Frage von Schluludelulu, 119

Was kann ich tun, wenn ich absolut keinen Sinn im Leben sehe?

Warum ist es jedem so wichtig, am Leben zu sein?

Ich hätte kein Problem damit, wenn ich nicht geboren worden wäre. Im Gegenteil, mir wäre es lieber gewesen.

Du wirst geboren, in die Welt geholt, und es wird erwartet, dass du dein Leben lebst. Niemand denkt auch nur daran, dass du es vielleicht gar nicht möchtest. Nein, selbstverständlich lebst du dann, atmest, isst, lernst, arbeitest, möchtest etwas erreichen, etwas erleben, einen Partner finden und weitere Menschen in die Welt setzen. Ehrlich, das kotzt mich an.

Seit ich richtig denken kann quälen mich mangelndes Selbstbewusstsein und hohe Selbstkritik, immer vergleiche ich mich mit anderen. Ich kann mich selbst nicht leiden, Gesicht, Aussehen, Figur, Art. Und ich möchte dieses "du bist schön so wie du bist" etc. nicht mehr hören. Solche, bestimmt nett gemeinten Sätze machen es wirklich nicht besser, nicht in meinem Fall. Ich fühle mich einfach nicht wohl in mir, mit mir. Und seit einiger Zeit fühle ich mich zusätzlich recht einsam, da ich mit niemandem darüber rede.

Ist es nicht unfair, nicht selbst entscheiden zu können, ob man leben möchte oder nicht?

Suizidgefährded bin ich nicht, aber ich kann nicht leugnen,dass ich mehrmals darüber nachgedacht habe.

Meine Eltern lieben mich, so wie ich bin, was das alles noch schlimmer macht für mich. Ich lebe seit bald 18 Jahren ein normales, deutsches Leben, treffe mich gelegentlich mit Freunden, habe verschiedene Freizeitbeschäftigungen, bin gut in der Schule und mache einen Führerschein. Scheint so normal, aber innerlich zerfrisst mich die Suche nach dem Sinn von dem Ganzen. Wofür mache ich das alles? Um später eigene Kinder dasselbe (durch-)machen zu lassen? Ich möchte das nicht. Es wäre doch egal, eher besser, wenn es weniger oder keine Menschen auf der Welt gäbe?

Ich habe ein wahnsinnig schlechtes Gewissen, so komfortabel, verschwenderisch und im Überfluss zu leben, wie es hier heutzutage normal ist. Viele aus armen Ländern wären glücklich, wenn sie so leben könnten wie ich es darf, und ich bin es nicht. Und "ach ja", außerdem zerstören wir nebenbei, Stück für Stück, unseren wunderschönen Planeten und Lebensraum unzähliger Tiere.

Diese und mehr Gedanken habe ich jeden Tag. Sie machen es mir schwer, einfach so weiterzuleben bzw. dahinzuvegetieren, so fühlt es sich nämlich oft an. Natürlich habe ich auch mal gute Laune oder Spaß an etwas, aber früher oder später fangen mich diese Gedanken wieder ein. Ob es komisch ist oder nicht, ich wäre lieber nicht geboren. Und ich weiß ehrlich nicht, wie lange ich noch so weiterleben kann.

Danke an alle, die bis hierher gelesen haben. :) Nennt es Brainstorming. Ich musste meine Gedanken aussprechen. Das tue ich tatsächlich, offensichtlich, lieber vor fremden Personen als vor meiner Familie, die mich nicht verstehen würde. Vielleicht ist ja unter euch jemand, dem es genauso geht wie mir.

Antwort
von MaxMuller, 45

Hallo Schluludelulu!

Ich will dir ein paar Fragen stellen, weil ich denke,  dass du dich mal mit etwas außereinander setzen solltest. Du kannst die Antworten auch gerne nur zu dir selbst sagen und dann tut mir aber den Gefallen und denk darüber nach wieso du gerade diese Antwort, auf jene Frage hattest.

Ich nehme mal nicht an das du den lebendigen Gott, an das Kreuz und damit an  Erlösung durch Jesus Christus glaubst?

Wahrscheinlich nicht, dann würdest du nicht sowas schreiben.

Glaubst du das es einen Gott gibt? Glaubst du das dieser Gott, falls er existiert, dich liebt und dich erschaffen hat? Glaubst du daran das es unabänderliche Gesetze und Regeln im Universum gibt die ein Mensch verfolgen sollte? Glaubst du daran das Ideale real sind und ein Mensch sich ihnen verpflichten sollte?

Glaubst du an Mut, Selbstlosigkeit, Tapferkeit, Hingabe, Glaube und Gerechtigkeit? Glaubst du das es nicht materielle Regeln gibt nach denen man leben sollte, für die man selbst auf etwas verzichten würde und sollte und für die man auch bereit wäre Opfer zubringen bis hin zum ultimativen Opfer und zwar das eigene Leben? ich spreche von Disziplin,  Ehre, Gerechtigkeit, Wahrheit und Liebe.

