Was kann ich tun damit sich Fremde in Deutschland wohl fühlen?

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8 Antworten

Was DU tun kannst, damit FREMDE sich wohl fühlen? Dann behandele sie nicht wie Fremde.

Man fühlt sich dort wohl, wo man wie ein Freund behandelt wird.

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Kommentar von weissichSowieso
10.10.2016, 15:03

tut mir leid wenn das irgendwie abweisend klang sollte nicht so meint sein :)

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Ihnen die Sprache und die deutsche Kultur beibringen. Vor allem darauf achten, dass diese auch offiziell praktiziert wird. ;) 

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Kommentar von weissichSowieso
10.10.2016, 15:03

auch ein guter Punkt vielen Dank :)

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Kommentar von BTyker99
10.10.2016, 18:02

Und immer schön Schweinefleisch servieren, und sie mit dem Hund Gassi gehen lassen...

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Ganz normal nett sein. Und zusätzlich kannst Du ehrenamtlich z.B. als Sprachhelfer tätig sein. Denn die deutsche Sprache zu verstehen und zu sprechen, ist erstmal das allerwichtigste, wenn man hier neu ist.

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Tritt ihnen einfach genauso offen gegenüber, wie du es selbst gut finden würdest. Überleg dir einfach, was dir wichtig wäre, wenn du in ein fremdes Land kommst, dessen Sprache du nicht richtig verstehst. Und dann überleg einfach, in welchem Lebensbereich du die Möglichkeit hast, demjenigen weiterzuhelfen. 

Das wäre schon mal ein guter Anfang.

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Kommentar von weissichSowieso
10.10.2016, 15:08

Danke für die Idee freut mich das du dir zeit genommen hast :)

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Die Fremden könnten was tun, damit sich der Deutsche wieder wohlfühlt.

LG Lina

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Du brauchst nichts zu tun, damit sich die Flüchtlinge wohlfühlen.

Sie fühlen sich bereits sehr wohl, sonst würden sie nicht hierbleiben sondern weiterwandern.

Sie haben alles und mehr, was sie zu Leben brauchen.


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Versetz dich in ihre Lage. Was würde dich freuen, wenn Du als Fremder in ein anderes Land kommst?

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Kommentar von weissichSowieso
10.10.2016, 15:05

kann ich verstehn meine Familie hatte eine schwere zeit am Anfang .

die Frage war nicht böse gemeint ich wollte nur ein paar gute ideen was man mit ihnen so unternehmen könnte :)

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Ich bin nicht zuständig dafür, dass "Fremde" sich in D "wohlfühlen". D ist kein "Wohlfühlpark". 

Wir haben sehr großzügige Regeln für Ankömmlinge. Der deutsche Staat, also wir alle, bieten ihnen unglaubliche Chancen, frei zu leben und sich durch harte Arbeit etwas aufzubauen. Dafür zahlen wir eine ganze Menge. 

Integrieren und assimilieren müssen sich diejenigen schon selbst, die dauerhaft dazugehören wollen. Ich sehe es wie die US-Amerikaner: Eine Dauer-Pamperung ist Unsinn. Einwanderer müssen selbst schauen, dass sie aus den ihnen gebotenen Chancen etwas machen. 

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Kommentar von VisionOst
11.10.2016, 15:52

Völlig richtg erkannt. Erst fordern dann fördern.

Es kann doch nicht richtig sein, dass deutsche Gutmenschen die Zuarbeit für die Flüchtlinge erbringen, die ach so arbeitswütigen Ankömmlinge auch machen könnten oder besser machen müssten.

Ich meine zum Beispiel:

die Essenausgabe nach Glaubensrichtung.Reinigung der Toiletten, der Aufenthaltsräume, der Speiseräume, die Säuberung der Geschirrteile, Spielen mit den Kindern und,und,und.

Meine Frage dazu wäre, wer machte diese wenigen angeführten natürlichen Aufgaben in ihren Herkunftsländern? Haben die dort alle mehrere Buddis angestellt? Warum muss es deutsches Personal erledigen, zum Teil noch unbezahlt, aus Freude am Helfen? Die Wenigen bezahlten Helfer sind vom Nichterwerb in das Erwerbsleben, dank der mehr werdenden Flüchtlinge gewechselt.

Ich sehe es als eher als Bestandteil der schnell wachsenen Asylindustrie, die wir eigentlich nicht in dieser Form brauchten.

Fehlt es unseren Entscheidern in der Politik und Wirtschaft an Realitätsverständnis?

Was würde uns als Flüchtlinge zum Beispiel in moslemischen Ländern erwarten? Schon mal darüber nachgedacht?

Ich erwarte auf meine 6 Fragen mehrere Antworten. Bitte keine Unterstellungen auch keine "links" und "grün" gefärbten Antworten.

Als letzten Fakt möchte ich noch sagen dürfen, ich bin kein "Rechter" auch kein Mitglied der AFD oder einer anderen sozialen Partei in Deutschland. Bin im Februar 1945 selbst  Flüchtling als Kind mit       4 Jahren Mutter und Schwester mit 6 Jahren aus dem damaligen Deutschland (Sorau) geflohen. Dabei haben wir vom 11.Februar bis 15. Februar in Dresden den Großangriff miterlebt und mit Gottes Gnaden überlebt. Auf der weiteren Flucht sind wir über mehrere Lager Anfang April 1945 in Berlin angekommen. Dort nochmals die Bombenangriffe mit erlebt. In einem Zimmer von ca. 16 qm haben wir, 2 Erwachsene + 2Kinder den Tag der Kapitulation erleben dürfen.

Natürlich auch wir hatten  Knalltrauma Erscheinungen. Natürlich gab es damals keine Psychologen die uns wieder aufbauen konnten. Und natürlich mussten wir uns in einer fremden Gegend in den Trümmern neu zurecht finden. Und natürlich bin ich auf meine Mutter stolz, wie sie uns Kinder bei äußerst mangelhafter Ernährung groß gezogen hat, dabei noch stundenweise als Trümmerfrau in den Ruinen Steine geputzt und sortiert hat.

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