Frage von Shana33, 171

Was kann ich dagegen tun, dass Außenstehende schlecht über meinen Hund denken und reden?

Ich habe einen 8 Monate alten weißen schweizer Schäferhund und einen kleinen Labrador-Dackel Mix. Die kleine Mix Hündin ist schon 13 Jahre alt und bellt immer wenn jemand kommt, besonders aber bei meinen Nachbarn, da diese sie oft getreten haben, mit Steinen beworfen haben... ich habe jedes Mal einen riesen Aufstand gemacht weil man das einfach nicht machen kann, der arme Hund!! Sie gehören aber zur Familie und es würde ein riesiger Familienstreit ausbrechen wenn ich soe anzeigen würde, es hätte auch keinen Sinn, da ich keine Beweise habe und die sich alle dann gegen mich verbünden. Jetzt habe ich eben noch einen zweiten Hund der immer größer wird und jetzt haben sie mehr Respekt vor diesem Hund. Der hat sich das Bellen von der Kleinen abgeschaut und bellt wenn wer kommt. Ist aber keineswegs aggressiv, sie spielt oft zwischendurch mit ihrem Spielzeug und bellt dann wieder kurz. Wenn man aus sagt, hört sie auch sofort auf. Sie hat generell etwas Angst vor Menschen, die sie nicht so gut kennt und bellt dann aus Angst. Meine Nachbarin hat vor ein paar Tagen eine Gieskanne nach ihr geworfen ohne Vorwarnung und hat sich laitstark aufgeregt dass sie nichts mit den Hunden zu tun haben möchte. Der Hund war noch sehr weit von ihr weg. Sie hat jetzt allen erzählt mein Hund wäre sie angefallen, hatte die Haare aufgestellt und sie angebellt, dass sie Angst bekam und panisch etwas nach ihr warf. Sie hatte aber definitiv keine Angst sondern war einfach wütend, sie hätte aber nur aus sagen müssen und der Hund hört auf! Jetzt hetzen sich alle Nachbarn gegen meinen Hund auf und sagen sie trauen sich bald nicht mehr bei meinem Haus vorbei, stellen sie als einen Killerhund dar, als hätte ich sie nicht unter Kontrolle. Sie ist aber ein äußerst ängstlicher, liebenswerter Hund der keiner Fliege etwas zu Leide tut und sie geben dem Hund keine Chance sie kennenzulernen. Wenn sie aber bei ihr auch anfangen sie mit Dingen zu bewerfen kann is passieren dass sie Verhaltensstörungen entwickelt und sie vielleicht eines Tages wirklich beisst. Ich finde es nicht falsch wenn der Hund meldet, wenn jemand kommt solange er dann auch wieder aufhört zu bellen. Mit der Kleinen haben sie sich abgefunden, aber sie sind definitiv keine Hundefreunde und wissen nicht mit der Situation umzugehen, dass das jetzt ein großer Hund ist und man den nicht einfsch wegtreten kann wenn er nervt weil er stärker ist! Ich bin mit meinen Nerven am Ende. Wie kann ich ihnen klar machen, dass mein Hund brav ist und man keine Angst haben muss und Gewalt keine Lösung ist, sondern nur dazu führt dass echt mal was passieren kann. Meine Maus tut mir so leid, da sie sowieso so schreckhaft ist und das nicht verdient hat! Sie sind nicht bereit uns ein Wenig entgegen zu kommen. Ich habe einem gemeinsamen Spaziergang vorgeschlagen, damit sie sich besser kennenlernen können, dieser wurde jedoch stur verweigert.

Antwort
von brandon, 57

Ich bin doch immer wieder erstaunt darüber welche Erfahrungen manche Menschen wegen ihrer Hunde machen.

Die einen erzählen wie ihren Hunden von Fremden fressen in den Hals geschoben wird, andere erleben das ihnen Leute hinterher rennen weil sie den Hund auf den Arm nehmen wollen und dann gibt es die Hunde die getreten, mit Steinen und Gießkannen beworfen werden.

Bei all dem frage ich mich ob ich ein besonderes Glückskind bin weil mir so etwas in den 30 Jahren in denen ich Hunde habe niemals passiert ist?

