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was kann ich machen,wenn ich jemanden kenne der 10000.-/M nebenverdienst hat und nicht versteuert

gefragt von Petrine am 11.07.2008 um 6:49 Uhr

Ich kenne jemanden der Monatlich ca 10000.- als Nebenverdienst einnimmt und dies nicht versteuert. Er repariert Autos etc. Bei Ihm muss man die Rechnung Bar bezahlen und er hat keine Mwst Nr. Wo kann ich so einen Fall melden?


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Kabark
beantwortet von Kabark am 11. Juli 2008 06:56
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Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant. :-)

Kommentar von piedromolinero am 11. Juli 2008 07:27

DH

Kommentar von TimRobot am 11. Juli 2008 07:44

DR wenn jeder seine Steuern bezahlt würdest auch du etwas davon haben! Es ist wie im Supermarkt! Der bezahlende Kunde bezahlt die geklaute Ware mit und diese würde günstiger wenn niemand klauen würde! Ausgerechnet in dem Land wo jeder nur sparen will und das billigste und günstigste will scheints niemanden zu stören das euch irgenjemdand das Leben verteuert??? Ich versteh nur noch Bahnhof! Wie ich schon immer gesagt ihr wirtschaftet euer Land in Grund und Boden und jammert das es nur noch 400 Euro Jobs und HarzIV gibt! Krank!

Kommentar von E16fc0ae0ec8538d5a035808d73ea60esmallsuperkorrekt am 11. Juli 2008 07:49

ja aber es is doch wie immer...die kleinen faengt man un die großen LAESST man laufen...wenn die großen wenigstens noch selbst davonkommen wuerden ok..aber die laesst man ja förmlich laufen...!

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 11. Juli 2008 08:52

Ich bin ein Lump, ich bin ein Lump ..herumtanzundfreu..

.. Denn ich bin ebenfalls der Ansicht, dass Schwarzarbeit sich nicht gehört und Schwarzarbeiter weniger den Staat als uns Mitbürger besch...t mit seinem Verhalten...

LG

Wieselchen

Kommentar von Saarland60 am 11. Juli 2008 09:06

Wenn er irgendwann bei einer Überprüfung des Finanzamtes auffallen sollte: sein Risiko. Aber hingehen und absichtlich denunzieren? Pfui! Das hat in etwa die Qualität der gelangweilten Rentner, die durch Straßen marschieren und jeden Falschparker zur Anzeige bringen. Blockwartmentalität! Und alle Denunzianten haben selbstverständlich in ihrem Leben noch niemals bei der Steurerklärung geschummelt, niemals ihre Versicherung beschissen, niemals etwas eingesteckt, was ihnen nicht gehört, niemals Schulden nicht zurückgezahlt, niemals gegen ein Gesetz verstoßen oder eine Ordnungswidrigkeit begangen. Und wenn, haben sie selbstverständlich sofort Selbstanzeige erstattet, denn es muss ja Ordnung herrschen im Land (aber wohl immer nur bei den anderen, nie bei einem selbst). Alleine schon diese Frage ist schlicht charakterlos.

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 11. Juli 2008 09:14

Danke und DH für diesen Beitrag, Saarland.

Kommentar von TimRobot am 11. Juli 2008 09:24

Noch mal zum mitschreiben Saarland!

Er schadet dir und alles die Arbeiten und Steuern zahlen! Ich gebe dir recht das Hauswartspielen nicht doll ist, aber ein Falschparker schadet meist nur wenigen Personen in einer Weise die in etwa so Lebenswichtig ist wie der Fliegenschiss auf deinem LCD Display! Steuerhinterzieher machen aber alles kaputt was noch so einigermassen gut wäre wie z.B Arbeit für junge Menschen, genug Lohn für alles Arbeiter! Aus diesen 2 Elementaren Dingen ensteht Leben! Das ist Leben! Und jeder der 10000.- nicht versteuert ist ein Betrüger! Frage an dich: Wenn du im Supermarkt jemanden Klauen siehst denkst du dir dann auch: Eigentlich tu ich das nicht aber ich finds gut das er das macht?

Kommentar von Saarland60 am 11. Juli 2008 09:55

"Leben" ist etwas ganz anderes.

