Kann man bei hohem Blutdruck mit homöopathischen Mitteln was erreichen? Wer hat Erfahrungen damit und kann mir was empfehlen?
Ehrliche Antwort ???
Lass den Quatsch und geh zu einem ordentlichen Arzt ! Abhängig von der Höhe des Blutdrucks kann das echt gefährlich sein, und ich erinnere mich noch gut an diverse Uni-Vorlesungen, wo der Prof in diesem Falle (Homöopathie etc.) von Quacksalbern und Scharlatanen sprach... Und: nein, ich habe NICHT Medizin studiert!

Ich glaube nicht, das gehört in die Hände eines Facharztes für Kardiologie.Kaufe dir ein Blutdruckgerät bei Werten über 140mmHg und 90mmHg spricht man von Bluthochdruck,achte auf deine Lebensgewohnheiten,Übergewicht,Rauchen,Keine Bewegung und Stress fördern das Hochdruckrisiko.Das dicke Ende kommt dann wenn das unbehandelt bleibt und du einen Herzinfarkt kriegst.Dann ist nicht mehr viel zu machen.
Ein Kardiologe muss es zwar nicht gerade sein, der Facharzt für Allgemeinmedizinb reicht fast immer auch, aber trotzdem DH.
Nein, das bringt nichts. Geh bitte zum Arzt und lass Dir einen passenden Blutdrucksenker verschreiben!

alte antwort:
Hilft Homöopathie bei Blutdruckproblemen? Patron
beantwortet von Patron am 18. August 2009 15:18
wenn der behandler/in ein wirklicher experte/tin für homöopathie ist, dann ist da schon einiges möglich zur behandlung der hypertonie, manchmal sogar sehr rasch wirkende hochpotenzen, gezielt für den fall gesucht - und gefunden! der laie wird nicht bis zum finden eines so gezielt wirkenden mittels vordringen können.
man sollte sich nicht auf ein einziges mittel der homöopathie beschränken, und man sollte auch andere bereiche der naturheilkunde mit einbeziehen, zb phytotherapie und akupunktur. was auch sehr gut beitragen kann, ist die uralte therapieform des aderlasses. man kann patienten einfach zum blutspenden schicken, da aber ältere menschen dort wieder nach haus geschickt werden, muss es halt gemacht werden. es genügt etwa alle zwei bis vier wochen ein kleiner aderlaß von etwa 100 bis 200 ml, selten mal mehr. am besten wirkt der aderlaß nach meiner erfahrung, wenn man für die terminbestimmung die sogenannten biorhythmen einbezieht. wenn die beiden rhythmen für körperliches und seelisches beide zugleich im plus sind, ist die blutdrucksenkende wirkung eindeutig stärker.
man sollte nicht außer acht lassen, dass hoher blutdruck die psychosomatische erkrankung nummer eins ist. man erkennt das schon an den vielen umgangssprachlichen redewendungen, die sich darauf beziehen - "... blut in wallung" usw.
was beim klinisch denkenden behandler geschieht und "einstellung" genannt wird, bedeutet, dass die fünf oder sechs blutdrucksenkenden substanzen aus der pharma-industrie nacheinander probiert werden, auch in kombination, mit dem ziel, das mit den individuell wenigsten nebenwirkungen und den besten senkungswirkungen herauszufinden. die meisten älteren leute haben eine batterie von chemischen medikamenten, mit blutdruckmitteln dabei, mehrere mittel davon dienen allein der verminderung der drastischen nebenwirkungen. es ist schon ein kreuz mit der blutdruckbehandlung...
Patron, seit jahrzehnten heilpraktiker

Ich nehme lieber meine Betablocker. Die wirken auch wenn man nicht daran glauben sollte und senken gleichzeitig auch noch die Herzfrequenz.

. Die Kochsalzfrage wird zwar meist übertrieben, aber einige sprechen auf eine Kochsalzreduktion recht gut an. Gesalzene Erdnüsse und Paprikachips sind dann natürlich tabu (da freut sich auch der Bauch). Aber auch Fleisch, Wurst und Käse sollten Sie dann deutlich reduzieren, denn diese Lebensmittel schmecken nur, wenn sie reichlich Salz enthalten. Natriumreiche Mineralwässer müssen Sie übrigens nicht meiden, da diese den Blutdruck nicht erhöhen.