Das Problem mit Menschen wie dir ist, dass  ihr euch selbst für zu wichtig haltet. Dein ganzer Text ist einfach "ich-Ich-Ich-Ich-Ich". Ist nur wichtig was du willst? Ist das alles was für dich Bedeutung hat;  was du denkst, was du  fühlst und was bei allem für dich rausspringt? Du wunderst dich, warum du nur dahin vegetierst, alles keinen Sinn zu machen scheint und du so viele quälende Gedanken hast? ich sag dir wieso, die Antwort ist wirklich simpel.

Du  vegetierst wirklich nur dahin, was du tust erfüllt wirklich keinen Sinn und du weißt das und das quält dich.

Du suchst einen Sinn hinter deinem Leben, hinter deinem Wirken, hinter deiner Existenz und der einzige Ort wo du danach suchst ist in dir selbst. Glaubst du, du findest Antworten in dir selbst, du kleiner fehlbarer Mensch? Du hast Selbstzweifel, du hasst dich quasi selbst, du kommst mit dir selbst nicht klar und dieses etwas, mit dem du ständig auf Kriegsfuß stehst soll aus sich heraus eine Idee für den Sinn des Lebens hervorbringen? Es ist doch Wahnsinn zu glauben, das  sowas irgendwie funktionieren könnte!

Auf der Welt gibt es ewige Regeln, Gesetze und Ideale die existieren ob du nun willst oder nicht. Ich spreche dabei jedoch nicht von diesem materialistischen Mist, den dir hier jeder verkaufen will angefangen bei deinen Eltern und deinem sozialen Umgang. Was ich damit meine?

Ich rede von : "Bekomm einen guten Job - dann kannst du dir Dinge kaufen die du nicht brauchst um Menschen zu beeindrucken die du nicht magst" " Finde einen Partner- dann hast du jemanden der dich warm hält und mit dem du Sex haben kannst, was spaß macht und sich gut anfühlt " "Erreiche etwas damit dich Menschen respektieren dafür was du hast und nicht dafür was du bist".

Das ist einfach nur totaler materialistischer hedonistischer Mist. Dieses Denken hat genau dahin geführt wo du jetzt bist.

Ich rede von richtigen Idealen die  pur und rein, echt und absolut sind. Ihr Wesen ist nicht beschmutzt vom schwächlichen kompromiss des schwachen körperlichen Menschen.  Sie sind nicht materiell, sie sind spirituell.  Sie funkeln wie Sterne in der Nacht ewiglich und unabänderlich. Du kannst sie ignorieren oder dich von ihnen leiten lassen. Mehr gibt es nicht. Zu leugnen das sie existieren ist auch nicht mehr als eine rationalierte Form von ignorieren.

Aber wovon rede ich eigentlich? Was für Ideale? Was für ewige Gesetze?

Ich rede von Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe, Disziplin, Ehre, Tapfergeit, Maß, Zucht und Ordnung. Und von so  vielen mehr. 

Sie sind da, sie existieren und das unabängig von dir.  Sie sind die Antwort auf deine Frage nach dem Sinn, wenn du diese Werte verstehst, das sie da sind und du dich ihnen widmen oder sie verleugnen kannst, dann verstehst du auch den Sinn deines Lebens. Denn der Sinn ist das du die Wahl hast, den Idealen zu folgen oder sie zu verleugnen. Ewig umher zu irren oder einfach dem Licht der Wahrheit zu folgen.

Nehmen wir Liebe. Sie ist einfach  da würde jeder sagen. Sie treibt uns Menschen zu den merkwürdigsten Dingen und doch wer kann ihren heiligen Charakter leugnen? Wer kann das leuchten in den Augen  eines Vaters und einer Mutter leugnen die ihr neugeborenes Kind  zum ersten Mal sehen? Wer den Mut und Selbstlosigkeit einer Mutter die für ihr Kind bereit ist zu sterben? Wer die Tapferkeit die ein Mann aufbringt, wenn er kämpft um seine Frau und sein Kind zu schützen?

Es ist ein Band- unsichtbar- rein- unzerstörbar. Es ist etwas heiliges, etwas das wir beschmutzen können, aber auch etwas das wir mehr als alles andere verteidigen, erhöhen und verehren können. Es ist Hingabe, Selbstlosigkeit und auch Mut, Disziplin und vieles mehr.  Es erfüllt uns mit Leben, andere mit Leben und wir können es nutzen um neues Leben zu erschaffen und zu verteidigen. 

