Frage von STEPUPx96 05.01.2012

Was kann ich für meinen verstorbenen Hund tun ???

  • Antwort von Schlappohr2 05.01.2012
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du hast genug für ihn getan! Bewahre die Erinnerungen in deinem Herzen und stürz dich ins Leben- dein Hund hätte das genauso getan... Es gibt soviele Vierbeiner, die dich gern aus deiner Trauer rausholen würden; mach doch mal einen Besuch im Tierheim? Ich wünsche dir alles Gute!

  • Antwort von Gerdamaria 05.01.2012
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Die Trauer ist gross, wenn ein Tier- das zu einem Familienmitglied wurde- gestorben ist. Dennoch hast du eine gute Erinnerung, hast viel getan- aber das sollte um ehrlich zu sein ausreichen. Wie es scheint, kannst du so gar nicht loslassen- aber damit machst du dich nur fertig. Hast du schon mal an ein neues Tier gedacht? Das soll kein Ersatz sein- aber es bringt dich wieder zum Lachen, wenn du so tierlieb bist.

  • Antwort von Baumbrot 05.01.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    trauer ist ein Zeichen der Verarbeitung. meine Freundin hat sich mit 14 umngebracht also denke ich das ich weiß wovon ich spreche.

    Eine Person zu verlieren mit der man viel erlebt hat ist schrecklich aber das leben geht wieder. Solche wunden kann nur die Zeit heilen. Denke an ihn aber leb dein Leben weiter.

    Viel Glück und Verständnis

    Baumbrot

  • Antwort von Pizzamann333 05.01.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Kaufe dir einen neuen Hund oder hole einen aus dem Tierheim. Du kannst deinen toten Hund ja regelmäßig ins Gebet einschließen.

  • Antwort von Minimaus12 05.01.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich rate dir davon ab einen neuen zu kaufen. Ich weiß wellensittich und Hund ist nicht das gleiche, aber ich konnte meine Wellis nach dem Tod meines Vorherigen Wellis Jahrelang nicht lieben, bis es verarbeitet war.

  • Antwort von SuperPatti1000 05.01.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Kauf dir ein neuen Hund. Dann geht die sorge bestimmt weg.

    LG SuperPatti1000

  • Antwort von Tibettaxi 05.01.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ganz ehrlich, das ist jetzt 2 Jahre her und du hast es anscheinend noch nicht verarbeitet. Geh zhu nem Psychologen und lass dir helfen.

    Du kannst nichts mehr für deinen Hund tun, du solltest was für dich tun.

    Ich vermute das dir meine Antwort nicht gefällt, aber sie ist nicht böse gemeint

  • Antwort von Ratgeberkoenig 05.01.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich habe Mühe, Deine Frage ernst zu nehmen.

  • Antwort von Setleknek 05.01.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Nach zwei Jahren sollte man schon mal vergessen können. Wenn du das nicht kannst, hast du wohl ein seelischen Problem.

  • Antwort von tedharris123 05.01.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Leg dir einen hund zu.

  • Antwort von Woddi 05.01.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Sich einen neuen kaufen...

  • Antwort von katim8 29.01.2012

    Ich kan so gut mitfühlen was du gerade erlebst. Ich hab gestern meinen Hund erlöst und ihn heute zu Grabe getragen. Der Schmerz ist nicht weniger heftig als beim Verlust eines Menschen. Das Herz brennt und die Seele will laut schreien. Aber halte dir vor Augen: Der letzte Liebesbeweis, den ein Herrchen seinem Hund geben kann ist die Erlösung vom Schmerz. Du hast ihm ein wundervolles Zuhause gegeben, viel Liebe und schöne Lebensjahre. Und wenn du nach 5 Jahren immer noch trauerst - dann tu es. Es ist deine eigene Sache, wie lange und wie intensiv du trauern möchstest. Aber das Leben ist nicht vollständig mit der Geburt, sondern erst mit dem Tod. Und dein Hund würde sein Herrchen nicht so leiden sehen wollen. Denke in Liebe an ihn zurück und daran, dass er nun mit Feuer, Wasser, Himmel und Erde vereint ist - dem Ursprung und dem Ende.

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