Naturheilkunde wirkt
Etwa 95 % aller Bluthochdruckpatienten leiden unter einer sogenannten essentiellen Hypertonie, für die es keine fassbare Ursache, aber begünstigende gibt. Dieser lässt sich durch geeignete Naturheilverfahren meist in den Normbereich absenken. Ist dies nicht allein durch natürliche Methoden möglich, so stellen die Naturheilverfahren dennoch eine Unterstützung einer gegebenenfalls erforderlichen schulmedizinischen Therapie dar.
Das mag zwar in einigen Fällen so sein, leider ist Homöopathie aber keine Naturheilkunde. Und mit verdünntem Wasser oder Zuckergügelchen lässt sich eine Hypertonie leider nicht suffizient behandeln, da hier der Placeboeffekt bei weitem nicht ausreicht.
Merke: Homöopathie versagt auch für den Laien erkennbar immer dort, wo man mit einfachen Messwerten den Erfolg kontrollieren kann.
Nur als Anektote, oder Anspruch auf Signifikanz: Mein PRaxisvorgänger war Homöopath, ich übernahm gut zwei dutzend homöopathisch behandelte Hypertoniker. Kein einziger hatte einen bedeutend niedrigeren Blutdruck, als bei der Diagnosestellung. Nach Umstellung auf ein wirksames Medikament, hatten alle zufriedensatellende RR-Werte.
Sollte heißen: ohne Anspruch auf Signifikanz.
heureka47 am 19. Oktober 2009 10:48 Was kann man - schulmedizinisch - gegen Intoleranz und Kritiksucht tun?
Hört, hört, Argumente können die Alternativgläubigen nicht bringen, dafür fordern sie jetzt "Toleranz" gegenüber ihren Machenschaften und bejammern berechtigte Kritik.
Echt schwach!
Wie wär's denn mal mit Fakten?

KOmmt drauf an, woher der zu hohe Blutdruck kommt. Bei Herzinsuffzienzen gehört es in die Hände des Arztes, hoher Blutdruck kann unter anderem dein Sehvermögen schädigen auf Dauer. Sprich es bitte zuerst mit deinem Arzt ab, manche Dinge lassen sich durch Naturheilverfahren nicht richtig in den Griff bekommen.
An deiner Stelle würde ich auf jeden Fall die Sache von einem Arzt abklären lassen, damit die Ursachen für den Hochdruck bekannt sind das kann ja ganz verschiedene Gründe haben und dann muss man unterschiedlich behandeln. MIt Homöopathie hab ich keine Erfahrungen aber ich bin kürzlich auf Enzymtherapie gestoßen und finde die sehr vielversprechend als Ergänzung zur schulmedizin. Durch die Therapie sollen die Selbstheitlungskräfte des Körpers angestoßen werden (das ist glaube ich auch das, was EkremEfe anspricht, weil die oft aus Tiergiften hergestellt werden). wie gesagt, als Ergänzung sicher sinnvoll nachdem eine ordentlich Diagnose gestellt wurde und man kann das meist auch ergänzend zu anderen Medikamenten einnehmen.
Erstmal ist es gut fürs Gewissen und zweitens natürliche Medizin. Die Traditionelle Cinesische Medizin (TCM) wurde ja auch anerkannt, siehe Akupunktur und co. Anfangs wurde alles schlecht dargestelt und abgewertet und jetzt macht es fast jeder Arzt da es eben doch wirkt. Alle Menschen lernen aus Büchern und das was sie nicht kennen machen sie erst schlecht um selber besser da zu stehen, das ist fakt. Wer jeden Tag bei MC Doof ist und dann auf Hämopathie umsteigt wird keinen Erfolg haben. Gesunde Ernährung ist eine Tatsache aber mit Hartz4 nicht unbedingt immer zu realisieren. Es gibt Schlangengift die bei Krebspatienten gut wirkt, ist extrem verdünnt und homöpathisch, nur mal als randbemerkung. Versuchen kann man es, wenn es wirkt ist es ok aber nur darauf zu vertrauen wäre ein Fehler. Mit Rücksprache des Arztes kann man es probieren und überwachen. Umkalabo ist auch so mittel zur Stärkung der Abwährkräfte, wirkt auch obwohl es "Quacksalber" herstellen wie ein Vorredner anmerkte. Probieren kann man es aber besser wäre es zu einem TCM-Facharzt zu gehen der dann ganz genau sagen kann was man wie oft einnehmen sollte. Nur in die Apotheke gehen kaufen und hoffen wäre gänzlich falsch. MfG

Aus ganzheitlicher Sicht deute ich die meisten gesundheitlichen Störungen als Mangel an universeller Lebens-Energie / Liebe; meist verursacht durch "Streß" - auch im weitesten Sinne. Besonders tückisch: Unbewußter Streß. Der muß erst bewußt gemacht / aufgedeckt werden, damit er unschädlich gemacht werden kann.
.
Unabhängig von anderen Maßnahmen - ob hömöopathisch oder "schulmedizinisch" oder noch anders - kann jeder Mensch im Bewußtsein Kontakt aufnehmen zu universellen Energie und dort "auftanken" und sein Lebens-Eenrgie-Potenzial vergrößern / stärken.
.
Zu Details siehe meine TIPPS zu "Streß", "Lebens-Energie" u.a. hier bei GF oder bei gesundheitsfrage.net - zu finden über mein Profil.

Kann man nichts machen, nur bei leicht erhöhten Werten.
Nämlich viele Risikofaktoren eliminieren.
Übergewicht, Rauchen, tierische Fette meiden usw.
Aber die Vorurteile hast du "studiert"...