chichi2608 am 05.11.2009 um 18:01 Uhr
außer das die ärtzte helfen so ich meine musik z.B und so
Musik ist bestimmt nicht schlecht. Berührungen könnte ich mir vorstellen, einfach mit der Person reden. Als wäre sie wach. Einfach erzählen, Alltäglichkeiten. Von Hobbies des Patienten, Gerüche die der Patient wieder erkennt.

Aus Lieblingsbüchern vorlesen,gemeinsame Erinnerungen erzählen,und immer da sein!

Streicheleinheiten sind wichtig, genau wie alles, was an das frühere Leben erinnert.
Vor allem Tiere.
Oder wenn es um ein Kind geht, dass ein Lieblingsplüschtier hat, hilft es vllt. auch (:
Tägliche Besuche...mit dem Patienten reden,ihm aus dem alltäglichen Leben erzählen, Geschichten von früher, etwas vorlesen was er mag, Musik abspielen die er mag. Keine traurigen Sachen!!!

Musik
Stimmen
Tiere
gerüche
Hoffnung
Lautstärke usw.

ein Schreck durch ein unbekanntes Geräusch...hab mal von so einem Fall gehört