Liebe ist auch die Liebe zur Wahrheit. Du liebst die Natur oder? Tust du doch oder? Sie ist ja auch wunderschön , nichts auf der Welt vermag einem Menschen mehr das Gefühl von Göttlichkeit zu vermitteln als eine schöne Landschaft. Nun das ist Wahrheit. Existenz ist Wahrheit, Leben ist Wahrheit.  Du fühlst die Verbundenheit, den Willen dafür einzutreten. Das ist Liebe.

Man könnte nun sagen. Liebe  anzunehmen ist der Sinn des Lebens, zu lieben und geliebt zu werden. Nun das wäre nicht falsch, aber viele vermitteln ein falsches verzerrtes Bild davon. Sie machen daraus etwas profanes, etwas austauschbares, etwas was einem "nur gute Gefühle " verschafft. Sie leugnen den heiligen Charakter der Liebe und damit der Wahrheit, verzerren sie und drücken sie runter auf eine rein materiellistische wohlfühl alles ist subjektiv Ebene.

Wahrheit ist jedoch objektiv. Jeder kann herumspinnen wie er will, aber die Schwerkraft kann keiner weg  leugnen und so verhält es sich auch mit der Wahrheit. Wahrheit ist Liebe, Liebe ist Wahrheit und Wahrheit und Liebe ist Gott.

Wie ich bereits sagte, wir existieren, weil Gott uns die Wahl lässt. Folgen oder nicht folgen. Hätte die Gefolgschaft Gottes einen Wert, wenn wir nicht die Wahl hätten uns anders zu entscheiden?  Wenn wir nicht die Wahl hätten uns gegen alle höheren Ideale, Ideen und Träume zu stellen ? Die Dinge haben doch einen viel höheren Wert, wenn man sich bewusst für sie entscheidet.

Materialismus ist leugnen, ist abkehr von der Wahrheit und von Gott. "Der Mensch schafft aus sich selbst heraus die Wirklichkeit" daraus folgt "alles ist Subjektiv" und jeder "hat irgendwie recht". Es ist Abkehr von Gott, der Wahrheit und allem höheren. Ich wiederhole mich, aber um es klar zu machen.

Alle subjektiven "Wahrheiten" die Menschen sich über die Welt zurecht zimmern sind nicht alle  für sich  irgendwie gleich richtig , sondern sind alle gleich falsch. Es kann per Definition nur eine Wahrheit geben. Wenn du das realisierst, dann ist es simpel. Denn dann merkst du, dass alle Gedanken die du hast und andere haben "über das Leben" usw..  einfach nur quatsch sind. Leere Ideen und Phrasen ohne Substanz, du spürst schon das es so ist. Das ist dieses Gefühl in dir, das du beschreibst. Du weißt es alles falsch ist, aber du weißt nicht was richtig ist,weil du nicht daran glaubst, dass es eine richtige Wahrheit gibt. Eine Folge von diesem "alle haben irgendwie recht- es gibt keine absolute objektive Wahrheit" Denken.

Fang an, an die Wahrheit zu glauben! Denn dann hat dein Leben einem Sinn, denn du lässt dich von etwas leitem, der Wahrheit. Die Werte die von ihr abgehen, die Richtlinien die sich zwangsläufig daraus ergeben. Das erfüllt dein Leben mit Sinn. Der Sinn des Lebens ist zu dienen, du lebst damit du dich entscheidest der Wahrheit zu dienen oder eben nicht, aber Gott würde es gerne sehen, weil er dich liebt, dass du der Wahrheit dienst.

Und mit Gott meine ich den christlichen Gott, kein abtrakter Gott, sondern einer der wirklich lebt, der seinen Sohn für uns geopfert hat und uns sein überliefertes Wort hinterlassen hat, niedergeschrieben in der Bibel. Aber das ist vielleicht ein wenig zu viel für dich, für den Anfang. Belassen wir es erstmal dabei das du dich mit der Wahrheit beschäftigst.

Soviel erstmal dazu. Alles weitere liegt bei dir, nur bei dir. Ich stehe gerne zu Verfügung falls du Fragen hast oder Rat brauchst. Dafür bin ich hier!

MfG Müller

Kommentar von Schluludelulu ,

Hallo,
zunächst danke für Dein Bemühen und den langen Text. :)

Da ich nicht weiß wo ich anfangen sollte, wenn ich auf alles antworten wollen würde, stelle ich Dir nur eine Frage:
Wie kann ich mich von dieser Wahrheit leiten lassen und an sie glauben, so wie Du es beschreibst?

LG

Antwort
von norbert9014, 24

Naja,- warum sollte es nicht wichtig sein, am Leben zu bleiben?

Du bist nicht selbstmordgefährdet und trotzdem: Warum stehst Du auf der Brücke und springst nicht ab, obwohl doch gerade da einen manchmal diese Gedanken plagen? Das kennst Du, nicht wahr?

