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Was ist wenn der 5jährige Sohn nicht zum KV will??!!

gefragt von NinalaurinNinalaurin am 03.07.2009 um 13:20 Uhr

Ich lebe seit März 08 von meinem noch Mann getrennt,weil wir alle seiner psychischen Gewalt ausgesetzt waren. Als ich endlich mit den drei Kindern den Absprung geschafft haben begann der Kampf und das Martyrium ,( Konto sperren, Strom abstellen, Raten nicht zahlen etc.) Wenn er kam hat er mich immer vor den Kindern erniedrigt mich beschimpft und auch geschubst,das alles hat besonders der 5 jährige immer mitbekommen. Nun will er nicht mehr zu seinem Vater auch wenn ich mit Engelszungen auf ihn einrede,er versteckt sich sobald er ihn sieht und entwickelt Strategien damit er nicht mit muss. Den !,5 jährigen nimmt er dann mit und auch er kommt durcheinander wieder. Jetzt will mein Ex den Jungen zum Psychologen schicken weil er meint ich würde ihn zurückhalten,was aber nicht stimmt. Ich bin ratlos,wenn ich den Jungen mit geheule ins Auto beim KV setze hat er doch zu mir auch kein Vertrauen mehr? Bitte gebt mir einen Rat! LG Bine


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anonym
beantwortet von IRENEBOA am 3. Juli 2009 14:13
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Hilfreichste Antwort

Setz dich mit dem Jugendamt in Verbindung und mit einem Anwalt (besser: einer Anwältin), der/die auf Familien- und insbesondere auf Scheidungsrecht spezialisiert ist. Beantrage Prozesskostenhilfe und versuche, nach Möglichkeit ein unabhängiges neutrales psychologisches Gutachten für deine Kinder zu bekommen, um dir sicherheitshalber den Rücken freizuhalten, falls der feine Herr richtig in die Dreckskiste greift (was er wahrscheinlich tun wird). Lass dich auf keine Kompromisse mit ihm ein - hör dir keine Versprechen an und glaube sie noch viel weniger (auch wenn du sie so gerne glauben willst). Beharre darauf, dass alles, aber wirklich auch ALLES mit deinem hoffentlich sehr baldigen Ex schriftlich fixiert ist (am besten NUR noch über den Anwalt). Er wird dir was von Besserung, ungerechter Welt vorheulen, er wird sich bei der Welt darüber beklagen, dass er missverstanden wird, du ihm seine Kinder, sein Herzblut vorenthältst ... stell auf Durchzug. Dur wirst dir gemein und fies vorkommen - aber du hast nicht nur dich, sondern obendrein noch deine Kinder zu schützten. Und die emotionale Berg- und Talfahrt wird dir niemand nehmen können, aber es hilft, wenn du dich eines ganz klar fragst: 'Er' oder 'Ich und die Kinder'? Die Antwort kennst du selbst. Und um deine Kinder und dich zu schützen, musst du ganz konsequente Schritte ergreifen. Ich komme aus genau so einer Familie, wie du sie leider schilderst. Versuche, die Kinder nicht zu beeinflussen. Niemand wird dir glauben, dass du nicht hetzt, aber die Kinder werden sich sehr wohl daran erinnern. Und wenn der Kleine intuitiv nicht zum Vater will, dann hat das seine Gründe. Zwinge ihn nicht. Schreib dem Vater - am besten über die Anwältin, und wenn nicht, unbedingt mit beglaubigter Kopie, die du für dich behältst - dass der Kleine Angst vor ihm hat und es zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ratsam ist, ihn zu dem Vater zu schicken, der seine Mama verprügelt hat. Bleibe neutral und sachlich; gib niemals Schuld zu, mache keine Zugeständnisse, sei nicht nett - nur funktionell, knapp, neutral, nüchtern. Vielleicht kann dir auch ein Frauenhaus helfen; dort findest du anonym Schutz und die kennen wirklich sämtliche Tricks, die besessene und verblendete Eltern (also in deinem Fall der Vater bzw. Ehemann) anwenden könnten, um ihren Willen auch auf illegalem Wege zu bekommen.