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 11. Juli 2008 10:49

Ich bin weder ein Blockwart noch eine gelangweilter Rentner, sondern einfach nur dafür, dass die Gesetze eingehalten werden. Ihr macht es euch immer ganz einfach. Würde es keine Schwarzarbeit mehr geben, dann ginge es dem Staat und und der Wirtschaft wesentlich besser - und somit auch seinen Bürgern. Aber das rafft ihr alle nicht. Irgendwie ist es doch schon so: Jeder, der hier eine Frage zu ihm rechtlich zustehenden Zuschüssen vom Staat fragt, wird abgewatscht. "Sozialschmarotzer!" - "Geh arbeiten!" - "Du liegst uns auf der Tasche" ... und, und und.... Aber einer, der den Staat um Steuern besch.ißt, der ist schon einer! Ein Filou! Ein kleiner Held, ein Hasardeur!!!!!

Ist doch spannend, so was mitzubekommen....

Im Übrigen bezog sich Herr von Fallersleben mit seinem Zitat auf die damaligen Verhältnisse, in der eine Denunziation eine Anzeige politisch andersdenkender bedeutete und dem Anzeiger klar sein musste, das er den Denunzianten der Gefahr der politisch motivierten Verfolgung aussetzt. Meist erfolgte dies zum eigenen Vorteil.

LG

Wieselchen

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 11. Juli 2008 11:00

Ich bin auch dafür, dass Gesetze eingehalten werden, maße mir aber nicht an, mich für einen zu halten, der dafür zu sorgen hat.

Kommentar von Auskunft am 11. Juli 2008 12:13

Hier fängt das Wegsehen an und wo endet es ?

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 11. Juli 2008 12:54

Oh, wenn ihr durch und durch guten Menschen nur einmal bei euch selbst anfangen würdet....

Kommentar von Saarland60 am 11. Juli 2008 15:23

Bingo!

Kommentar von 34afbe25c789e3aa453062f0e58e22besmalljustii am 14. Juli 2008 08:15

Das sehe ich auch so.

Sicherlich kann man gebetsmühlenartig wiederholen, daß sich Schwarzarbeit nicht gehört, aber sehen wir uns doch die Historie an:

In Zeiten, in denen sich das Arbeiten für jeden Einzelnen noch rentiert hat, in diesen Zeiten hat es keine/kaum Schwarzarbeit gegeben. Je mehr Abgaben und Steuern der arbeitenden Bevölkerung aufgedrückt wurden, umso mehr hat sich die milliardenschwere Schattenwirtschaft entwickelt. Parallel hat sich aber auch eine Abzock-Generation entwickelt, die sich mit Sozialleistungen durchs Leben schwindelt.

Eine Änderung dieser Mißstände bedarf eines Umdenkens in den Köpfen unserer lieben Herren/Damen Politiker:

Wir nehmen es, wo wir nur können, führt zu Unzufriedenheit (innere Kündigung) und Alternativverhalten (Schwarzarbeit, Sozialschmarotzerei). Jobs müssen statistisch herbei geschwindelt werden, damit die Arbeitslosigkeit "sinkt"...

Wir gestalten Politik so, daß sich Arbeit für alle rentiert und das Arbeiten für alle attraktiv ist, führt zur Vollbeschäftigung, führt insgesamt zur höheren Arbeitsbereitschaft und fördert die Steuerehrlichkeit. Insgesamt bringt dies mehr Steuern ins Staatssäckel als die ewige Abzocke.

Auch dieses hier an den Tag gelegte Denunziantentum resultiert doch nur aus dieser o.g. Unzufriedenheit, die uns quasi als Kuckucksei von der Politik ins Nestchen gelegt wird.

Der Fisch stinkt vom Kopf her lautet ein altes und oft sehr wahres Sprichwort.

Gruß justii


Wieselchen1
beantwortet von Wieselchen1 am 11. Juli 2008 07:26
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10.000 ,-- € monatlich als Nebenverdienst durch Autos reparieren .... Und da bist du dir sicher. Ich an deiner Stelle würde zum Automechatroniker umschulen und bei ihm einsteigen - zusammen schafft ihr die Million doch locker!

LG

Wieselchen

Kommentar von 95c4a024bd262f242db42665ed8842dcsmallbommel65 am 11. Juli 2008 09:15

Richtig - DH!

Und ich hänge mich dran ... hahaha.


iris66
beantwortet von iris66 am 11. Juli 2008 07:09
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Neid und Hass ist das Schlimmste was es gibt. Bist wohl knapp bei Kasse oder warum bist Du so gehässig? Kümmere Dich um Deine Angelegenheiten und laß die Menschen machen was sie wollen.

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 11. Juli 2008 08:50

Ich finde deine Antwort wesentlich gehässiger als die Frage und ihren Hintergrund.