Aber beruhige Dich,- auch für "geistig gesunde" Menschen liegt da manchmal eine Faszination drin.... da braucht man keine Probleme, gescheiterten Beziehungen oder Jobangebote... manchmal trägt einen der Geist einfach dahin.

Wie gesagt...solche Gedanken haben wir alle mal - die Frage ist doch wirklich die, warum Du und ich bisher eben noch nicht gesprungen sind? Da scheint es Gründe zu geben

Mal so mit allem zu Hadern, mit dem Jenseits zu kokettieren, sich aus allem ausklinken... das sind, wie gesagt,  Phasen die jeden Menschen mal ereilen: Den einen mehr, den anderen weniger. Du hast diese "Überflußgedanken", das schlechte Gewissen, wenn man sich mit den wirklichen Problemen der Welt befasst... Hunger, Seuchen... Krieg

Du stehst momentan mit Deiner Fragestellung eben bei denen, die es gerade etwas mehr beschäftigt. Und dahinter steht auch schon die Frage nach (D)einem Hang zur Depressivität??

Ist diser Frageblock allein schon ein Anzeichen von Depressivität? Alleine Deine Frage sagt das für mich aber nicht aus: Im Gegenteil, ich sehe darin eher eine deutliche Abgrenzung,- oder wenigstens der Versuch dazu

Wer dazu fähig ist... ist m.E. nicht wirklich depressiv.

Schwermut, Depression... Auch wenn Du das schon seit längerer Zeit kennen magst... jetzt dazu der Herbstnebel usw..... >>> Du bist in einer schwermütigen Stimmung... aber hey! November, die Nebel wallen in der Früh... die Nächte sind langer und früher und es ist feucht! Wo soll da die Leichtigkeit herkommen, die einem das Leben so süß macht? 

Ich glaube, dass solche Phasen wichtig sind: zum Nachdenken, zum "sich sortieren"... sich eine eigene Meinung bilden;- ... besser: Eine eigene Lebenshaltung zu den einen oder anderen Lifestyle-Ereignissen und gesellschaftlichen Trends und Verhaltensvorgaben .... und zu eigenen, tiefen Emotionen zu entwickeln.

Das ist nie leicht. 

Und was sollte ich Dir sonst sagen? Gründe für Dein Leben nennen?

Das kann ich gar nicht.. das will ich auch nicht. Ich weiß, warum mein Leben ein gutes zu sein scheint: Die für Dein Leben musst Du selber finden. 

Du würdest Dich auch wehren, wenn.... wer auch immer... Dir erzählen würde, warum Dein Leben so scheinbar toll sein könnte, ... wenn Du...  ja, wenn Du...

.. Du müsstest und solltest Dich nach den Vorstellungen anderer Menschen verhalten. Das funktioniert anfangs vielleicht, aber irgendwann möchte man wieder zu seinen eigenen "Das kann ich auch alleine- bist Du meine Mutter?" Haltungen zurückkehren

Oder Du schließt Dich einer Sekte an: Da wird dann kollektiv auf eigene Hirnleistung verzichtet, süß gelächelt und harmonisiert...

Das würde das Leben manchmal sehr vereinfachen. Man muss vielleicht mal früh aufstehen,- mal an einer Ecke stehen oder Klinken putzen und andere "Ungläubige" von der wohlwollenden Macht des "Spagetti Monsters" ....(die nennen sich dann "Pastafaris" , siehe: ...    ... die nehmen sich wenigstens selber nicht wirklich ernst - die meisten anderen dagegen schon!)..... überzeugen.

Es gibt immer lecker Frühstück, schönes Süppchen und viel Gemeinschaft,- und dafür oftmals nur sehr begrenzten eigenen Freiraum

Aber dies wäre nur eine Art zu leben... oder doch eher nicht

Wo, also, liegen Deine Prioritäten??

Schwerer Stoff zum Denken, ich weiß.... aber ich bin so gerne gegen den Strich gebürstet  :-)

Sincerely, Norbert

Kommentar von Schluludelulu ,

Hallo lieber Norbert :)
Zunächst, depressiv bin ich mit hoher Wahrscheinlichkeit wirklich nicht. Zumindest habe ich nicht diese ernstzunehmende Krankheit, die Depression darstellt. Aber es geht schon so in die Richtung.
Mal hab ich schon auch "gute Tage", mal "schlechte", so wie es bei jedem Menschen ist. Aber ich merke, dass ich konstant um ein "schwarzes Loch kreise" und meine Gedanken meinen Kopf zu sprengen drohen.
Hauptsächlich liegt es daran, dass ich mich selbst in mehrerer Hinsicht nicht leiden kann (ja, v.a. Aussehen, so oberflächlich das sein mag), und da das schon sehr lange so ist wird das weder die Zeit noch gutes Zureden ändern, wie alle denken. Ich weiß nicht, wie oder durch was sich diese, meine Einstellung mir gegenüber ändern könnte. Und ich weiß nicht, wie lange es mit dieser Einstellung gut geht im Leben.
In welcher Hinsicht denkst du an Prioritäten? Ob mir leben wichtiger ist als sterben?
Und kurzer Notiz am Ende: Ich kann Dir mit absoluter Überzeugung sagen, dass ich sicherlich keiner Sekte beitreten werde. ;)
LG

