Was kann ich tun, dass ich wenigstens annähernd mitreden darf?

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6 Antworten

Hmm,eigentlich sollten ja alle "Freude" am Hund haben,nicht nur deine Schwester,ihr wird der Hund sowieso nach 2 Wochen langweilig.

Kleine Kinder bekommt man sehr schnell begeistert,wenn sie z.b einen Husky oder so möchte,zeig ihr Videos, wo mal einer jemanden beißt oder so,dann wird sie denken dass die Rasse nicht so gut ist.

Wenn du z.b einen Schäferhund möchtest ,musst du ihr ganz viele Videos zeigen,z.b von ein paar Tricks die ein Schäfer ausübt,oder irgendwelche witzigen,süßen Videos.Dann wird sie wahrscheinlich auch den Hund wollen.

Viel Erfolg ;) (zeig ihr aber bitte keine Videos,bei denen irgendwelche Menschen verbluten wegen nem Hund oder so ;) )

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Ich empfehle dir deine Mutter vor zuschlagen erst das deine Schwester in Tierheim oder bei Tier Arzt um Tiere regelmäßig aufpassen kann,dann lernt sie auch mehr darüber.Wiel wenn es ihre Hund wird soll sie auch Haupt Bezug Person für das Tier sein.Also sie muss mit dem Hund am meisten ARBEITEN.Aber um Alien zum Hund zu erziehen ist sie noch zu klein.Wenn sie mehr Selbstbewusstsein durch eigene Hund bekommen soll,muss nicht nur die Rassen sondern auch Korrekter des Tieres dazu passen.Aber auch sollte das Tier zu ganz Familie wie ein Mitglied passen.Also als zusammen aussuchen.Lass euch vorher beraten.Zweitens wenn deine Schwester erst Hund (von Tierarzt oder so)betreut und erfährt wie viel Verantwortung und Kraft man braucht.Möchte sie dann verleiht keine eigene Hund mehr,und ist soga froh das mit dir zusammen zu machen.Erkläre ihr IN RUHE deine Argumente,aber so das sie es verstehen kann.Sage auch deine Mutter deine bedenken sie kann auch nicht alles von alleine erraten.Bitte sie um Unterstützung.Ich finde es auch Unfair wenn,soga"Grausam"denn Tier gegenüber.Wenn eine ohne sich zu erkundigen aussuchen Darf und andere dann ausbauen und kümmern sollte.Versucht erst mit pflege und betreuen von Fremden Hunden .Für ausführen gibt es sogar Geld 💵.Dann spricht nochmal über eigene Hund .

Wenn du für Gespräch mit deiner Mutter Hilfe brauchst,schreib mir dann.Ich versuche zwischen euch zu vermitteln.Manchmal bringt Ausstehende mehr.

Viel Glück 🍀

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Hallo,

ich stimme Dir grundsätzlich zu. Das sind in der Tat keine guten Voraussetzungen. Schon gar nicht für den künftigen Hund!

Erkläre es Deiner Mutter nochmal zu einem günstigen Zeitpunkt in Ruhe, wie Du es hier erklärt hast -  ich finde Deine Argumentation schlüssig und einleuchtend. Und dann schlägst Du ihr folgenden Kompromiss vor:

Da Du derjenige bist, der sich wohl am meisten um den Hund kümmern wird - Erziehung und Hundeschule - darfst Du Deine Schwester beraten und notfalls ein Veto einlegen. Das ist sogar von Vorteil für sie, denn wenn sie nicht klarkommt, könnte es auch schlimmstenfalls sein, dass der Hund sie beißt.

Und die nächste Bitte in dieser Verhandlung ist die, dass der Hund nicht zum Vater darf, wo er einer eventuellen Mißhandlung ausgesetzt sein würde. Denn  das würde ja definitiv alle Deine Erziehungsbemühungen untergraben und eine noch größere Gefahr vor allem für Deine kleine Schwester bedeuten können.

Geht Deine Mutter auf diesen Kompromiss nicht ein, lehnst Du es ab, unter diesen Voraussetzungen die Verantwortung für die Erziehung des Hundes zu übernehmen.

Viel Erfolg wünsche ich Dir

Buddhishi

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Kommentar von Buddhishi
26.03.2016, 18:03

PS: Notfalls schreibe Deiner Mutter das alles in einem Brief auf ;-)

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Hallo Pippi,
Deine Mama hat es Dir doch ganz gut erklärt, warum sie nun Deiner kleinen Schwester die Wahl überlässt. Wie es aussieht verstehst Du Dich nicht sonderlich gut mit Deiner Schwester, denn sonst würdet Ihr so oder so gemeinsam eine Entscheidung treffen. Doch im Alter von 7 Jahren ist sie so oder so gar nicht in der Lage sich richtig zu entscheiden. Deine Mama hat da wohl ihr gegenüber ein schlechtes Gewissen, warum auch immer. Warum soll der Hund denn bitte an einen Ort öfter verbracht werden, wenn doch feststeht, dass er dort misshandelt wird? Auch das ist doch sehr merkwürdig. Deine Mama zieht sich da ein kleines Biest heran, die immer ihren Schädel durchsetzen möchte und Alle werden unter ihr zu leiden haben.

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Hi, wo ist denn das Problem? Kleine Kinder kann man doch leicht manipulieren, grad als großes Vorbild (große Schwester). Bring deiner Schwester bei, welchen Hund sie haben will und alle sind zufrieden ;) Besteche sie mit Eis, ihren Lieblingsfilm und Schwärme von der Hunderasse die dir vorschwebt und zeig ihr was die alles können ;) mit 7 Jahren hat man ja keine gefestigte eigene Meinung, sondern eher spontane Wünsche.

Wegen den möglichen Aufenthalt bei der hundeschlagenden Freundin versuche es deiner Mutter zu erklären, Beweise oder Zeugen wären da nicht schlecht,wie vor Gericht auch, deine Mutter wird da sicher genauso skeptisch sein ob das auch so stimmt.

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du solltest deine familie an den tisch rufen, sie sollen sich alle versammeln, da du etwas wichtiges zu besprechern hast. dann wenn alle da sind, haust du kräftig auf den tisch und sagst:

"so liebe familie, ich bin immer nett gewesen, aber langsam reicht es mir. ich bin kein kleines kind mehr, wenn ich was sage, dann habt ihr mir gefälligst zuzuhören und fangt an mich zu respektieren. ich bin der ältere, deshalb geht die entscheidung, welchen hund wir kaufen mich was an, nicht meine kleine schwester. da ich älter bin, trage ich auch mehr verantwortung für den hund, meine schwester kann ihn ja nicht mal alleine ausführen gehen. ich bin hier der chef im haushalt, damit das klar ist. und du mama, ich liebe dich von ganzem herzen, aber du musst einsehen, dass ich nun erwachsen bin. also behandel mich nicht wie ein kleine kind. wenn ich sage, dass ich den hund aussuche, dann hast du das auch zu akzeptieren. wir holen einen neuen schäferhund, basta! unser alter hund hätte das auch so gewollt und nicht, dass sich meine kleine schwester für einen chiwauwa entscheidet. so, das wars, diskussion beendet."

viel glück

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