LG

Wieselchen


anonym
beantwortet von sabinenms am 11. Juli 2008 08:26
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Mich wundern hier doch jetzt einige Antworten sehr.

Wenn einer hier Fragen stellt zum Thema ALG2 wird immer gleich darauf hingewiesen "geh doch arbeiten" und der böse Finger erhoben.

Bei Steuer- und Sozialabgabenhinterziehung ist das aber scheinbar alles nicht so schlimm.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 11. Juli 2008 08:34

DH

Kommentar von sabinenms am 11. Juli 2008 08:38

Danke, aber stimmt doch.

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 11. Juli 2008 08:48

Da gebe ich dir vollkommen recht. Da bekomme ich doch schon wieder meine alte Kopfschüttelkrankheit....^^

LG

Wieselchen

Kommentar von 64da7f639533ab2107528c09977b7d90smallwim50 am 11. Juli 2008 12:20

Genau so ist es. Scheinheiligkeit hoch drei.


andreas48
beantwortet von andreas48 am 11. Juli 2008 06:52
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gib mal dem zuständigen Finanzamt , Abt. Steuerfahndung einen Tipp


Kommentar von E16fc0ae0ec8538d5a035808d73ea60esmallsuperkorrekt am 11. Juli 2008 07:13

ja und die merkel gibste gleich mit an!....den kohl haben se ja drangekriegt,,,hat nur nix gebracht...

aber vielleicht braten sie dem kleinen scheisser ja eiun s ueber....

Kommentar von E16fc0ae0ec8538d5a035808d73ea60esmallsuperkorrekt am 11. Juli 2008 07:21

ok...10000 hört sich n bißchen viel an...aber ich weiss echt nich ob er die grenze schon ueberschritten hat...ich denke eher nich...da gibt es ganz andere kaliber...lg


pippi60
beantwortet von pippi60 am 11. Juli 2008 06:55
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So einen Fall kenne ich auch. Der stand bei uns in der Zeitung. Die haben sogar noch ALG II bezogen. Nachbarn haben es zuerst wohl dem Ordnungsamt gemeldet, mit den entsprechenden Autokennzeichen, dann der ARGE. Später kam der Zoll und hat das Haus durchsucht. Dabei wurden um die 30.000 € in bar gefunden. Die Gerichtsverhandlungen laufen noch.


kiralee
beantwortet von kiralee am 11. Juli 2008 06:56
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Was hat er dir getan, dass du diese Vorgehensweise einschlägst? Biete ihm doch an, sich selbst zu melden, dann fällt die Strafe deutlich geringer aus - aber das scheint nicht dein Interesse zu sein?
Rache hat einen schalen Nachgeschmack.......

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 11. Juli 2008 08:58

Reicht es denn nicht, was er uns allen antut mit seiner Steuerhinterziehung...?

LG

Wieselchen

Kommentar von 95c4a024bd262f242db42665ed8842dcsmallbommel65 am 11. Juli 2008 09:14

Das sagt "Petrine" - aber wissen wir, ob es stimmt?

Und mal ehrlich: 10.000 Ocken so nebenher erscheinen schon etwas übertrieben... zumindest müsste es dann doch auch anderen "braven" Bürgern auffallen, oder?

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 11. Juli 2008 10:31

Wenn es nicht stimmt, hat er ja auch nix zum befürchten.

LG

Wieselchen


anonym
beantwortet von Praktikant am 11. Juli 2008 07:07
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ich sag nur soviel: "Die Menschen lieben den Verrat, aber nicht den Verräter!" Vielleicht denkst du darüber mal nach, bevor du irgendwas in die Wege leitest.

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 11. Juli 2008 08:49

Würdest du das auch schreiben, wenn derjenige Zeuge eines schweren Diebstahls geworden wäre...?

LG

Wieselchen

Kommentar von Ad44ad97554f6f17ede3cf052b13e778smalliris66 am 11. Juli 2008 11:24

das sind zwei verschiene Dinge, kann man nicht vergleichen

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 11. Juli 2008 22:30

Oh doch. Gesetz ist Gesetz. Und Schwarzarbeit ist m.M. nach schwerer Diebstahl an der Gemeinschaft.

LG

Wieselchen


WolfRichter
beantwortet von WolfRichter am 11. Juli 2008 07:29
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Du kannst Dich ja bei der Blockwart-Vereinigung melden.

Irgendwann wird Dich Dein Neid zerfressen.