Leite sofort alles Erforderliche ein, um dir und deinen Kindern endlich etwas Ruhe zu gönnen. Der KV wird übrigens nicht besonders viele Hoffnungen hegen können, jemals eine normale und unvoreingenommene Beziehung zu einen Kinder haben zu können. Wenn sie erst einmal Handgreiflichkeiten selbst live und in Farbe mitbekommen haben, ist das Vaterbild geprägt. Wie gesagt - ich komme aus einer Familie, wie du sie schilderst. Ich habe bei der - meiner Ansicht nach viel zu spät erfolgten - Scheidung meiner Eltern (da muss ich etwa 15 oder 16 gewesen sein) vor dem gesamten Gericht ausgesagt, dass ich kein Besuchsrecht meines Vaters wünsche, kein Sorgerecht, keinen Kontakt, weder brieflich noch telefonisch. Und so ist das bis heute - über 20 Jahre später. Ich habe wirklich nicht das Verlangen, meinen Vater wiederzusehen; die Erinnerung an so viele physische und auch fieseste psychische Grausamkeiten unterbindet auch nur den geringsten Funken von Interesse. Ich wünsche dir viel Glück und viel Kraft - und Freunde, die zu dir stehen, auch wenn um dich herum richtig miese Meinungsmache betrieben wird. Lass dich von niemandem klein machen, schon gar nicht von denen, die meinen, dass so etwas halt mal passieren kann oder das ein Ausrutscher war und er sich ganz bestimmt bessert. Leute, die sich lieben oder auch nur respektieren, schlagen nicht einander - niemals und unter keinen Umständen. Punkt. Es geht ja hier nicht um erotische Spielchen im SM-Keller, wo immerhin auch noch beiderseitiges Einverständnis erforderlich ist.

Leider wirst du feststellen müssen, dass sich einige deiner Bekannten oder vermeintlichen Freunde zurückziehen - und auf der Seite deines (leider Noch-) Mannes wiederfinden. Das ist eben so - die Leute schenken eben ihm und seinen Geschichten mehr Glauben als dir. Mach dir nichts draus. Du musst dir ohnehin einen eigenen Freundeskreis schaffen. Vielleicht kannst du mit einer Gruppe anfangen, die wie du aus gewalttätigen Beziehungen geflohen sind. Ich wünsche dir viel Glück, viel Kraft und mach dich an die Arbeit! Wenn dich zwischendurch Zweifel packen, ob du das richtige machst: Denke an das, was du mit deinen Kindern erleben musstest, und überleg dir, ob du dir das für euer Leben wirklich vorgestellt hast. Egal, was du tust, es kann nur richtiger sein als gar nichts zu tun. Siehe es von der Seite. Und wie gesagt: Such dir eine bissige, scharfe und einschlägig erfahrene Anwältin.

Kommentar von C254f51b581787a235b4bcf0116d9242smallErsterSchnee am 3. Juli 2009 14:19

Ne, bloß keine Frau als Anwältin! Ich kenne nur einen einzigen Fall, wo eine Anwältin eine wirklich gute Scheidung durchgezogen hat. Alle anderen sind mit den Anwältinnen immer auf die Nase gefallen. Sollte ich mich jemals scheiden lassen, werde ich mir einen männlichen Anwalt suchen!

Kommentar von IRENEBOA am 3. Juli 2009 14:37

Ich weiß nur, dass meine Mutter damals eigentlich mit einer Frau besser gefahren wäre, denn es ging nicht nur um normale psychische und physische Gewalt in der Ehe, sondern um noch ganz andere Dinge - die aus Opfersicht für Männer weniger als für Frauen nachvollziehbar sind. Wichtig ist halt ein guter Anwalt, der Vertrauen und zugleich scharfes Interesse an der Sache vermittelt.

Kommentar von IRENEBOA am 3. Juli 2009 14:23

Nachtrag: Fange an, Tagebuch zu führen. Und zwar in Bezug auf deine Kinder. Halte fest, wie sie auf Vorschläge für Vaterbesuche reagieren, schreibe seltsame Aussagen auf. Parallel dazu solltest du selbst anfangen, Schlüsselerlebnisse aus der Ehe so detailliert wie möglich aufzuschreiben (Gab es ein Muster, nach dem er ausgeflippt ist? Gab es bestimmte Worte, nach denen er ausgerastet ist? Wie schätzt du den Einfluss von ihm auf dein eigenes Verhalten ein? Inwieweit hast du dein Verhalten geändert, um Konflikten aus dem Weg zu gehen? Und - das wird man dich gemeinerweise auf jeden Fall fragen - hast du ihn nicht auch selbst provoziert?). Diese ganzen Infos helfen dem Psychologen bzw. der Anwältin, eure Situation genau einzuschätzen. Dabei muss es dir wirklich egal sein, ob das Geschilderte vermeintlich peinlich ist oder nicht - du musst versuchen, ein möglichst realistisches und vollständiges Bild zu vermitteln.

Kommentar von Simple_avatar8smallNinalaurin am 3. Juli 2009 14:32

Ich vermute er leidet seit Jahren unter Borderline impulsiv. Immer wenn es nicht nach seiner Nase geht flippt er derart aus das man es mit einem gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehen kann,er fährt mit quietschenden Reifen aus unserer Spielstraße so das sich die Nachbarn auch schon Fragen ob er noch sauber tickt. Er gefährdet mit sowas ja auch die Nachbarskinder.

Kommentar von IRENEBOA am 3. Juli 2009 18:58

Kann gut sein - auch die Grenzwertigkeit kommt mir bekannt vor. Wie gesagt, musst du jetzt wirklich alle Register ziehen, um euch so schnell wie möglich aus dem Schlamassel zu retten. Bei uns gab es wahre Dramen wegen absoluter Lappalien: Das Frühstücksei am Sonntag wurde ZUM Brötchen gegessen - ein Biss ins Brötchen, ein Löffel Ei. Wer sich nicht dran hielt, hatte mindestens an dem Tag keine Freude mehr. Fakt ist, dass du so schnell wie möglich zusehen musst, dass der Vater bis zu einer endgültigen Regelung im Interesse und zum Wohl der Kinder keine Handhabe hast. Ich glaube, ein Anruf zum Beispiel bei einem Frauenhaus in der Nähe würde dich weiterbringen. Die kennen sich auch mit Unterstützung bei der Rechtshilfe aus. Oder du kontaktierst den Weißen Ring - eine ehrenamtliche Institution, die dich durch das Ganze psychologische und bürokratische Chaos begleiten kann.


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maydayfly
beantwortet von maydayfly am 3. Juli 2009 13:25
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Ich verstehe nicht, warum Du dem Willen deines Sohns nicht nachgibst?

Es fördert sicher nicht das Kindeswohl, den Buben zum Zusammentreffen mit einem Menschen, den er als Gewalttäter kennt und fürchtet zu zwingen. Ich finde das sogar ziemlich absurd.

Eine Scheidung schafft Klarheit

Kommentar von Simple_avatar8smallNinalaurin am 3. Juli 2009 13:30

Da habe ich mich vielleicht etwas falsch ausgedrückt,ich lasse es nie und nimmer zu das das er den Jungen anfasst und mitnimmt. Er will ja auch den Psychologen einschalten,weil er eben meint das ich den Jungen mit Absicht zurückhalte.

Kommentar von Simple_avatar4smallAjamos am 3. Juli 2009 13:32

Nun will er nicht mehr zu seinem Vater auch wenn ich mit Engelszungen auf ihn einrede,er versteckt sich sobald er ihn sieht und entwickelt Strategien damit er nicht mit muss. Den !,5 jährigen nimmt er dann mit und auch er kommt durcheinander wieder.

Das waren doch Deine Worte,was war daran jetzt falsch zu verstehen?

Kommentar von C38fd659df62d24bfb0e7e182e901ebdsmallmaydayfly am 3. Juli 2009 14:15

Ich finde ein Familientherapeut wäre angebrachter. Warum soll der Bub zum Psychologen, wenn er völlig normal reagiert. Ich finde die Eltern gehören zum Psychologen oder Therapeuten oder was auch immer. Ich finde es arg Kinder, die unter solchen Verhältnissen sowieso schon leiden auch noch unter Druck zu setzen, oder sie sogar psychiatrieren zu wollen.


