Frage von mriooo, 93

was ist wenn wir nach dem tod merken dass der himmerl ganz anders ist als wir gedacht haben oder es einen anderen gott gibt?

hallo. wir alle haben ja ne bestimmte vorstellung von gott und vom himmel. entweder wir glauben dran oder nicht. was ich mich frage ist, was ist wenn unsere vorstellung von gottvöllig falsch ist? also dass wir hier zb auf der welt immer gedacht haben, dass gott einen beispielsweise nicht straft. und dann kommen wir in den himmel und finden heraus, dass gott uns permanent bestraft hat in unserem irdischen leben. ich will darauf hinaus, dass ich angst habe, dass meine vorstellung von gott völlig falsch ist und ich dann im himmel merke, dass alles ganz anders war als ich mir das auf der erde vorgestellt habe. denkt ihr, man sollte sich einfach überraschen lassen und ohne ansprüche und erwartungen an das leben nach dem tod denken, oder kann man darauf vertrauen, dass gott auf die wünsche eingeht und einem hilft, dass das was man auf der erde geglaubt hat auch im himmel zutrifft? ein beispiel wäre: A schläft mit der frau seines besten freundes. zu irdischen zeiten findet es sein bester freund nie heraus. jez könnte A aber die angst haben, dass sobald alle sterben irgendwann gott später im himmel den besten freund von A von der affäre berichten wird. jez könnte A ja schon zu lebzeiten angst haben, dass gott später im hiimmel seinem besten freund alles erzählen wird. A glaubt aber zu lebzeiten daran, dass gott sich da auch im himmel nicht einmischen wird. Glaubt ihr, A könnte zB jez ddarauf verrttrauen, dass sich seine vorstellungsvon gott auch bewahrheitet bzw dass gotta uf jeden menschen im himmel eingeht und jedem seine eigene vorstellung von gott lässt und seinem besten freund nichts von der affäre erzählt?

bisschen verwirrend vielleicht, aber was sagt ihr dazu?

Antwort
von Raubkatze45, 30

Das christliche Gottesbild kann sich nur nach dem ausrichten, was Gott selbst über sich geoffenbart hat bzw. was uns Jesus Christus in vielen Gleichnissen über das Reich Gottes und die Liebe des Vaters vermittelt hat. Da Gott unendlich ist und alle Zeit und Ewigkeit umfasst, werden wir immer mit unserem begrenzten Gottesbild und unserer menschlich-naiven Vorstellung durchs Leben gehen, bis wir Ihn dann in aller Herrlichkeit und Größe schauen.

Das Erstaunen nach dem Tod, dass Gott ganz anders ist, wird keine Enttäuschung sein, sondern alles übertreffen, was wir uns an Liebe, Güte und Glück jemals vorstellen könnten.Da Gott jedes einzelne Menschenherz mit seinen Sehnsüchten und Bedürfnissen kennt, wird er es auch im Himmel zur Vollendung führen. Was in diesem Leben immer nur ansatzweise möglich ist, wird in der ewigen Gemeinschaft mit Gott im Himmel vollendet und Erfüllung finden.

Allerdings sollten wir uns auf Erden bewusst machen, dass Gott zwar die Liebe ist, aber nicht „lieb“ ist in dem Sinne, dass er über alles hinweg sieht und mit Liebe zudeckt.  Die persönliche Umkehr gehört wesentlich zur Entscheidung für Gott, sonst wäre diese Entscheidung nicht ernsthaft und würde nach dem Tod auch nicht vor Gott bestehen können. Jesus sagt, dass es bisher in kein menschliches Herz gedrungen ist, was Gott denen bereitet hat, die Ihn lieben. Und da liegt auch schon der Schlüssel zu deinen Gedanken. Gott will geliebt werden und nach dem Maße, wie wir das getan haben, werden wir auch die Ewigkeit nach dem Tod  empfinden, d. h. ewige Seligkeit oder ein Leben ohne Gott.

Gott und Himmel sind nicht in menschlichen Eigenschaften zu denken.Da nichts Unheiliges in den Himmel gelangen kann, darf man davon ausgehen, dass die vielen Verfehlungen und ihre Folgen vergeben und geläutert sind. Im Himmel trägt man nichts nach, ist man nicht mehr böse oder erschrocken über Erkenntnisse von Taten anderer Himmelsbewohner. Man erkennt viel mehr und gerade dadurch die Barmherzigkeit Gottes und erfreut sich daran.

Zu deinem Beispiel wäre zu sagen, dass es hier um ein sündhaftes Verhalten geht, was Gott natürlich nicht gutheißen wird. Ein Ehebruch wird unbereut auch Folgen für die Ewigkeit haben, ganz egal, ob er auf Erden verschwiegen werden konnte oder nicht. Wenn ein Mensch aber vor Gott seine Schuld bekannt und bereut hat, wird ihm auch vollkommen vergeben und im ewigen Leben wird Gott dieser Taten nicht mehr gedenken.