Kommentar von Auskunft am 11. Juli 2008 09:12

Und das sagst Du als Jurist ??? Da hätte ich eine andere Rechtsauffassung im Hinblick auf Steuerhinterziehung, die zu Lasten der Allgemeinheit geht, erwartet !!

Kommentar von 3fbf5ae46c56cf6a0189124c48debdfcsmallWolfRichter am 11. Juli 2008 09:46

Ich bin halt ein ANSTÄNDIGER Jurist.

Kommentar von Auskunft am 11. Juli 2008 10:06

...na ja....


FranzKofler
beantwortet von FranzKofler am 11. Juli 2008 07:05
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Ich hoffe Du weißt das ganz sicher und nicht nur vom Hörensagen. Also wenn du selber Dein Auto dort hast reparieren lassen und keine Rechnung bekommen hast, dann Finanzamt! Wenn du das nur über Dritte gehört hast und nicht bewiesen wird könntest du auch bei einer Verleumdungsklage landen.


anonym
beantwortet von TimRobot am 11. Juli 2008 07:31
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Asis wo man hinsieht! Dieser Typ verdient sich ne goldenen Nase damit und bescheisst das Rechtssystem, Verhält sich asozial gegenüber seinen Mitbürgern und du sollst der Depp sein! Der Verräter! Lass dir nix einreden! Verpfeiff den egoistischen Bastard! Melde ihn ber Steuerverwaltung!

Kommentar von support am 11. Juli 2008 10:06

Lieber Tim,

bitte achte doch in Zukunft auf Deinen Ton und die Wortwahl - auch bei sehr emotionalen Themen.

Viele Grüße

Verena vom gutefrage.net-Support


Ostrichfan
beantwortet von Ostrichfan am 11. Juli 2008 07:33
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Leija, er tut es sich selber an, nicht der der ihn anzeigt. Aber anschwärzen würde ich ich ihn auch nicht. Klingt irgendwie nach Neid. Ostrichfan.


maiki01
beantwortet von maiki01 am 11. Juli 2008 07:35
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stellt er denn eine schriftliche Rechnung aus?Evtl weiß er gar nicht, dass er die Steuernummer auf die Rechnung setzen muß. Meine Kunden müssen auch bei Fahrzeugabholung bar zahlen. Dennoch wird die Einnahme verbucht. Lediglich Firmen und bei Versicherungsschäden wird das Fahrzeug herausgegeben ohne sofort zu kassieren. Privatkunden müssen grundsätzlich sofort zahlen. Die bekommen den Preis genannt der auf der Rechnung steht. Ohne Kohle bekommen die ihr Auto nicht. Da habe ich zu viele schlechte Erfahrungen gemacht. Wenn der den Du kennst, Schwarzarbeit macht, und Du Dein Auto dort auch machen läßt und ihn beim FA anscheißt, kannst Du selbst auch noch Probleme bekommen


anonym
beantwortet von schens am 11. Juli 2008 07:56
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Was ist das Ziel?
Was stört Dich?
Bist Du bereit die Konsequenzen zu tragen?


Wenn er 10.000 monatlich schwarz macht, dann ist er auch bereit, mehr zu arbeiten als es andere sind. Schwarze Geschäfte werden nur gemacht, wenn die Auftraggeber deutliche Einsparungen haben. Also wird er vermutlich für einen Stundenlohn von 6-7 Euro arbeiten.

Und hab gefälligst die Eier die Konsequenzen zu tragen!! Hol Dir hier nicht die Bestätigung dafür ab, was Du vorhast.
UND: Wie hälst Du es eigentlich mit dem STeuerrecht? Schneidet die 30km entfernte "Nachbarin" die Haare? Bist Du bei einem Tauschring?

Kommentar von support3 am 11. Juli 2008 11:22

Liebe/r schens,

ich würde dich bitten, etwas auf deine Wortwahl und den Ton zu achten. Ein freundliches Miteinander ist uns sehr wichtig auf gutefrage.net.

Viele Grüße,

Marie vom gutefrage.net-Support


Bloodstar
beantwortet von Bloodstar am 11. Juli 2008 08:04
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Eine schweinerei was manche Leute sich erlauben. Wollen vom Staat alles was geht profitieren, nur die Pflichten dazu wollen sie nicht übernehmen. Das ist eine unverschämtheit gegenüber die Leute mit vielen Kindern, die kaum Geld haben und deren Väter die Abends von der Arbeit kommen, wenn diese schon im Bett sind.



jbinfo
beantwortet von jbinfo am 11. Juli 2008 12:28
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Wenn er nebenberuflich schon angeblich so viel einnimmt, was macht er denn hauptberuflich ? Dafür bleibt doch dann gar keine Zeit mehr.