Wenn Du mich um Rat fragst ist es doch gar kein großes Problem solche Schwierigkeiten zu vermeiden.

Du könntest Deinen Garten doch einfach einzäunen und wenn Du das nicht möchtest dann mußt Du doch einfach nur dafür sorgen das Deine Hunde im Haus bleiben oder im Garten an Deiner Seite bleiben. Dann kann all das was Du beschreibst nicht passieren.

Um einen Hund zu treten muß man erst mal so nah an den Hund herankommen. Wie kann das sein?

Nimm Deine Hunde an die Leine oder bring ihnen bei das sie an Deiner Seite bleiben und lass vor allen Dingen niemals die Hunde unbeaufsichtigt im uneingezäunten Garten, auch nicht für kurze Zeit.

LG

Expertenantwort
von Einafets2808, Community-Experte für Hund, 11

Na klar gucken sich pubertierende Junghunde sind den Blödsinn vom anderen ab.

drum sollte man sich immer einen zweihund holen, wenn der erste erzogen ist.

13 Jahre hast du nichts gemacht mit dem Senior. Schau das deine Hunde niemanden anbellen, und erziehe sie, und Sichere dein Grundstück.

So ich sage auch nichts wenn die Hunde mal melden oder bellen, bei Fremden! Nachbarn sind für mich aber keine fremden Personen. Und für ein harmonisches zusammen leben, musst du eben deine Hunde erziehen.

***Sie hatte aber definitiv keine Angst sondern war einfach wütend, sie hätte aber nur aus sagen müssen und der Hund hört auf! ***

Ob wütend, genervt vom bellen oder sonst was. Warum muss die Nachbarin "aus sagen" ? Es ist deine Aufgabe nicht die von der Nachbarin.

Warum muss ich den Nachbarn einen Hund aufbinden?

Ein Hund der desinteressiert ist im garten und nicht bellt, das gibt's auch kein Grund sich aufzuregen. Zeig und Beweise dir und den Nachbarn das du deine Hunde im Griff hast.

Meine Meinung; zu einem verzogenen 13 jährigen Senior Hund nen Jungspund dazu holen, sich wundern warum dieser den Blödsinn vom anderen abguckt, und darauf hoffen das andere meinen Hund korrigieren bei "Fehlverhalten" finde ich .... (Das behalte ich lieber für mich)

Sorry allgemein hätte ich einem Senior keinen Kind vor dir Nase gesetzt.

Wenn dir die Wohnungsituation nicht passt bleibt eben der Umzug.

Wenn die Leute solche Angst haben vor Hunden, wieso gehen sie so dicht dran das sie treten können nach ihm? Verstehe ich nicht wie kam es denn zu dem Tritt? Das würde mich mal interessieren.

Antwort
von froeschliundco, 9

kannst du da ausziehn? So schnell als möglich, den der psychische stress ist genauso schädlich wie das die nachbarn sachen werfen...es wird sich nix ändern, wen die leute mal auf dich eingeschossen sind hast du verloren...das verhalten deiner hunde wird sich vielleicht an einem andern ort einfachso legen...

an einem früheren wohnort wurde ich immer angepöbelt, egal wie gut die hunde gehorchten, einfach weil ich schäfer u.belgier führte,(und keine goldis u.labis,haha) selbst an der leine musst ich mir sprüche drücken lassen von wegen kampfhunde...sie bellten nicht,gehorchten aufs wort, belästigten keine radfahrer u.passante, nix...ich konnte keinen tag spazieren gehn ohne das ich fast heulend oder psychisch angeschlagen zurück kam, es belastet mehr als man denkt,den es ist auch keine entspannung möglich...

da wo ich jetzt wohne,waren die leute am anfang sehr skeptisch,als sie aber sahen das meine katze mit gassi kam u.wen ich vorfuhr mit dem auto die katze angeflizt kam um die hunde (nicht mich) zu begrüssen,konnten es ja gar keine bösen hunde sein, wen sie der katze nix tun, hahaha, reine psychologie...