Antwort
von Einstein2016, 19

Wenn einem Menschen vergeben werden soll, dann gehört es dazu, dass alle verborgenen, auch unangenehmen Wahrheiten auf "Gottes Tisch" kommen.

Gott würde es Deinem besten Freund sicher nicht direkt sagen, sondern Dein eigenes Gewissen würde Dich irgendwann dazu auffordern, es selbst zu tun.

Das wäre nämlich die nötige Voraussetzung, damit Dir folglich vergeben würde.

Antwort
von Barney123, 8

Hallo mriooo,

Deine Gedanken setzen voraus, dass Du weißt, was nach dem Tod auf Dich zukommen wird. Aber genau das ist das Problem: Das kann eigentlich keiner wissen! Ja, es gibt die Religionen, und in allen Religionen gibt es Vorstellungen darüber, was nach dem Tod sein wird, wie Gott ist und
wie Du dich hier auf Erden verhalten musst, damit Du ins Paradies kommst.


Es gibt zwar Leute, die wählen ihre Religion selbst und konvertieren irgendwann einmal, aber wenn wir genau hinschauen, dann weiß eigentlichniemand, was nach dem Tod kommt. Nimmt doch einmal die drei mosaischen Religionen, also Judentum, Christentum und Islam. Alle drei
glauben an den selben Gott, aber die Ansichten sind grundverschieden.

Und da beginnen nun die Schwierigkeiten: eigentlich kann kein Mensch wissen, was denn nun wirklich richtig ist, denn es sind immer die Menschen, die glauben, sie wüssten die allein selig machende Wahrheit. Dabei sind Aussagen oft widersprüchlich und jeder glaubt, er kenne die einzige
Wahrheit. Für interessant halte ich die Tatsache, dass alle Religionen glauben, sie dürften die jeweils Anderen als Ungläubige bezeichnen und deshalb töten. Jedenfalls verstehe ich die vielen Kriege zwischen den Religionen genau so. Und es bekriegen sich ja nicht nur die drei großen
Religionen so: Im Islam gibt es Hauptströmungen, die sich bekriegen genauso wie im Christentum.

Und natürlich hat jede Sichtweise Sicherungen in ihr System eingebaut, dass die Leute mit Angst, das falsche zu glauben, bei der Stange gehalten werden.

Aus diesem Grunde habe ich meine ganz eigenen Ansichten entwickelt und nach denen lebe ich so gut ich kann. Natürlich, es ist möglich, dass meine Ansichten völlig falsch sind! Dann trage ich allein dafür die Verantwortung.

Aber drehen wir die Frage doch einmal um: In früheren Zeiten, und auch Heute noch je nach Umgebung, können viele Menschen ihre Religion nicht frei wählen, werden von den Eltern in eine Religion hinein geboren und eventuell darin unterrichtet, nach genau diesen Unterweisungen zu leben. Was mich umtreibt, ist die Frage, wenn Gott so ist, wie ihn letztlich alle Religionen beschreiben, warum gibt Gott dann nicht allen Menschen die Möglichkeit, nach seinen Vorstellungen zu leben?????

Irgendwie komisch.

Auch treibt mich die Frage um, warum genau die Wissenschaften, die Wege und Möglichkeiten entwickeln, mit denen die Menschen friedlicher und gewaltfreier zusammen leben können, die von den Religionen aber am heftigsten abgelehnt werden (Psychologie und besonders die Psychoanalyse)??????????? Bieten die doch auch die Werkzeuge, die Machtstrukturen, die in den Religionen wirken zu durchschauen!!!!!! Deshalb denke ich, dass die Religionen hier um das Überleben ihrer falschen Ansichten kämpfen, und deshalb keine Probleme haben, Menschen dafür leiden und sterben zu lassen.

Denke, die Interessen der Religionen sind andere, als die der Menschen. Welches die Interessen Gottes sind, so es ihn gibt??????  Wir werden sehen, aber halt erst nach dem Tod.

LG                        

Antwort
von mayaillusion999, 60

Eine Vorstellung ist eben eine Vorstellung und keine Realität. Wenn du es wirklich wissen willst musst du alles Vorstellungen, Ideen, Wünsche und Glauben loslassen.  Dann kannst du es sogar schon zu Lebzeiten erfahren ;)

Antwort
von zehnvorzwei, 17

Hei, mriooo, im Fall eines Falles bist du einfach nur tot. Du merkst nichts davon, denn der Tod ist nur für die Lebenden belangvoll. Und so. Grüße!