Kommentar von norbert9014 ,

Das mit der Sekte meine ich auch sehr ironisch: Aber solche "Querdenker" zeigen dass Du doch gut am Leben teilhast: Denn Deine Reaktion kommt prompt >>> und ist ein Bekentnis sich nicht die "Butter vom Brot nehmen zu lassen" 

Du kannst also sehr wohl entscheiden, was Dir an Deinem Leben wichtig ist: Ist das nicht ein Schritt nach vorn?

Norbert

Antwort
von Philipp59, 29

Hallo Schluludelulu,

Viele haben heutzutage das Empfinden, dass es bedrückend ist, keinen Sinn im Leben erkennen zu können. Wem es jedoch gelingt, ihn zu finden, der ist besser in der Lage, sein Leben zu meistern. Ein Überlebender des Holocaust, der Neurologe Viktor E. Frankl, schrieb einmal bzgl. der Frage nach dem Lebenssinn: "Ich wage zu sagen, dass es nichts in der Welt gibt, was jemandem sogar unter den schlimmsten Verhältnissen so viel Überlebenshilfe geben kann, wie der Gedanke, dass es einen Sinn im Leben gibt."

Die Frage nach dem Sinn unseres Lebens wird in der Bibel zufriedenstellend beantwortet. "Warum aber ausgerechnet in der Bibel?", magst Du fragen. Nun, wer könnte uns denn besser sagen, wie das Leben "funktioniert" als der, von dem alles Leben stammt und der unser geniales Gehirn - übrigens das komplizierteste und komplexeste Gebilde im Universum - erdacht und erschaffen hat? Was sagt denn die Bibel darüber?

Der berühmte König Salomo, der über sämtliche materiellen Güter der damaligen Zeit verfügte und die Freuden des Lebens in vollen Zügen genoss, stellte jedoch fest, dass ihn das nicht wirklich befriedigte. Was dem Leben einen echten Sinn gibt, brachte er einmal mit folgenden Worten auf den Punkt: "Der Abschluss der Sache, nachdem man alles gehört hat, ist: Fürchte den [wahren] Gott, und halte seine Gebote. Denn das ist des Menschen ganze [Pflicht]" (Prediger, Kapitel 12, Vers 13). Gott zu "fürchten" hat aber nichts mit Angst vor Strafe zu tun. Es geht vielmehr um den Wunsch, nichts zu tun, was Gott enttäuschen oder verletzen würde. Und es geht darum, Gott kennen und lieben zu lernen und seinen Willen zu tun. Wem das gelingt, der hat den eigentlichen Sinn unseres Lebens bereits gefunden!

Wenn man sich näher mit der Bibel beschäftigt, wird man feststellen, dass die darin vermittelten Leitlinien die Lebensqualität und die Zufriedenheit enorm verbessern. Möglichst viel über unseren Schöpfer zu erfahren und eine Freundschaft zu ihm aufzubauen, ist jedoch das Wichtigste. Die Bibel lädt uns gemäß Jakobus, Kapitel 4, Vers 8 ein: " Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen." Nimmt man diese Einladung an, dann bekommt das Leben eine völlig neue Bedeutung und man wird sich über den Sinn seines Daseins besser bewusst.

Jesus Christus, der genau wusste, was sein Lebenssinn war, sagt einmal: " Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der auf der Seite der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme“ (Johannes 18:36). Als er hier auf Erden war, setzte er sich dafür ein, anderen die Wahrheit über Gott und sein Vorhaben zu lehren. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Wenn man sich Jesus als Vorbild nimmt und in seine Fußstapfen tritt, verspürt man einen echten Sinn im Leben. Jesus lehrte außerdem noch etwas sehr Wichtiges, das mit dem Sinn des Lebens zu tun hat: Er sagte, wir könnten nur dann glücklich sein, wenn wir uns unserer "geistigen Bedürfnisse" bewusst sind. (siehe Matthäus, Kapitel 5, Vers 3). Was ist mit diesen "geistigen Bedürfnissen" gemeint?

