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In einen Sportverein gehen
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klingt vielleicht primitiv, aber nichts wirkt hier wohl besser als
Alkohol!! ;)
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Viele Menschen steht ihre eigene Schüchternheit oft im Wege. Jeder sagt, du musst mehr aus dir herausgehen, Freunde findet man ganz leicht... aber,
Für einen schüchternen Menschen ist das eben nicht ganz easy, denn...
Schüchternheit kommt von innen.
Ich denke, man geht nicht so leicht auf andere Menschen zu, weil man annimmt, von ihnen abgewiesen zu werden. Warum ist man aber nicht so offen?
Ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass schüchterne Menschen sehr feinfühlig, tiefsinnig, rücksichtsvoll... sind. Sie haben sehr viele wertvolle Charaktereigenschaften und sind die besten Freunde, die man haben kann.
Schüchterne überdenken ihre Worte vorher, wägen die Wirkung ab. Sie tönen Kritik nicht laut heraus, sie suchen nach feinfühligen Worten. Sie sind selbst sensibel, und halten andere daher für noch sensibler. Sie nehmen sich zu sehr zurück.
Oftmals ist die Schüchternheit auch irrational. Dann meint man, bei einer Person eine Grenze zu übertreten. Mann will niemandem zu nahe treten, und das ist der Punkt, um den es geht.
Was kann man dagegen tun. Man kann zunächst einmal die eigene Sicht auf sich und andere Menschen verschieben. Diesen Satz sagte meine Oma einmal zu mir, und das hat mir unglaublich gut geholfen:
Die Menschen sind nicht so verletzlich, wie du glaubst.
Mehr hatte sie nicht gesagt, nur diesen einen Satz. Dazu muss man sich erst einmal ein paar Gedanken machen. Nimmt man diesen Satz in seinen Kopf und beobachtet die Menschen um sich herum, findet man heraus, dass er stimmt.
Man wird dabei einige Erkenntnisse bekommen wie z.B. Auch die ganz coolen Typen haben ihre Zweifel, Unsicherheiten, Sorgen, Nöte; sie lassen es nur nicht jeden sehen. Man wird seine Mitmenschen anders sehen, anders begreifen. Und dann gilt auch:
Man hat es immer so, wie man es haben will. Will man es anders haben, dann muss man etwas ändern. Also einmal nachdenken:
• wie sehen mich Andere • wie möchte ich von Anderen gesehen werden • was möchte ich anders haben.Dann kann man daran gehen und seine Situation ändern. Vielleicht muss man erst üben, aber die Anderen sind nicht so verletzlich, wie du glaubst. Man kann ihnen einiges zumuten, sie werden von selbst sagen, wo die Grenze ist. Also nicht erst eine Grenze suchen, die vielleicht gar nicht da ist, und dann erst ein Gespräch anfangen, Freundschaft schließen ...
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sich mehr traun, selbstbewusster werden...
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Antwort von apffelball 07.07.2012
Es geht ganz einfach. Fange an morgens die Leute zu grüßen: "Guten Morgen" und bleibe einen Augenblick stehen. Schon nach kurzer Zeit werden einige Leute zurückgrüßen. Dann kommt: "es ist aber kalt heute". Oft antworten Menschen dann und schon bist Du im Gerspäch. Übung macht den Meister
- Frage immer nach einer Tüte beim Einkaufen, die Kostenfreien an der Kasse für Tiefgekühltes oder für feuchte Dinge wie Radieschen.
Dies hilft im Laufe der Zeit.
Wenn Du an Dir arbeitest sollte die schüchternheit schon nach 1 Jahr weniger sein.
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Antwort von Ranger81 07.07.2012
Wie alt bist du denn? Wenn du so 12 bist ist es voll normal schüchtern zu sein da du ja sowohl körperlich, als auch intellektuell Älteren unterlegen bist.. Das gibt sich dann später
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Antwort von mklaus84 07.07.2012
Einen Kurs, lernen damit umzugehen oder Hypnose...