es ist viel entspannter...such dir und deinen hunden zuliebe ein neues zuhause

Antwort
von douschka, 33

Man kann nicht erwarten, dass alle Nachbarn verständnisvoll gegenüber Tieren sind. Allerdings kannst Du etwas dafür tun, dass die Nachbarn zur Toleranz bereit sind. Halte die Hunde entsprechend und erziehe sie zu angenehmen Zeitgenossen. Ständige Ankläfferei muss sich kein Nachbar gefallen lassen. Von einem größeren Hund können sich einige Leute bedroht fühlen und da reicht schon eine Anzeige beim Ordnungsamt um in den Fokus zu geraten.

Wohne selber auf einem Mietgrundstück ohne Zäune. Brauchte lange um ängstliche und voreingenommene Nachbarschaft gegenüber großen Hunden von deren Harmlosigkeit zu überzeugen. Ohne meine Gegenwart ist kein Hund im Garten, auch nicht angeleint. Das direkte Anbellen von Menschen ist absolut tabu. Es darf kurz innerhalb der Wohnung gemeldet werden, draußen -nein!

Wer ein eigenes Grundstück besitzt und seine Hunde frei darauf laufen lässt, muß A) sichere Umzäunung haben und B) für gute Erziehung sorgen. Sog. Revierverteidigung ist kein Argument um Hunde entsprechend daran zu hindern, besser sie zu erziehen.

Ich wollt auch nicht ständig von Nachbars Hunden angekläfft werden. Das nervt einfach. Dabei kan ich die Tiere verstehen und sehe darin keine Bedrohung. Andere mögen es anders sehen und wenn sie merken, Halter stehen dem gegenüber sehr "leger", dann greifen sie zu unlauteren Mitteln. Damit schaukelt sich die Situation hoch und den Tieren schadet es.

Vermeide diese brenzliche Sache durch Kontrolle und Erziehung. Und was sollt das Antackern im Garten bringen? - Fell lüften? Notdurft erledigen? Artgerechte Haltung sieht anders aus. Gehe lieber öfters, ausgieber mit den Hunden laufen und beschäftige sie. Besonders der Schäfi braucht Auslastung hinsichtlich Körper und Kopf.

Kommentar von Shana33 ,

ich gehe viel spazieren, laste sie geistig und körperlich aus und mache auch viel mit anderen Hunden. Mit der Schäferhündin gehe ich auch zusatzlich Junghundekus und Fährtenkurs in der Hundeschule. Ich bin gereade dabei ihr das Bellen ganz abzugewöhnen, aber wenn die eine bellt (was anscheinend kein Problem mehr ist weil sie klein ist) dann will die Andere mitmachen, ist aber such sehr leicht wieder zu bremsen. Wir machen auch stätig Fortschritte aber man kann nicht von einem Hund verlangen, dass er brav und diszipliniert auf die Welt kommt, genau so wie man ihn haben will. Das benötigt Arbeit und Zeit. Sie ist sowieso sehr gelehrig also sollte das kein Problem werden, aber viele verstehen das einfach nicht, hören aber auch nicht zu wenn ich es ihnen versuche zu erklären.

Antwort
von TorDerSchatten, 56

Gegen Hundehasser kannst du nichts ausrichten.

Ich würde der Tante auch mal eine Gießkanne draufhauen, aber eine volle. Der Hund ist selbst im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde

Ich wurde auf einer kirchlichen Veranstaltung von mehreren Menschen angefeindet, weil ich meinen Hund dabei hatte (in einem Festzelt). Er war brav, hat keinen Ton von sich gegeben und war angeleint.

Darauf bin ich aufgestanden und mit meinem Hund gegangen und in der nächsten Woche aus der Kirche ausgetreten. Wenn Gemeindemitglieder in dem Dorf, wo ich geboren bin, in der Kirche wo ich konfirmiert bin, meine Kinder habe taufen lassen und geheiratet habe, meinen, sie müssen mich wegen meinem braven Hund anschreien, möchte ich mit so einer Kirche nichts mehr zu tun haben.