Der Psychologe, Dr. Kevin S. Seybold, sprach einmal in diesem Zusammenhang von einem "ureigenen Drang des Menschen, etwas anzubeten". Besonders in den letzten Jahren haben verschiedene Wissenschaftler festgestellt, dass der Mensch von Natur aus nach einem tieferen Sinn im Leben verlangt. Bedürfnisse in dieser Hinsicht können nur dadurch gestillt werden, dass man Gott und seinen Sohn Jesus Christus durch sein Wort, die Bibel, genau kennenlernt (siehe z.B. Johannes, Kapitel 17, Vers 3). Wenn man Gott nicht kennt, mögen sich ähnliche Gefühle einstellen wie bei einem Kind, das nicht weiß, wer sein leiblicher Vater oder seine leibliche Mutter ist. Kommt es sich nicht irgendwie verloren vor? Gott braucht für uns aber keine Unbekannter bleiben, denn er hat sich uns in seinem geschriebenen Wort, der Bibel, auf ganz besondere Weise offenbart. Er stellt sich uns dort als ein liebevoller Vater vor, der an seinen "Kindern" großes Interesse hat und sehr um ihr Wohl besorgt ist.

Jesus lehrte außerdem, dass unser Leben dadurch weitaus sinnvoller wird, dass wir nicht nur für die eigenen Interessen und Wünsche leben, sondern auch für andere da sind und ihnen Gutes tun. Vielleicht ist in diesem Zusammenhang folgendes Bibelwort bekannt, das da lautet: "Beglückender ist Geben als Empfangen (Apostelgeschichte 20:35). Kennst Du nicht auch das Gefühl, das über einen kommt, wenn man sieht, wie der andere sich über ein Geschenk, das man ihm gemacht hat, freut? Oder wie ist es, wenn man jemandem, der in Not ist geholfen hat? Erfüllt einen das nicht mit tiefer Befriedigung?

Die Sache mit dem Sinn des Lebens lässt sich auch folgendermaßen veranschaulichen: Ein kompliziertes Gerät, beispielsweise ein Computer, funktioniert nur dann einwandfrei, wenn man ihn gemäß den Herstellerangaben bedient. In ähnlicher Weise können wir Menschen auch nur dann geistigen, physischen, psychischen oder emotionellen Schaden vermeiden, wenn wir so leben, wie es unser Schöpfer vorgesehen hat. Da es jedoch die Menschen im allgemeinen versäumen, in die "Gebrauchsanleitung", sprich die Bibel, hineinzuschauen, scheitern sie auf ganzer Länge und sind unglücklich, innerlich leer und unzufrieden.

Aus der Bibel kann man so viel Schönes und Gutes erfahren, dass es sich einfach lohnt, sich näher mit ihr zu befassen. Mich begeistern vor allem die Verheißungen eines künftigen Paradieses, in der alle Menschen glücklich sind und es weder körperliche noch psychische Krankheiten mehr geben wird. Die Bibel nennt es das "wirkliche Leben" (1. Timotheus 6:19). Zu schön, um wahr zu sein? Ganz sicher nicht, denn die Bibel hat sich in jeder Hinsicht als zuverlässig und wahr erwiesen. Vor allem ihre Voraussagen sind stets mit höchster Präzision in Erfüllung gegangen, so dass man absolut sicher sein kann, dass sich auch die Vorhersagen, die sich um unsere Zukunft drehen, erfüllen werden. Ein genauerer Blick in die Bibel ist also wirklich sehr lohnenswert!

LG Philipp

Kommentar von Schluludelulu ,

Hallo Philipp,

für mich ist es leider sehr schwierig, deine Ansichten zu teilen und zu verstehen.
Warum sollte Gott uns erschaffen haben? Wozu? Allein diese Frage lässt mich an der Bibel zweifeln.
Es freut mich für dich, wenn die Bibel so viel Gutes in dir bewirkt hat, aber leider weiß ich nicht, ob und wie ich denselben Weg einschlagen und dieselben Ansichten teilen kann.

LG

Kommentar von Philipp59 ,

Hallo Schluludelulu,

das kann ich gut verstehen! Wenn man sich noch nicht so richtig mit der Bibel beschäftigt hat, bleiben natürlich viele Fragen offen. Du schreibst, dass Du nicht weißt, ob und wie Du "denselben Weg einschlagen und dieselben Ansichten teilen kannst. Das könnte sich jedoch ändern, wenn Du das "Projekt Bibel" einmal in Angriff nehmen würdest. Das würde Dir ganz sicher sehr viel geben und viele Deiner Fragen würden beantwortet werden.

Die Bibel ist eigentlich wie ein langer Brief von Gott an uns Menschen. Natürlich ist die Form dieses "Briefes" eine ganz andere als bei einem normalen Brief. Gott gebrauchte über 40 Schreiber über einen Zeitraum von mehreren hundert Jahren, um dieses Buch zu verfassen. Gott wachte über das, was sie schrieben, damit es nicht ein menschliches, sondern ein göttliches Werk werden konnte. Warum kann man das sagen?

Nun beachte einmal eine Aussage, die die Bibel darüber macht, wie sie zustande gekommen ist:
"Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk" (2. Timotheus 3:16,17).

Wie hieß es am Anfang dieses Textes? Die Schrift sei "von Gott inspiriert". Was heißt das? Das heißt, dass Gott beim Verfassen der Texte der Bibel Einfluss genommen hat. Einiges von dem, was die Bibelschreiber niederschrieben, wurde ihnen direkt von Gott diktiert, bei den meisten Texten jedoch ließ Gott den Schreibern die Freiheit, eigene Gedanken und Empfindungen mit einfließen zu lassen und auch eigene Formulierungen zu verwenden.

Die Bibel trägt eine Vielzahl an Beweisen für die göttliche Urheberschaft, die ich an dieser Stelle nicht im einzelnen erwähnen möchte, da dies ja nicht Deine Frage ist. Sie ist keine Sammlung von Mythen, wie einige behaupten, sondern erweist sich bei näherem Hinsehen stets als zuverlässig und mit den Tatsachen in Übereinstimmung. Auch ist ihr Rat immer noch sehr zeitgemäß und von großem praktischen Wert. Ich möchte nur einmal drei biblische Aussagen herausgreifen, die diesen praktischen Wert sehr gut veranschaulichen:
"Ein gelassenes Herz ist das Leben des fleischlichen Organismus, Eifersucht aber ist Fäulnis für das Gebein" (Sprüche 14:30).

„Wer sich absondert, wird nach seinem eigenen selbstsüchtigen Verlangen trachten; gegen alle praktische Weisheit wird er losbrechen“ (Sprüche 18:1).

„Beglückender ist Geben als Empfangen“ (Apostelgeschichte 20:35)
.

Wer wollte bestreiten, dass innere Gelassenheit, Freundschaften und Freigebigkeit sehr zum Glück und zu einer guten Gesundheit beitragen? In einer medizinischen Fachzeitschrift stand einmal im Hinblick auf ein gelassenes Herz folgendes: „Männer, die leicht aus der Haut fahren, haben ein doppelt so hohes Schlaganfallrisiko wie Männer, die sich in der Gewalt haben.“

Auch in vielen anderen Lebensbereichen trägt der Rat der Bibel zu einem erfüllten und harmonischen Leben bei. Die Bibel ist allerdings weitaus mehr als ein guter Ratgeber im Hinblick auf unser praktisches Leben. Durch die Bibel offenbart sich Gott auf ganz besondere Weise; durch sie haben wir die Möglichkeit, seine Eigenschaften und seine Persönlichkeit kennenzulernen und sie hilft uns, ein enges, freundschaftliches und vertrautes Verhältnis zu ihm zu entwickeln. Außerdem erhalten wir auf die vielen Fragen des Lebens, wie z.B. "Warum sind wir hier?", "Was geschieht beim Tod?" oder "Was bringt die Zukunft?" zufriedenstellende Antworten. Auf diese Weise stillt die Bibel auch die "geistigen Bedürfnisse" eines Menschen.

Zum Schluss möchte ich noch meinen persönlichen Eindruck von der Bibel wiedergeben. Ich beschäftige mich schon seit über 30 Jahren mit ihr und bemühe mich täglich danach zu leben. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass es nur Vorteile bringt, sich nach ihr auszurichten. Durch sie hat mein Leben Sinn und Zweck bekommen und ich bin glücklich trotz nicht ganz so idealer äußerer Umstände. Die Bibel hat mir vor allem in Krisenzeiten geholfen, immer einen klaren Blick zu behalten und die Hoffnung nicht zu verlieren. Außerdem konnte ich in alle diesen Jahren beobachten, wie es sich auswirkt, wenn andere Menschen das gleiche tun. Ich habe erfahren, dass die Bibel eine enorm vereinigende Kraft hat. Sie hat bewirkt, dass Millionen Menschen aus sämtlichen Nationen, Rassen und Sprachen friedlich miteinander umgehen und zusammenarbeiten können. So ist eine große internationale, multikulturelle Familie entstanden, in der es weder Hass, Unehrlichkeit, Mord, Diebstahl, Geldgier, Betrug u.ä. gibt und in der Selbstlosigkeit und Liebe die treibenden Kräfte sind. So etwas könnte niemals durch menschliche Weisheit zustande kommen!

Fortsetzung...

Kommentar von Philipp59 ,

Fortsetzung...

Wie Du also siehst, kann die Bibel viel Gutes bewirken. Außerdem weisen ihre Prophezeiungen auf eine Zeit hin, in der niemand mehr verzweifelt und unglücklich sein wird. Wenn Du mehr erfahren möchtest, kannst Du mir gern eine Freundschaftsanfrage schicken. Alles Gute!