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in dem du schaust was gut an dir ist, vllt deine haare, dein bauch dein lachen.
bau selbstvertrauen auf
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Überall, wo Du Schüchternheit verspürst, sie überwinden. Gehe doch einmal in den Supermarkt, kaufe nur ein Teil und bitte jemanden an der Kasse, Dich vorzulassen. Je mehr Du übst, desto weniger schüchtern bist Du.
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Konfrontationstherapie. Genau die Situationen, die du am liebsten vermeiden möchtest, in die musst du dich begeben. Referate, Vereinsarbeit, Theateraufführungen, Schulchor etc. Und zwar immer und immer wieder. Das ist zu Anfang ganz furchtbar, wird aber dann mit jedem Mal leichter. Wenn du erst mal verinnerlicht hast, dass die Welt nicht zusammenbricht, auch wenn du dich mal blamierst, dann hast du das Schlimmste hinter dir gelassen.
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Experten aufsuchen, kann ich aber nicht empfehlen. Mach' einfach Dinge, vor denen du normalerweise Angst hast, oder Dinge, die du eigentlich nie tun würdest.. Das hilft.
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da hilft wohl nur routine und erfahrung, je mehr du aus dir herausgehst, desto selbstverständlicher wird es für dich, am schwierigsten ist es am anfang den schweinehund zu überwinden.
Das stimmt so nicht. Du wirst von Alkohol zwar enthemmter, da aber durch das Nervengift Alkohol bestimmte Prozesse im Gehirn lahmt gelegt werden, hast du davon nichts. Es treten keine Lernprozesse ein, d. h. wenn du das Problem Schüchternheit mit Alkohol bekämpfst, dann bekämpfst du es dein Leben lang!
Besser sind Trainings z. B. Selbstbehauptungstraining, Rethorikkurse usw. Man muss sich seiner Schüchernheit immer wieder stellen und positive Erfahrungen sammeln. Diese werden dann im Gehirn verankert und die Schüchternheit legt sich irgendwann.
Wobei dabei zu bedenken ist, dass Schüchternheit von der Natur angelegt ist und auch Sinn macht. Es lässt neue Situationen mit gewisser Vorsicht angehen. Von daher ist ein bißchen Schüchternheit bzw. Skeptis gegenüber Fremden voll in Ordnung. Es muss nicht jeder der absolute Draufgänger sein. Draufgänger haben nämlich häufig das Problem, dass sie ihre Grenzen nicht kennen und Gefahren erst zu spät erkennen. Hat also alles Vor- und Nachteile.
Das glaube ich ganz sicher nicht. Würde ich auch nie machen, da kann dann so etwas passieren:
16Jahre, spät am Samstag Abend, 1 Glas Cola Rum. Wenn man jung ist, dann ist man ja noch doof. Ich hatte also nichts im Magen, und war damit dann volltrunken, hatte meinen ersten und letzten Filmriss.
Bis zur Haustür ging alles noch, angesäuselt, alles lustig, bloß an das was danach kann ich mich nicht erinnern. Alles was auf dem Weg ins Bett nicht niet- und nagelfest war, habe ich mitgenommen, runtergerissen, inklusive ein Gurkenglas aus dem Küchenregal. Auf den Boden gekotzt, selbst auch was abbekommen...
Nächsten Morgen war ich sterbenskrank. Ich war mir da noch nicht einmal sicher, ob ich überhaupt weiterleben wollte. Seither trinke ich bedachter, nur wenn ich das auch abkann, und gaaanz sicher nicht mehr als bis zu dem Punkt, wo ich noch lustig und vergnügt einer Unterhaltung folgen kann.
Mehr ist ja auch Geldverschwendung. Den zweiten Schnapps trinke ich auf der Bettkante, denn woher weiß ich, wann das noch einmal vorbeifliegt.
Was rätst du also mit deinem Tipp, Alkohol zu trinken?