Antwort
von Philipp59, 9

Hallo mriooo,

zunächst einmal sollte man daran denken, dass die Vorstellung, dass nach dem Tod alle guten Menschen in den Himmel kommen, nicht dem entspricht, was die Bibel über die Zeit nach dem Tod sagt. In dem Bibelbuch Prediger steht unmissverständlich: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [das Grab], dem Ort, wohin du gehst." (Prediger 9:5,10) Wenn der Mensch stirbt, dann hört er auf zu existieren. Er befindet sich, wie obiger Text zeigt, in einem Zustand völliger Bewusstlosigkeit. Sämtliche Lebensfunktionen sind erloschen, da sie an den Körper gebunden sind. Nach der Bibel gibt es nichts - auch keine Seele - , die nach dem Tod weiterlebt.

Das bedeutet allerdings nicht, dass jemand, der verstorben ist, keine Hoffnung auf eine Wiederkehr zum Leben hätte. Gott kann sich an alle Menschen erinnern, die jemals gelebt haben und sie wieder zum Leben bringen. Die Bibel spricht von einer Auferstehung der Toten.

Jesus Christus verglich deswegen den Tod mit einem Schlaf, aus dem es durch die Auferstehung ein Erwachen gibt. Die Bibel beschreibt diese Auferstehung als ein in der Zukunft liegendes Ereignis, für das Gott einen Zeitpunkt festgelegt hat. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören  und herauskommen werden" (Johannes 5:29,29). Ja, es wird einen "Tag" der Auferstehung geben!

Wo werden denn dann die Auferstandenen leben, könnte man fragen? Auch hierzu möchte ich noch einmal die Bibel sprechen lassen: "Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hạdes gaben die Toten heraus, die darin waren, und sie wurden als einzelne gerichtet gemäß ihren Taten" (Offenbarung 20:13). Das hier erwähnte Meer und der Hades (Grab) sind Orte hier auf der Erde, die die Toten freigeben. Für die allermeisten gibt es nach der Auferstehung daher ein Leben hier auf der Erde, wie es beispielsweise in den Psalmen zu lesen ist: "Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen" (Psalm 37:29). Zu den hier erwähnten "Gerechten" gehören auch die Personen, die zwar in ihrem früheren Leben schlecht gehandelt, sich aber nach ihrer Auferstehung um richtiges Handeln gemäß den Richtlinien Gottes bemüht haben.

Das Leben, das die Auferstandenen dann erwartet, ist jedoch nicht das gleiche, das sie in ihrem früheren Leben gekannt haben, ein Leben in Leid und Mühsal. Gott wird dafür sorgen, dass dann ein Leben in dauerhaftem Frieden und Glück hier auf Erden möglich ist, genau so, wie es im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung, beschrieben wird: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offenbarung 21:3,4).

Sind das nicht sehr hoffnungsvolle Aussichten? Ich denke schon und ich freue mich schon auf die besagte Zeit. Vor allem wird durch die Hoffnung, die die Bibel vermittelt, dem Tod der Schreck genommen, den er leider auf die Menschen bis heute ausübt.

Die Bibel zeigt allerdings auch, dass es für einige treue Christen eine Auferstehung zu himmlischem Leben geben wird. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es anders wäre, hätte ich es euch gesagt, denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und will euch heimnehmen zu mir, damit dort, wo ich bin, auch ihr seid" (Johannes 14:1,2). Kommen denn nicht alle Christen in den Himmel? Nein, die Bibel zeigt sehr deutlich, dass die eigentliche Bestimmung für den Menschen nicht der Himmel, sondern die Erde ist. So sagte Jesus Christus in er berühmten Bergpredigt: "Glücklich sind die Mildgesinnten, da sie die Erde erben werden" (Matthäus 5:5).

Dass Gott dennoch Menschen zu himmlischem Leben auferweckt hat seinen Grund darin, dass er Menschen in eine künftige Regierung, in der Bibel das "Reich Gottes" oder "Königreich Gottes" genannt, einbinden möchte, die einmal über Menschen hier auf der Erde herrschen wird. Dieses "Königreich Gottes" wird dafür sorgen, dass auf der Erde endlich Gottes Wille geschieht und paradiesähnliche Zustände hergestellt werden.

In dem "Königreich Gottes", seiner göttlichen Regierung also, können logischerweise nicht alle Menschen, die Gott dienen, vertreten sein. Somit ist die Zahl derer, die Gott für ein himmlisches Leben vorsieht, begrenzt. Jesus sagte einmal mit Blick auf seine Jünger: "Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Königreich zu geben" (Lukas 12:32). Im Verhältnis zu der unbegrenzten Zahl von Menschen, denen Gott ewiges Leben hier auf Erden geben wird, sind diejenigen, die Gott in sein Königreich beruft, eben nur eine kleine Herde. Die allermeisten der Verstorbenen werden jedoch, wie schon gesagt, zu einem Leben auf der Erde auferstehen und erhalten die Möglichkeit, dann für immer am Leben zu bleiben.