Zieh deine Konsequenzen - vielleicht kannst du aus der Gegend wegziehen. Oder du schaffst dir noch einen Hund an, einen Rottweiler oder Pitbull, weil dann wissen wie wenigstens, wovor sie Angst haben

Kommentar von Shana33 ,

Ich habe sowieso vor weg zu ziehen aber das kann ich erst frühestens in 2 Jahren und gerade bei so einem jungen, ängstlichen Hund sind so viele negative Erfahrungen mit anderen Menschen nicht sehr vorteilhaft. Eine andere Nachbarin ist ganz nett, die hat sie 3 mal ängstlich angebellt, jetzt läuft sie schon voller Freude auf sie zu, weil sie weiß, dass sie keine Gefahr ist. Die anderen verstäreken ihre Ängste..

Antwort
von MaschaTheDog, 4

Hallo,

unsere Hündin wird auch leider immer von den Nachbarn "attackiert" zum Glück nur von einen.

Unsere Hündin bleibt eigentlich immer auf unserem Grundstück,der Garten der Nachbarn grenzt gleich an unseren.Unsere Hündin hat sich aber eines Tages selbstständig gemacht und ist auf deren Grundstück gelaufen,daraufhin kamen die Nachbarn heraus und haben angefangen Steine nach ihr zu werfen und dachten dass es etwas bringt....

Die Familie hat selber einen Hund,einen Zwergpinscher,der nur in den Garten darf,um kurz sein Geschäft zu erledigen,in unserem Garten besser gesagt.

Ich würde euch raten,euren Garten einzuzäunen oder den Hund immer im Haus zu lassen.

Beim Gassi gehen stellt du dich einfach vor deinen Hund,damit sie nicht ran kommen.

Viel Erfolg noch.Hoffentlich hört es irgendwann mal auf.!

Antwort
von beglo1705, 40

Ignorieren und wenn diese Leute wieder Gegenstände nach deinem Hund schmeißen, mach mal das Gartentor auf und wart die Reaktionen ab, wenn dein Hund sich gut zurück holen lässt. Manche Gesichter, unbezahlbar...

So was nervt einfach, ist aber typisch Dorf. Wenn dich/euch jemand ausrichten will, (er)finden sie Gründe. Wenn´s nicht der Hund ist, ist´s nächstes Mal deine Frisur, dein neues Auto oder die wilde Ehe. Distanzieren und so gut es geht ignorieren, wenn umziehen keine Alternative ist.

Kommentar von Shana33 ,

Das Problem ist, dass wir nicht mal einen Zaun haben. Die Hunde wissen aber wo sie zu Hause sind und laufen nie weg, ich hänge sie aber an eine lange Schleppleine wenn ich kurz mal nich schauen kann, sonst bin ich immer mit im Garten und passe auf. Mehr als bellen tun beide nicht und sie laufen auch nicht zu den Nachbarn, nur wenn sie unser Grundstück betreten, aber selbst da halten sie einen Sicherheitsabstand. Ich versuche es zu ignorieren aber jetzt gerade zur Osterzeit ist es schwer, morgen essen wir alle zusammen und ein Teil der Familie will wegen des angeblichen Familienstreits nicht mal kommen, auch wenn ich den Hund zu Hause lasse. Kindisch dass die noch einen auf stur machen müssen wenn die doch die sind, die sich aufspielen. Jetzt schnappen andere auch schon die Gerüchte auf und glauben mein Hund wäre so ungezogen. Was wollen die damit erreichen?

Kommentar von beglo1705 ,

Aufmerksamkeit und Wichtigtuerei, Land und Dorftratsch eben zusammen mit Langweile. Klar, solche Gerüchte gehen weit über die Grenzen eines solchen Kaffs hinaus, was gibt´s denn da sonst aufregendes oder spannendes? Nix.

Ich wohn (mittlerweile zu meinem tiefsten Bedauern) auch auf dem  Land, komm eigentlich aus der Großstadt und hab ähnliche Erfahrungen gemacht wie du. Kann dich aber beruhigen, das dauert ca. 3-4 Wochen, dann haben die Klatschweiber jemand anderen gefunden, über den sie lästern, sich das Maul zerreißen und dem sie fiese, unwahre Gerüchte andichten.

