen einen Dammschnitt machen?

gefragt von Bruschetti am 23.07.2007 um 20:51 Uhr

Man macht sich ja so allerlei Gedanken darüber, was die Geburt so mit sich bringt. Ich habe gehört, dass man einen Dammschnitt vermeiden kann, wenn man irgendwelche Übungen macht. Was genau kann man tun?


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Shira
beantwortet von Shira am 23. Juli 2007 21:05
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Bei mir haben die Hebammen immer bis zum Schluß gewartet. Trotzdem mußte bei mir bei allen 3 Geburten ein Dammschnitt gemacht werden.Lotusblume hat schon recht damit, daß es an einer Bindegewebsschwäche liegt.Man könnte eventuell mit Beckenbodenübungen und Schwangerschaftgymnastik vorbeugen, um das Bindgewebe zu kräftigen.


anonym
beantwortet von Sushi am 23. Juli 2007 20:58
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Also, es gibt so spezielles Dammmassage-Öl. Damit den Damm jeden Abend ca. 5 Minuten massieren und dehnen (wie bsp.weise hier http://9monate.qualimedic.de/Dammmassage.html beschrieben). Bei meiner Freundin hat es funktioniert ->KEIN Dammschnitt bzw. -riss. Bei mir nicht :( (lag wohl an den 4700g). Denn viel Erfolg!!!


anonym
beantwortet von Pfefferschote am 23. Juli 2007 21:00
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Du kannst zum Ende der Schwangerschaft (ca. ab SSW 34) mit einer Dammmassage anfangen. Dazu verwendest Du z.B. Johanniskrautöl oder Weizenkeimöl. Das Öl dann am besten in der Hocke fein in den Damm einmassieren. Hebammen empfehlen oft auch Himbeerblättertee, der das Gewebe weich und geschmeidig machen soll. Eine Garantie, ob es wirklich hilft, gibt es aber leider nicht. Aber einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Viel Glück!


dinorli
beantwortet von dinorli am 23. Juli 2007 20:55
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Meine Zwillinge sind per Kaiserschnitt zur Welt gekommen, deshalb kann ich dir nur von den Erfahrungen meiner besten Freundin berichten. Sie hat vorher den Damm regelmäßig eingesalbt, um das ganze elastisch zu halten. Wirkliche Übungen gibt es meines Erachtens für den Damm nicht. Würde auch nicht viel nützen, denn wenn du ein großes Baby mit einem großen Kopf zur Welt bringt, wird kaum eine Frau ohne einen Dammschnitt auskommen. Mach dir nicht so viele Sorgen, die Ärzte und Hebammen werden bestimmt ihr bestes geben, um dir und deinem Baby die Geburt so angenehm wie möglich zu machen. Ganz, ganz viel Glück und am bsten Ohren zu, wenn irgendwelche Schlaumeierinnen von ihren gruseligen Erfahrungen berichten!!!


Lotusblume12
beantwortet von Lotusblume12 am 23. Juli 2007 20:56
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kannst du nichts gegen tun. Das wird ja gemacht, dass nichts reißt. Ich habe damals mit einer Hebamme über das Thema gesprochen, sie hat gemeint, alle Frauen die eine Bindegewebsschwäche haben sollte man lieber scheiden als reißen lassen. Da der Heilungsprozeß viel schneller ist. Aber das merkst du gar nicht, soviel kann ich dir sagen, das nähen allerdings merkste schon. LG Lotusblume

Kommentar von Boldtbregu am 24. Juli 2007 10:34

Oh ja!! :-((

Kommentar von Sushi am 25. Juli 2007 11:19

Stimmt! Das Nähen war echt fies... allerdings war die Ärztin der Meinung, die PDA würde noch wirken (war bei jmd. anderen genau das gleiche). Bis ich es dann nicht mehr ausgehalten habe; da habe ich dann endlich eine lokale Betäubung erhalten und habe NIX mehr gespürt. Beim nächsten Mal weiß ich, dass ich ZUVOR um eine Betäubung bitten werde!!! (Soll kein Angstmachen sein, sondern ledeglich ein gutgemeinter Tipp, falls...!)


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