Was kann ich bei SVV tun?

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5 Antworten

Ich habe svv seit 6 Jahren und ich kann meine Hand nicht mehr so wie früher bewegen. Alles wird taub und denk daran, dass du eine Blutvergiftung bekommen kannst und dann bist du eine Pflegefall.
Geh mal raus, und mach Dinge die du als Kind gemacht hast. Egal ob die kindisch sind! Hsb Spaß!

Liebe Grüße! ^^

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Hallo, ich kämpfe auch bereits seit 17 Jahren gegen Svv an, das Einzige, was du tun kannst, ist, Skills, also Fertigkeiten gegen das Ritzen, dann Ablenkung, tuh dir was Gutes und Therapie. Geh in eine Akutklinik, wenn es so schlimm ist. Ich muss mir jetzt aber keine Sorgen machen oder? Ich finde es sehr mutig von dir, das hier zu posten. Und ich gebe dir den Rat, mach eine Dbt, da du durch das Svv eine Borderlinestörung, auch genannt Persönlichkeitsstörung hast, genau wie ich und diese Therapie hat mir geholfen. Wenn du noch Tips brauchst, schreib an oder wenn du nur reden willst, ich bin da.

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Kommentar von Vekabo94
24.12.2015, 21:13

Danke für deine Antwort! Was ist "Dbt"? Wohin bzw. an wen kann ich mich in diesem Fall wenden?, bin damit momentan etwas überfordert..

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Es ist schockierend, dass das Ganze schon neun jahre geht, du aber nie in Behandlung warst... Gut, dass du dir jetzt Hilfe holen möchtest!

Wo es in deiner Umgebung die besten Hilfsmöglichkeiten gibt, kann dir hier natürlich keiner direkt sagen. Am besten wendest du dich direkt mit der kompletten Wahrheit an deinen Arzt. Mit Sicherheit kann der dir helfen und auch einige Anlaufstellen (Therapieangebote, Gruppen, etc.) geben. Und er, bzw. die Leute, an die er dich verweist, kann auch beurteilen, wie "schwer" diese psychische Störung bei dir vorliegt, sie werden dir auch sagen, ob sie es für nötig halten, dass du dich in eine psychosomatische Klinik begibst (was durchaus der Fall sein kann, wenn es dir empfohlen wird, kann ich dir nur raten, darauf einzugehen und dich in eine Klinik einweisen zu lassen).

Viel Glück dabei :)

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Eine Therapie ist unabdingbar, um dein erlerntes Verhalten zu ändern. Skills sind keine langfristige Lösung.

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Wenn du einen guten Arzt hast, dem du vertraust, dann kannst du natürlich zunächst mit ihm darüber sprechen. Er sollte dann eigentlich in der Lage sein entweder auf kompetente Kollegen zu verweisen, und wenn er das nicht kann, dann zumindest Anlaufstellen benennen können.

Ansonsten gibt es in vielen Städten psychologische Beratungsstellen, und dann natürlich in jedem Telefonbuch eine Liste mit Therapeuten.

Ich find es toll, dass du diesem Kreis entkommen möchtest !

Ich drück dir die Daumen !

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