Wenn´s geht, verhalt dich ruhig, ignorier das ganze Gedöns, lass dir derweil nichts zu schulden kommen und du bist bald uninteressant für dieses Pack.

Kommentar von brandon ,
Mehr als bellen tun beide nicht und sie laufen auch nicht zu den Nachbarn, nur wenn sie unser Grundstück betreten, aber selbst da halten sie einen Sicherheitsabstand. 

Wie ist es dann möglich das Dein Hund getreten wurde? Haben Deine Nachbarn so lange Beine? 😉

Kommentar von Shana33 ,

Naja es passt ihnen aber schon nicht seit dem der Hund gekommen ist und desto größer er wird desto schlimmer wirds.

Kommentar von Shana33 ,

soe wurde in die Enge getrieben und das auf unserem Grundstück. Die sind dem Hund nachgelaufen damit sie ihn treten können und er hst versucht zu flüchten. Oder mit einem Fußball abgeschossen. sehr witzig ^^

Antwort
von Weisefrau, 9

Hallo, zieh einfach woanders hin. Bei dieser Verwandschaft wirst weder du noch dein Hund glücklich.

Antwort
von wotan0000, 31

Ich habe es so gehalten meinen Hund so zu erziehen, dass er niemandem zur Last fällt oder nervt.

Er bellt im Haus gar nicht und er bellt auch keine Menschen an.

Mein Hund muss auch nicht anschlagen, wenn jemand kommt. Wir haben eine Klingel und die Leute wollen zu uns und nicht zu meinem Hund.

Es geht meinen Hund nichts an!

Wenn was aussergewöhnliches ist, dann meldet er durch Verhalten und leises Knurren und das ist genau das, was er darf.

Kommentar von Shana33 ,

okay danke! :)

Kommentar von beglo1705 ,

Dann ist dein Chi eine große Ausnahme weil er erzogen ist. 

Unserer bellt und schlägt an, das ist aber auch gewünscht auf unserem Hof. 

Kommentar von wotan0000 ,

Wir wohnen in einem 4 Parteienhaus, da müssen andere Regeln gelten, obwohl ich persönlich auch in einem Garten keinen Kläffer hätte haben wollen.

Wir haben solche Hunde in der Nachbarschaft und das ist wie Ohrenkrebs. ;-)

Auf einem Hof würde ich das wohl nicht ganz so eng sehen.

Kommentar von beglo1705 ,

Nein, hier ist es erwünscht. Wir sind 2 wirklich abgelegene Höfe, mitten in der Pampa. Da ist's nur hilfreich, wenn unserer und der Nachbarshund anschlagen, sobald jemand fremder in der Nähe ist. 

Im Block ist das schon klar. Da hat keiner Bock auf dauerbeschallung in Form von Gekläffe. 

Ich finde es trotzdem toll, dass dein Chi weiß, wie er sich aufzuführen hat. Das ist leider selten. 

Kommentar von wotan0000 ,

**Ich finde es trotzdem toll, dass dein Chi weiß, wie er sich aufzuführen hat. Das ist leider selten.**

Danke! 

Kommentar von froeschliundco ,

genauso sollte es sein,wir wohnen in einem 14pateienhaus EG und keiner meiner hunde bellt,auch wen jemand klopfen kommt,egal ob hausbewohner oder freunde...die die es nicht wissen klingeln und dann geben sie an,weil dann ist es definitiv jemand der fremd ist...aber auch nur kurz,wuffwuff

Antwort
von LordPhantom, 51

Du könntest Wegziehen. Deine Nachbarn wirst du sehr wahrscheinlich nicht ändern können.

Kommentar von Shana33 ,

Das würde ich gerne, aber das kann ich nicht so kurzfristig machen. Wir wohnen in einem großen Familienhaus das gerade ausgebaut wird und viel Geld hinein investiert wird.

Kommentar von LordPhantom ,

Dann weiß ich leider auch nicht weiter.

Antwort
von Shana33, 37

Nein haben sie nicht..

Kommentar von Shana33 ,

also keinen provozierenden Namen

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten