Frage von Jacksoni90, 39

Was kann ich gegen zu wenig empfangener bandbreite bei einem dsl vertrag tun?

Ich hatte heute einen telekom technicker hier, er sagte mir trotz intensiver prüfung das maximal zwischen 32 & 38 mbits nur ankommen trotz der gebuchten 50000. Daraufhin rief ich vodafone an und sagte die sollen mir den monatlichen preis anpassen. Sie sagte mir das geht nicht wenn dann muss ich mit dem ganzen tarif runter sprich 25.000 erleitung. Ich will aber keine 25.000 leitung ich brwuch svhon das was ich gebucht habe allerdings will man mir nicht einmal den preis monatlich anpassen. Ich brauche Hilfe hab ich irgendein recht ? Das kann doch nicht sein das ich 35-40 % weniger bekomme obwohl man mir sagte in meinem ort wären 50.000 verfügbar. Und ja ich weiß in den agbs stehts drin aber irgendwo kommt man sich doch verarscht vor wenn man DEUTLICH weniger empfängt aber den selben preis zahlt. Bitte helft mir .. Danke im vorraus!!

Antwort
von asdundab, 7

Im Vertrag stand auch eine Mindestbandbreite (Bei bis zu 50 MBit/s meist um die 20 MBit/s), den hast du dir aber vermutlich nicht durchgelesen.

Somit hast du auch kein Recht auf eine Preisminderung.

Des Weiteren wirst du auch bei keinem anderen DSL (!) Anbieter eine höhere Bandbreite bekommen. Andees sieht es bei Kabel Anbietern aus.

Aber beim Surfen und Videos schauen, wirst du sowieso keinen Unterschied bemerken.

Des Weiteren liegen die Hauptkosten eines DSL Anschlusses bei der TAL.

Antwort
von tatsachenindex, 12

Die letzte Meile von der Straße bis ins Haus und in die einzelnen Wohnungen hat immer noch die Telekom Deutschland GmbH das Monopol.

Da hilft es wenig, zu einem anderen Anbieter zu wechseln, weil diese von der Telekom angewiesen sind.

Je nach internem Geschäftgebaren zwischen den Internetanbietern wird denen nur ein bestimmtes Kontingent an Leistung mitgegeben, die dann letztemdlich auf die Endverbraucher verteilt werden.

Zudem bekommt man meistens nicht die gesamte Bandbreite (z. Bsp. 5000 / 16000 / 50000 ) zugesichert, weil es vertraglich immer heißt: BIS ZU z. Bsp. 16000.

Hierbei ist also bei keinem Anbieter eine Gewährleistung gegeben, dass man auch genau diese Leistungen erhält, für diese man auch seinen Preis zahlen muss. 

Dafür unterschreibt man schließlich und verpflichtet sich, mit dieser Leistungserbringung zufrieden zu sein.

Antwort
von xsoxnxs1ndl, 18

Nein ein Recht hast du nicht jeder Provider bietet seine DSL Pakete auch mit bis zu 16/ 50/100 Mbit ;)

Antwort
von GrafMane, 7

War früher Techniker bei Telekom.Bei Glasfaserleitungen hast Du nur einen geringen Verlust.Hast Du aber eine Kupferleitung vom letzten Verteiler,bis in dein Haus ist der Verlust durch die Dämpfung noch einmal höher.Ich habe in München Mnet bis ins Haus mit Glasfaser und habe von 50000 noch 46000.

Antwort
von ShoXeD420, 19

Ich schätze mal im Vertrag steht BIS ZU 50.000, falls es so wäre kannste da schonmal nicht wirklich was machen, schätz ich mal. Ansonsten deutlich beschweren und nich nach anpassen fragen, vielleicht Anbieter wechseln.

Antwort
von Honigblume22, 16

Noch kannst du leider nichts tun. Das ist tatsächlich ein Unding, was derzeit noch unbestraft durchgeht.

Aber das wird sich bald ändern. In Zukunft werden Anbieter wohl saftige Geldstrafen zahlen müssen. Das ist grade im Gespräch und wird hoffentlich demnächst mal umgesetzt.

Kommentar von asdundab ,

Nein, es steht doch in den Verträgen eindeutig eine Mindestbandbreiter (Bei VDSL50 meist um die 20 MBit/s) drin, das hat man bei Vertragsschluss gelesen, und zugestimmt. Will man soetwas nicht, kann man ja auch zu einem Anbieter ohne MVLZ gehen.

Antwort
von Jacksoni90, 11

Das ist echt unglaublich bei unserer gesetzlage nicht mehr zu verstehen das die so durchkommen..

Da steht bis zu 50.000

Dann kündige ich mal auch wenn ich noch 1.5 jahre bei dennen gebunden bin 

Danke für die schnellen antworten

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