Toggy
beantwortet von Toggy am 3. Juli 2009 13:26
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das hört sich echt nach häuslicher gewalt an, dem kindsvater würde ich überhaupt keines meiner kinder freiwillig mitgeben.


schubidu2906
beantwortet von schubidu2906 am 3. Juli 2009 13:23
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psychologe ist keine schlechte idee, immerhin wird der dir auch nur bestätigen, dass der junge angst vor seinem vater hat. das wäre für dich gut und außerdem könnte der psychologe mit deinem sohn arbeiten und ihm helfen.

hast du einen (scheidungs-)anwalt? der kann dich sicherlich auch gut beraten.

viel glück!!


mandelhoernchen
beantwortet von mandelhoernchen am 3. Juli 2009 13:24
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Geh sofort zu einem Anwalt, der widerrum wird eine einstweilige Verfügung bei Gericht erwirken, dass dein Nochehemann die Kinder nicht mehr sehen darf. Das wohl deiner Kinder ist in höchstem Maße gefährdet. Du brauchst auch keine Angst haben, du wirst auch Prozeßkostenhilfe bekommen. Somit ist der Anwalt bezahlt. Gib die Kinder auf keinen Fall an den Vater heraus.



anonym
beantwortet von Christian1201 am 3. Juli 2009 13:38
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Das sollte schnellstens geregelt werden, Anwalt suchen und die Situation, sowie das weitere Vorgehen besprechen und schnellstens handeln. Ansonsten könnte es sich für Deinen Sohn durchaus zu einem Trauma auswachsen. Ausserdem scheint Dein Nochehemann auch fähig zu sein, weitaus Schlimmeres anzurichten. Daran sollte man auch denken.?

Ich wünsche Dir viel Kraft, diese Zeit durchzustehen.

Lg. aus berlin

Kommentar von Simple_avatar8smallNinalaurin am 3. Juli 2009 13:45

Ja er ist ein Tyrann ohne Ende! Kann wunderbar nach außen sein und sobald die Tür zuging haben wir gelitten ohne Ende,es hat lange gedauert bis ich den Absprung geschafft habe. Manchmal habe ich richtige Angst um meine Kinder und mich das er mal Amok läuft,habe es auch schon der Polizei gesagt aber die machen nichts!

Kommentar von Christian1201 am 3. Juli 2009 13:54

Immer das alte, bekannte Problem. Es muss erst etwas passieren, ehe die Polizei einen Grund zum Eingreifen sieht. Da kann Dir wahrscheinlich nur das Jugendamt, bzw. ein guter Anwalt helfen. Wenn Du einen Gesprächspartner brauchen solltest, schick ne mail.

Nochmals viel Glück

Kommentar von IRENEBOA am 3. Juli 2009 14:35

Wie gesagt, das kommt mir alles so bekannt vor. Bei uns hat sich die ganze Stadt entsetzt, dass sich meine Mutter hat scheiden lassen - wo mein Vater doch ein ach so toller, charmanter und gut aussehender Mann war. Meiner Ansicht nach war er psychologisch betrachtet absolut grenzwertig - und im Verstellen ein wahrer Weltmeister. Leider lassen sich viele von solchen Blendern täuschen - das ist ja auch so viel bequemer, als sich mit einer Mutter auseinanderzusetzen, die äußerst besorgt um ihre Kinder ist und hartnäckig immer wieder auftaucht.

Kommentar von Christian1201 am 3. Juli 2009 17:44

besser kann man es nicht erklären. dh


DJJulian
beantwortet von DJJulian am 3. Juli 2009 13:23
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was ist KV?

Kommentar von 559ec50735d4ee02d216bfd52465954fsmallschubidu2906 am 3. Juli 2009 13:24

KindsVater


Ajamos
beantwortet von Ajamos am 3. Juli 2009 13:26
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Warum zwingst Du dann Dein Kind,zum Vater zu gehen. Er hat anscheinend grosse Angst,und wer weiss wie der Vater mit dem Jungen umgeht! Du solltest Deinen Sohn unterstützen und Ihm zeigen,das seine Entscheidung völlig in Ordnung ist. Vielleicht kommt irgendwann die Zeit,das er von alleine hin möchte!

