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Was kann ich jetzt tun?

gefragt von lionbaby72lionbaby72 am 26.06.2008 um 18:26 Uhr

Ich arbeite im öffentlichen Dienst, an einer Aussenstelle, wo ich halbtags mit 26-h/woche arbeite. Anfahrt 12km. Da die Aussenstelle zum 31.7.08 schließt, wurde mir heute von meinem Arbeitgeber meine neue Anstellung zugewiesen. Die ist aber völlig inakzeptabel, da ich mit der gleichen Stundenzahl jetzt 35 km (nur Hinfahrt gerechnet) fahren muss. Das entspricht etwa 150-200 Euro mehr Aufwand für mich als vorher. Was kann ich jetzt tun? Wohin könnte ich mich rechtlich wenden? Die Stelle ansich ist ok, nur der "teure" Anfahrtsweg geht gar nicht. Ich kann mir den Mehraufwand einfach nicht leisten.


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andreas48
beantwortet von andreas48 am 26. Juni 2008 18:29
3x
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ist schwierig, aber ich würde in jedem Fall das Gespräch suchen..davon abegesehen, dass du ja ein Teil des Geldes über die EstE wiederbekommst

als Alternative käme noch die Eintragung eines Steuerfreibetrages in Betracht

Kommentar von 000da61e77089047393f003710a8d6d3smallVolkerlee am 26. Juni 2008 18:38

DH!


Volkerlee
beantwortet von Volkerlee am 26. Juni 2008 18:34
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Ich denke, dass man auch im öffentlichen Dienst durchaus Ansprechpartner für solche Probleme hat und findet. Sicher gibt es jemanden, der die finanzielle Einbuße erkennt und weiterhilft. Die Rufe nach einem Anwalt oder anderer Rechtspfleger erscheint mir noch zu früh. Versuche es doch erst einmal auf dem ganz menschlichen Hilfe suchenden Weg. VIEL ERFOLG!


ellimichel
beantwortet von ellimichel am 26. Juni 2008 18:44
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ich kenne das problem, bin selber nur eine teilzeitkraft von etlichen bei uns in der verwaltung. es wurde jedoch schon von einigen so vereinbart, dass die stunden nicht auf 5 tage sondern auf 3 oder 4 tage verteilt werden. somit sparst du einen tag fahrt mindestens.

Kommentar von Simple_avatar1smalllionbaby72 am 26. Juni 2008 19:57

ja das wäre eine gute Alternative. Den Tipp werde ich mal im Hinterstübchen behalten. Danke.


Klaus0808
beantwortet von Klaus0808 am 26. Juni 2008 18:29
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Versuche mit Deinem Vorgesetzten über diese Sache zu reden, eventuell bekommst Du ja Zuschuss, ansonsten hast Du die Wahl der Qual, hinnehmen oder kündigen. Tut mir Leid

Kommentar von Simple_avatar1smalllionbaby72 am 26. Juni 2008 19:56

na kündigen im öffentlichen Dienst, da wäre ich ja wohl ganz schön blöd.nee das kommt auf keinen fall in frage.


Qashqaifahrer
beantwortet von Qashqaifahrer am 26. Juni 2008 18:36
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Eine Ablehnung der Stelle wäre tatsächlich ein Kündigungsgrund.Schalte deinen Betriebs oder Personalrat ein.Erst wenn dein Chef nachweisen kann das er keinen geeigneten Arbeitsplatz in unmittelbarer Nähe für dich hat,wird es akut für dich.Dann mußt du dich entscheiden.



nsx280
beantwortet von nsx280 am 26. Juni 2008 18:29
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