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Für eine bessere Versorgung der 1,1 Millionen Demenzkranken in Deutschland müssen neue Versorgungsstrukturen aufgebaut werden. Wohnortnahe und niedrigschwelliege Angebote helfen, dass viele der bislang nicht versorgten beziehungsweise unterversorgten Patienten besser therapiert werden können. Dieses Fazit zogen die mehr als 140 Teilnehmer der Fachtagung „Integrierte Demenzversorgung in Oberbayern“ (IDOB) im Inn-Salzach-Klinikum (Gabersee).










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