LG Philipp

Antwort
von wikixck, 45

Du sprichst mir aus der Seele Im Ernst ich fühle mich genauso wie du und mir gehen sehr oft genau die gleichen Gedanken durch den Kopf! Die einzige Lösung ist das alles zu genießen solange man es hat (das Leben ist dazu ja noch sehr kurz) und nicht in einem der Länder lebt wo es unmöglich ist überhaupt auf solche Gedanken zu kommen weil man sich dort freut dass man den letzten Tag überlebt hat. Passe dich einfach deinem Umfeld an, mach Sport oder Kauf dir ein Haustier beschäftige dich sehr viel denn solche Gedanken können einen auf Dauer wahnsinnig machen

Kommentar von Schluludelulu ,

Hallo,

genau das macht einen auf Dauer wahnsinnig, wahnsinnig unglücklich. Weiterleben nur um weiterzuleben und so weit wie möglich kommen, das kannst du nicht langfristig machen wollen?Um wieder auf die "Hauptfrage" zurückzukommen, das macht doch keinen Sinn? Klar, vlt. muss es keinen Sinn ergeben, aber ergibt nicht eigentlich alles auf der Welt irgendwie Sinn?

So viele Gedanken...

Antwort
von ReimundAcker, 15

Möglicher Weise liegt dem Problem ein Denkfehler zugrunde, der  sich etwa so zusammenfassen lässt:

  1. Ich empfinde mein Leben als sinnlos.
  2. Also ist das Leben sinnlos
  3. Also ist auch das Leben aller anderen Menschen sinnlos.
  4. Also macht es keinen Sinn, Kinder in die Welt zu setzten, weil ja deren Leben ebenfalls sinnlos wäre.
  5. Und es macht keinen Sinn, anderen zu helfen, ihr sinnloses Leben weiterzuleben.

Der Fehler liegt darin, dass man höchstens über den Sinn des eigenen Lebens urteilen kann, aber niemals über den Sinn des Lebens eines anderen Menschen.

Wenn ich nun über den Sinn meines Lebens nachdenke, sollte ich mir zunächst klarmachen, dass es nicht darum geht, eine objektive Wahrheit herauszufinden. Vielmehr handelt es sich bei diesem Nachdenken um ein Symptom dafür, dass ich meine (kostbare!) Lebenszeit derzeit nicht so verwende, wie es mir sinnvoll erscheinen würde.

Eine unerschöpfliche Quelle der Sinnstiftung ist es, etwas für andere Menschen zu tun. Natürlich nur, wenn man zur Kenntnis nimmt, dass ein anderer Mensch sein Leben als sinnvoll empfindet oder daran durch Umstände gehindert wird, die man ändern könnte.

Das Engagement für andere Menschen kann sehr persönlich und privat darin bestehen, einem einzelnen Menschen in Not zu helfen. Oder man kann gemeinsam mit anderen das Leben mehrerer Menschen erleichtern. Oder man kann sich politisch für ein besseres Leben für viele Menschen einsetzen.

Kommentar von Schluludelulu ,

Hallo :)
Denkst Du dabei grob definiert an "für andere leben"?
An das hab ich auch schon öfter gedacht. Andere Menschen wollen nun mal gerne leben und können es vielleicht aber nicht. Dann könnte man doch "sein eigenes Leben nutzen" und diesen Menschen ihr Leben erleichtern/ verschönern. Und vielleicht sogar dadurch in seinem eigenen Leben einen Sinn entdecken.

Antwort
von LeCux, 49

Du kannst dich ja mal mit Profis unterhalten, 0800 1110111 die Telefonseelsorge, anonym und kostenlos. Es gibt Hilfe bei depressiven Gedanken.

Davon ab, du kannst ja bei "wir zerstören" den Planeten dich ja für ein "ok, ich machs nicht (so stark) draus machen.

Antwort
von Biberchen, 37

alles habe ich nicht gelesen, es ist mir zu lang! Warum gibst du deinem Leben nicht einen Sinn? Es gibt viele Menschen, auch in Deutschland die sich über Hilfe und Zuwendung freuen und das nicht nur zu Weihnachten!

Antwort
von comhb3mpqy, 21

Hallo,

Du kannst mit einem Menschen reden. Es gibt im Internet und über das
Telefon kostenlose Seelsorge. Auch kannst Du zu einem Psychologen gehen.

Zum Sinn:

Man kann sinnvolles tun, z.B. Menschen helfen, für andere da sein, sich für die Umwelt einsetzen oder Geld spenden. Ich setze mich z.b. für fairen Handel ein.

Ich bin Christ. Viele Menschen sind der Meinung, dass Gott dem Leben Sinn gibt. Gott liebt Dich. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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