Autoreparaturrechnung werden allgemein immer bar und sofort bei Abholung bezahlt.

Keine St.-Nr. auf der Rg, heisst doch nicht automatisch, dass er die Einnahmen nicht versteuert.

Sprich ihn doch einmal darauf an. Vielleicht weiss er gar nicht, dass er diese Angaben jetzt auf der Rechnung machen muss.

Außerdem, wenn er dir eine Rechnung oder auch nur Quittung mit gibt, wird eer sicher sein Gewerbe auch angemeldet haben.

Ich wäre schon etwas vorsichtig mit solchen Äußerungen. Sicher, Schwarzarbeit ist nicht schön und sollte auch nicht gemacht werden. Aber wer von uns hat das nicht doch irgendwie schon mal gemacht ???

Kommentar von 364ebba86f99dbbcb01a4f28fa997d4dsmalldomchef am 11. Juli 2008 13:15

DH. also ich zahl auch immer brav meine steuern, aber erst nachdem ich mit dem rotstift alles gestrichen habe was mir zuviel erschein, lach

Kommentar von B0b558cfb4c037c650ca31f3617b4413smalljbinfo am 11. Juli 2008 14:29

Das ist vielleicht ein Vorteil einer Selbstständigkeit, gelle.


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 11. Juli 2008 10:45
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Anzeigen wegen Schwarzarbeit, was sonst?


vollyhn
beantwortet von vollyhn am 12. Juli 2008 02:05
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Zur Fahndungbei Schwarzarbeit ist das Hauptzollamt in Eurem Bezirk zuständig. Und anders als in "normalen" Strafsachen erscheint auf Wunsch der Anzeigeerstatter zu seinem Schutz nicht in der Ermittlungsakte. Die Anzeige kann aus der Akte entfernt werden, so dass auch ein Verteidiger bei Akteneinsicht nicht herausfinden kann, wer den Tipp gegeben hat.

Ich kann es nicht nachvollziehen, dass alle hier finden, den Staat zu betrügen sei nicht so schlimm. Jeder einzelne ist das Opfer ddurch, dass die Steuerlast auf weniger Schultern verteilt werden muss. Würden alle ordnungsgemäß Steuern zahlen, müssten wir ehrlichen Steuerzahler jeweils wenigstens 10-20 % weniger bezahlen als derzeit bei gleichem Steueraufkommen für den Staat. Aber wenn einmal ein Betrüger einen direkt um 10 Euro begaunert, dann ist das Geschrei nach dem Staat groß.


leja1
beantwortet von leja1 am 11. Juli 2008 07:06
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Was hast du davon ihn anzuschwärzen??? Laß ihn doch ganz einfach und wenn du persönlich was gegen ihn hast mein gott stör dich nicht dran. klar ist es nicht richtig was er da macht aber jeder muß gucken wo er bleibt. und wenn er kinder hat denke auch an die was du denen dann damit antust wenn du ihn anschwärzt. die leiden dann auch darunter unter der situation und im schlimmsten fall könnte es mit freiheitsstrafe enden und dann sehen die ihren papa erstmal nicht willst du ihnen das antun????? lebe du doch einfach dein leben und kümmer dich um deine sachen und nicht um die der anderen.

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 11. Juli 2008 08:47

hmmmm.... seltsame Einstellung gegenüber jemandem, der einen Gesetzesverstoß melden will...

LG

Wieselchen

Kommentar von 468558ed88a5a9000cc665bb45031225smallleja1 am 11. Juli 2008 09:48

ich bin schon für recht und ordnung klar aber ich denke jetzt in der hinsicht der kinder u das es für die nicht gerade toll ist wenn der papa nicht da ist für längere zeit u denen man das erklären muß wo papa ist ansonsten finde ich schwarzarbeit recht unterstes niveau. u klar wir zahlen alle mit wegen solcher menschen aber ich wäre jetzt nicht diejenige die einen anschwärzt deswegen. wir müssen alle gucken wo wir bleiben wie auch immer der eine mensch ist halt ehrlich der andere nicht. es gibt solche und solche. man sollte liebr bei den gtroßen fischen anfangen die mehrere millionen unter der hand verschwinden lassen als einen kleinen privatmann. die politik macht uns nämlich auch das leben schwer mit ihren erhöhungen u den ganzen mist.

