Frage von snowmine20, 151

Was kann ich gegen die Angst vorm Sterben tun?

Hey, Seit kurzem habe ich immer wieder Angst das ich irgendetwas habe was ich nicht weiß und sterbe. Das ist ziemlich anstrengend und ich weiß nicht wie ich mit der Angst umgehen soll und dagegen tun kann. Dazu muss ich sagen,dass ich Depressionen habe und des öfteren Panikattacken. Ich gehe auch schon zu einen Therapeuten. Das mit der plötzlichen Angst das ich morgen an irgendetwas sterben könnte ist aber neu und woher nie so aufgetreten wie jetzt. Mich belastet das sehr,vor allem da ich meinen Umfeld nicht wegen jeder Kleinigkeit auf die nerven gehen möchte. Kennt das vielleicht jemand und kann mir sagen was ich tun kann,wenn diese angst auftritt? Vielen Dank schon mal im Voraus :)

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von januarbisjuli, 88

Wenn diese Angst kommt, sucht dir etwas, womit du dich stattdessen beschäftigen kannst und was ein wohliges Gefühl in dir erzeugt. z.B. Bilder von süßen Tieren anschauen oder ein warmes Bad nehmen und dabei ein Buch lesen oder einen Gute-Laune-Film schauen. In so einer Situation musst du vor allem zur Ruhe kommen. Auch meditieren oder Yoga wäre möglich.

Kommentar von snowmine20 ,

Vielen Dank. Baden war ich sogar vorhin :D

Nur hilft das immer nicht lange :/

Kommentar von januarbisjuli ,

Bitte. Ist ja cool. :D

Mhm... Also gerade wenn du auch sonst Probleme mit Ängsten oder Stress hast, würdest du davon profitieren, meditieren zu lernen. Meditieren kannst du auch mehrere Stunden am Stück, wenn nötig. 

Kommentar von snowmine20 ,

Meditieren ist eine gute Idee :)

Hab früher auch Yoga gemacht,allerdings hatte ich da noch keine Probleme damit. Aber danach habe ich mich immer gut und entspannt gefühlt. 

Ich denke Ich sollte damit mal wieder anfangen :)

Kommentar von januarbisjuli ,

Das ist doch ein Plan! :)

Kommentar von januarbisjuli ,

Danke für den Stern! ^-^

Antwort
von karo92708, 47

Finde den Glauben zu Gott und die Angst wird dir genommen! Gehe vielleicht mal in die Kirche oder beschäftige dich mit dem Glauben. Wenn ich früher über den Tod nachgedacht habe, hab ich mich immer weiter reingesteigert und bekam immer mehr Angst. Ich fing an, in die Kriche zu gehen und immer mehr an Gott zu glauben (dafür muss man aber auch nicht in die Kirche gehen). Anfang diesen Jahre ist meiner Mutter verstorben, es ist so schwer alles zu realisieren, aber der Glaube an Gott ist der, der mit Mut und Hoffnung hat. Durch kleine Zeichen die ich manchmal zu spüren bekomme, weiß ich, dass meine Mutter immer noch irgendwo bei mir ist und es ihr gut geht. Durch dieses Erlebnis habe ich auch eine ganz andere Einstellung zum Tod bekommen: Als meine Mutter von mir gegangen ist, war ich die ganze Zeit bei ihr und hab Ihre Hand gehalten. Sie hatte so eine innere Ruhe und sah so friedlich und glücklich aus als sie eingeschlafen ist, was mich selbst auch beruhigt hat. Kurz nachdem sie von mir gegangen ist, hat sie zwischen dem bewölkten Himmel ein Loch gebildet und die Sonne schien hindurch. Als wäre das die Tür zum Himmel für meine Mutter gewesen. Es ist so unglaublich, aber genau das ist es, was mir die Angst vor dem Tod nimmt. Ich glaube fest daran, dass es danach weiter geht und dass es schön wird. Besonders jetzt kann ich sagen, dass ich mich auf den Tod irgendwann "freue", weil ich dann wieder bei meiner Mama sein werde. Auch du kannst diese Einstellung bekommen, es ist der Glaube, der dir Kraft geben wird. ❤️

Kommentar von snowmine20 ,

Vielen Dank für deine Antwort :)

Antwort
von nowka20, 29

da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

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---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

Antwort
von tanzesinge, 61

Ich benutze das folgende öfter bei Menschen die sich mit dem Tod beschäftigen. Lies es dir durch und gebe mir bitte ein Feedback ob es dir hilfreich war oder nicht.

http://www.uni-hildesheim.de/~stegmann/epikur.htm

Kommentar von snowmine20 ,

Vielen Dank, es hat mich auf jeden Fall zum nachdenken gebracht (positiv) :)

Kommentar von tanzesinge ,

Freut mich wirklich sehr.

Antwort
von christiankuhn, 69

Der Therapeut wird dir mit Sicherheit helfen, natürlich geht die Angst nicht sofort weg. Ich kann nur so viel sagen (womit ich mich auch immer beruhigt habe) es hilft zu glauben, also an das Leben nach dem Tod und an Gott, Das ist natürlich Ansichtssache aber das ist meine Meinung und mir hat es immer geholfen :) Was auch stimmt, ist dass man mit dem Alter die Angst automatisch verliert

Kommentar von snowmine20 ,

Vielen Dank für deine Antwort :)

der Gedanke,dass es etwas nach dem Tod gibt ist wirklich tröstlich.

Aber ob das auch so ist,kann kein lebender beantworten und so bleibt einem nur die Ungewissheit.

Ich mache mir dann nur sorgen um meine engsten Mitmenschen ( mein Freund,Mutter)und was dann aus ihnen wird.

Und ich mag die Vorstellung nicht,mein Leben nicht richtig gelebt zu haben, die Welt nicht zu kennen, und ja-einfach nicht mehr zu exsistieren (weiß gerade nicht wie man das schreibt) 

es ist einfach ätzend,wenn man glaubt urplötzlich irgendeine Krankheit oder einen Herzinfarkt zu haben und zu sterben.

Kommentar von christiankuhn ,

Ich weiß was du meinst, aber es hilft manchmal mehr einfach zu leben statt sich den Kopf darüber zu zerbrechen was danach kommt. Hör nicht auf andere die dir etwas vorschreiben wollen sondern geh deinen eigenen Weg, mach das worauf du Lust hast, finde coole Menschen die dich dabei unterstützen deinen Weg zu gehen. :)

Antwort
von WhoNose, 64

Was macht dir daran Angst? Dass alles vorbei ist? Dass du unvorbereitet getroffen wirst? Dass du bestimmte Dinge nicht vollenden konntest? Vielleicht hilft es dir, erst herauszufinden, was genau dir am Gedanken zu sterben so panische Angst macht.

Antwort
von TorDerSchatten, 43

Aber jeder muß sterben. Irgendwann. Es ist töricht, vor einer 100% feststehenden Tatsache Angst zu haben.

Kommentar von snowmine20 ,

Ich habe Angst davor,dass es plötzlich kommt. Und mich stört diese Angst ganz einfach. Ich würde es bei mir auch eher Panik nennen. Das ist unangenehm und ich wollte lediglich wissen was dagegen hilft.

Zudem ist es nur natürlich das der Mensch sich ab und an vor dem tot fürchtet.

Antwort
von Meiky125, 34

kuck dir ein guten anime an dann gehts dir bestimmt besser

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