Was kann ich bei einer panikattacke tun?

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3 Antworten

Weiß jetzt leider nicht welche Panikattacke du genau hast, aber ich würde dir raten dich im Internet darüber zu informieren. Ich persönlich finde es sehr gut, wenn man sehr viel über sein Problem weiß und rate dir auch zu Youtube-Videos in denen Betroffene von ihren Attacken erzählen.

Das finde ich sehr gut, habe ich vor kurzem mal angeschaut.

Falls du in deiner Panikattacke kaum noch klar denken kannst, hilft es dir Notizen auf einem Zettel zu schreiben, was du in der Situation nochmal machen wolltest. Weil es gut sein kann, dass du in deiner Panik gar nicht mehr an die ganzen Tipps denkst, die dir vielleicht in der Situation helfen würden.

Es liegt an dir zu schreiben, was genau du für eine Panikattacke hast und/oder dir mögliche Hilfen auszudenken. Was beruhigt dich? Eventuell fängst du in deiner Panikattacke an Musik zu hören, auf die du dich voll und ganz konzentrierst. Eventuell kannst du die Situation selbst so verändern, dass die Panikattacke nicht ganz so schlimm ist. Die Situation, in der deine Attacke häufig entsteht, ganz zu meiden, solltest du nicht, da so dein Problem immer schlimmer wird. Aber versuche an deinem Problem schrittweise zu arbeiten und sie langsam abzubauen.

Hoffe ich konnte helfen :)

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Ich weiß ja nicht woran es bei dir liegt, aber ich kenne das Gefühl.

Ich habe eine große Phobie vor Fischen (schon beim Schreiben des Wortes wird mir schlecht) und bekomme dann oft kaum Luft, mein Herz pocht schnell und mir wird ganz übel, wenn ich auch nur ein Bild von denen sehe.... Ich versuche dem einfach aus dem Weg zu gehen und nicht z.B. im Supermarkt einen Umweg zu machen, damit ich nicht an der Fischtheke vorbei muss, gehe nicht mehr ins Meer etc.

Wenn du auch deinen Auslöser kennst versuche dem aus dem Weg zu gehen. Wenn du es nicht kontrollieren kannst, kannst du auch zum Psychologen gehen. Der kann dir helfen und evtl etwas verschreiben, sollte das z.B. an einer psychischen Krankheit liegen.

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Kommentar von TheTrueSherlock
01.05.2016, 22:01

Ne das ist denke ich der falsche Weg.. gerade bei Phobien. Ich habe eine starke Spinnenphobie und meine Therapeutin nimmt an, dass ich emotionale Gefühle auf Spinnen projiziert habe, weil ich die Emotionen in meinem normalen Umfeld (bzw. bei einer speziellen Person) nicht ausleben kann und somit aber trotzdem etwas gebraucht habe, in der ich das alles rauslassen kann. Klingt für mich sehr einleuchtend (wenn man die gesamte Geschichte drum herum auch noch weiß). Ich versuche schon an der Phobie zu arbeiten, aber mittlerweile hat sich die Phobie auch noch ausgeweitet, auf alle Spinnen-ähnlichen Tiere (Schnarcken, Mücken, Käfer, Zecken, ...).. gerade bei einer Phobie (auch wenn man jetzt nicht annimmt, dass es projizierte Gefühle sind) kann sich die Angst so schnell auf ähnliche Sachen ausbreiten und am Ende ist man so in seinem Leben eingeschränkt, dass man darunter echt leidet.

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Kommt drauf an welche art von panikattaken zu hast und was der auslöser ist :) wenn ich dies wüsste könnte ich vlt helfen

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Kommentar von namenloooss
30.04.2016, 22:10

Hmm also ich war halt deswegen beim arzt und der hat gesagt etwas sei mit meiner schilddrüse.. Dieses problem ist jetzt eigentlich wieder weg aber die panikattacken sind geblieben und werden eher noch schlimmer..

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Kommentar von namenloooss
30.04.2016, 22:16

Okee danke ich werds mal probieren.. Wär schön wenns helfen würde

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