Zum Schluss möchte ich noch auf Dein Beispiel von der Person, die ihren besten Freund betrügt, eingehen. Wenn Gott jemanden auferweckt, dann trägt er ihm die Sünden aus seinem früheren Leben nicht hinterher. Die Bibel sagt klar und deutlich: "Denn wer gestorben ist, ist von [seiner] Sünde freigesprochen" (Römer 6:7). Das bedeutet, dass durch den Tod sämtliche Sünden abgegolten sind. Nun heißt das aber nicht, dass wir einfach darauf los sündigen können, ohne damit rechnen zu müssen, dafür von Gott zur Rechenschaft gezogen zu werden. Immerhin entscheidet Gott, wen er auferwecken wird und wen nicht. Unverbesserliche Sünder, die keinen Gedanken an Reue kennen, gehören gewiss nicht dazu.

LG Philipp

Antwort
von 1988Ritter, 38

Hinsichtlich Deiner Überschrift bleibt zu sagen, zumindest haben wir uns bemüht.

Dein dann angesprochenes Beispiel ist dann wohl eher ein zwischenmenschliches Problem, und wird irgendwann eh raus kommen. Lug und Betrug hat sich noch nie lange gehalten.

Kommentar von mriooo ,

aber wie kann ich zum beispiel sicher sein, dass gott meine geheimnisse die ich auf der erde habe im himmel nicht anderen erzählt oder sowas?

ich habe schon überlegt zu glauben, dass ich gott einfach vertrauen soll. und wenn ich dann merken sollte dass er ttrotzdem meine geheimnisse erzählt, dass ich dann immernoch glaube, dass dies nicht wahr ist und so lange positiv denke, bis sich das einstellt was ich glaube. habe aber sorge, dass dies dann nicht passieren könnte.

Kommentar von 1988Ritter ,

Wenn ich jetzt schon in Deiner Frage sehe, dass Du selbst über das Handeln nicht sicher bist, dann musst Du das Handeln einstellen. Wenn Du vertrauen willst, dass Gott Deine Unzulänglichkeiten decken wird, dann ist das der falsche Weg.

Kommentar von mriooo ,

wie meinst du das?

Kommentar von 1988Ritter ,

Ja so wie es da steht.

Kommentar von Barney123 ,

Hallo mirooo,

Meine Schwiegermutter ging wann immer möglich in die Kirche. Als Mensch war sie jedoch kein leuchtendes Vorbild. Habe mich oft furchtbar über sie geärgert. Habe ich sie mal direkt darauf angesprochen und sie gefragt, ob ein guter Christ so handeln dürfe. Meinte sie cool: "Och, kann man Beichten!"

Wenn Du so leben und sein willst?

Ich nicht!!!!!!!!

LG

Kommentar von Patrickson ,

Gott ist die grösste Quasselstrippe die es gibt. Er erzählt immer alles allen anderen. Deshalb ist es das beste, du hast möglichst keine Geheimnisse vor dir selber. Die anderen werden nämlich mit sicherheit vor dir selber über dich selber informiert sein. Deshalb sei dir selber gegenüber ehrlich, dann wirst du nicht " auf dem linken fuss" überascht werden. 

Kommentar von Barney123 ,

Hallo Patrickson,

etwas polemisch und lustig formuliert, ja, aber denke die Quintessenz ist nicht so verkehrt! Wie sagte doch mein Großvater schon als ich ein kleines Kind war zu mir? "Ehrlich währt am Längsten!" Denke, so ganz unrecht hat er damit nicht! Nun einmal ganz unabhängig davon, wie Gott, so es ihn gibt, das ganze sehen mag!

LG

Antwort
von Maximilian1211, 39

Einfach abwarten. Wir können es eh nicht beeinflussen was danach kommt. Aber so oder so ist in 100 Milliarden Jahren alles vorbei :-)

Antwort
von nowka20, 5

dann wissen wir, daß wir in unserer geistigen heimat sind, von woher wir bei unserer geburt gekommen sind!

Antwort
von fricktorel, 2

Dann wirst du die Wahrheit begreifen, denn du kommst nicht "in den Himmel" sondern bleibst auf dieser Erde (Offb.5,10; .21,1).

Antwort
von josef050153, 6

Diese Vorstellung von Gott widerspricht schon einmal dem Zweiten Gebot.

Ich als Christ habe damit gar kein Problem, weil ich überhaupt keine Vorstellung von Gott habe, andere vielleicht schon, aber das kann ich bei acht Milliarden Erdenbürgern schwer beurteilen.

Antwort
von NewKemroy, 18

Also vermutlich wird deinem Mund (falls es soetwas dann noch gibt) etwas entfleuchen, wie: "Oh, Gott oh Gott! Das habe ich mir aber ganz anders vorgestellt!" - und es geht weiter.

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