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 11. Juli 2008 10:34

Mal abgesehen davon, dass ich den Wert nicht glaube, denn 10.000,-- € als Nebenverdienst ist als Autoschrauber schon recht unglaubwürdig...

Der Vater ist schuld, wenn er Steuerhinterziehung begeht. Nicht diejenigen, die ihn anzeigen.

Ich arbeite nicht schwarz und werde es auch nicht tun. Wenn alle so denken würden, ginge es dem Staatshaushalt und der Wirtschaft wesentlich besser - und damit auch eindeutig uns.

LG

Wieselchen

Kommentar von 468558ed88a5a9000cc665bb45031225smallleja1 am 12. Juli 2008 01:45

habe ich auch nicht damit geeint oder sagen wollen wenn es so rüber kam tut es mir leid....


wim50
beantwortet von wim50 am 11. Juli 2008 12:16
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Um das auf Dauer durchzuhalten, müßte er schon ganz ausgezeichnete Arbeit abliefern. Ein paar unzufriedene Kunden oder ein paar Streitfälle und er ist geliefert. Irgen wer wird ihn über kurz oder lang anschwärzen.


domchef
beantwortet von domchef am 11. Juli 2008 13:11
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eine klasse diskussion habt ihr hier, lol hat auch nur einer von euch daran gedacht das er es vielleicht offiziell macht? seine rechnung muß man bar bezahlen...."und er hat keine Mwst Nr" eine ust-ident-nr braucht nur jemand der geschaefte im ausland betreibt. die braucht man nicht fuer innerdeutsche geschaefte. könnte also alles legal sein.
aber wenn du ihn anzeigen willst dann kannst du das dem finanzamt melden, die überprüfen das dann. kannst dich aber auch an den das hauptzollamt wenden, die gehen soetwas auch nach. mach es aber nicht anonym, denn das ist feige. dann steh auch dazu!

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 11. Juli 2008 22:32

Die Steuernummer muss mit auf der Rechnung angegeben werden. Die USt.ID ist etwas anderes.

LG

Wieselchen

Kommentar von Simple_avatar3smallsupidupi am 12. Juli 2008 12:46

Entweder Steuernummer oder USId Nummer, ist jedem selbst überlassen. :-)


Connyconrad
beantwortet von Connyconrad am 12. Juli 2008 19:08
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Frage Ihn doch einfach mal ob er Dir keine gleiche Arbeit besorgen kann. Aber auf die Frage zu Antworten. Es bleibt jedem Selbst überlassen ob er Steuersündern anzeigt bein der Steuerfandung oder ob er sich Überlegt das Politiker Straffrei ausgehen wenn diese das gleiche machen als Vorstandsmitglied großer Konzerne. Oder ob diese sich unberechtigter weise Straffrei Gelder im Europaparlament erschleichen ohne dafür bestraft zu werden.? Ich an Deiner Stelle wüsste nicht was ich machen würde.


anonym
beantwortet von Birdonawire am 15. Juli 2008 09:27
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Tausend Antworten und keiner hat die Frage beantwortet ! Jetzt versuch' ich's mal.

Wenn Du SICHER weißt, das jemand in großem Stil Steuern hinterzieht, dann rufst Du beim Finanzamt an und meldest das. Das ist völlig legitim, lass' Dich von der Diskussion hier, die gleichermaßen daneben wie beispielhaft ist, nicht kirre machen.

Man beachte die Betonung von "SICHER". In der Regel weißt Du gar nicht, ob jemand, den Du bar zahlst und der Dir z.B. Dein altes Auto repariert, die Einnahme nicht doch brav versteuert. Das ist zunächst mal seine Verantwortung. Auf bloßen Verdacht anzeigen ist wirklich Denunziantentum und im besten Fall blockwartmäßige Schnüffelei. Im schlechtesten Fall ist es üble Nachrede, Verleumdung, Rufmord oder was es sonst noch für Bezeichnungen dafür gibt. Das kann Dir - zurecht - einiges an Ärger einbringen.

Wer aber z.B. seine Steuerstraftaten regelmäßig als Heldentaten durch die Kneipe trompetet, hat es wirklich nicht anders verdient. Steuerliche Sterbehilfe hat etwas Barmherziges, da kannst Du ruhigen Gewissens beim Finanzamt anrufen, er will es nicht anders.


fairsite
beantwortet von fairsite am 27. August 2008 18:21
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eine Rechnung verlangen, auf der die erbrachte Leistung berechnet ist. Die Barzahlung quittieren lassen.


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