Kommentar von Simple_avatar8smallNinalaurin am 3. Juli 2009 13:31

Der KV will nicht einsehen das der Junge nicht will und auf biegen und brechen das Umgangsrecht einfordern obwohl die Sache noch nicht mal vor Gericht liegt!!

Kommentar von Simple_avatar4smallAjamos am 3. Juli 2009 13:47

Man kann keinen Vater zwingen sein Kind zu besuchen,und umgekehrt kann man kein Kind zwingen,seinen Vater zu besuchen. Ich hoffe doch,du hast Dich mal mit dem JA in Verbindung gesetzt. Und Du als Mutter sollst FÜR Dein Kind kämpfen,und da ist es egal was der KV will. Bis zu einer gerichtlichen Entscheidung jhat er gar nichts zu wollen! Setze dich durch,aber wende Dich ans JA,dann bist du auf der sicheren Seite und es kann dir keiner Vorwürfe machen!


VanNelle
beantwortet von VanNelle am 3. Juli 2009 13:35
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Das Jugendamt informieren und am besten über dieses einen Psychologen aufsuchen. (bleibt natürlich zu hoffen, dass im JA erfahrene Mitarbeiter sitzen...)


ErsterSchnee
beantwortet von ErsterSchnee am 3. Juli 2009 13:29
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Warum sprichst Du nicht mit dem Jugendamt? Kannst Du Dir ungefähr vorstellen, wie sich das auf die Sorgerechtsverhandlungen auswirkt, wenn Du das Kind jetzt dem KV vorenthälst? Schließlich hast Du keine Zeugen - und der KV kann noch immer behaupten, daß der Kleine von Dir so "geimpft" wurde, daß er als der Böse dasteht!

Die Idee mit dem Psychologen ist auch nicht schlecht. Dem würde ich aber nur zustimmen, wenn Ihr beide als Eltern mitgehen dürft!

Kommentar von 863ad15b332ef932268f319774d04757smallmandelhoernchen am 3. Juli 2009 13:33

Das ist doch absoluter Quatsch. Sie kann das Kind doch nicht solch einem Vater mitgeben. Kein Richter der Welt kratzt an ihrem Sorgerecht, wenn der Vater gewalttätig ist.

Kommentar von C254f51b581787a235b4bcf0116d9242smallErsterSchnee am 3. Juli 2009 13:38

Klar, der Vater wird ja auch ohne weiteres zugeben, daß er gewalttätig ist...

Der Richter ist nicht dabei - er kann sich nur auf die Aussagen verlassen. Sie behauptet, er ist ein schlechter Mensch und brutal, deshalb will das Kind nicht hin, er behauptet, sie ist ein schlechter Mensch und hetzt das Kind auf, deshalb will es nicht zu ihm.

Wem soll der Richter glauben? Außerdem habe ich doch nirgends geschrieben, daß sie das Kind dem KV mitgeben soll. Lies doch bitte erstmal die Antworten, bevor Du Dich empörst!

Kommentar von Christian1201 am 3. Juli 2009 13:43

Bin voll Deiner Meinung. Hier geht es doch fordergründig um die Interessen und das Wohlergehen des Kindes. Und mit einer gerichtlichen Verfügung, eben wegen der bestehenden Umstände, ist auch die Entscheidung für das Sorgerecht nicht gefährdet.

Kommentar von Simple_avatar8smallNinalaurin am 3. Juli 2009 13:58

Er ist ja nicht brutal in dem Sinne das er mich verprügelt -nein-er macht es immer so das man es nicht sieht mit schubsen und vor allem mit erniedriegenden Sätzen und Anschuldigungen das ist seine Art mit Menschen umzugehen,hat er schon immer gemacht das ist die Arroganz in Person Sag ich euch!

Kommentar von Simple_avatar8smallNinalaurin am 3. Juli 2009 13:43

Ich war beim Jugendamt!! Nur leider macht er da auf dicke Hose wie immer und wenn man draußen ist lässt er die Sau raus,so hat er es all die Jahre mit uns gemacht! Beim Jugendamt wird von Mitwirkungspflicht gesprochen aber mehr als dem Jungen zu sagen das er mit soll kann ich auch nicht! Ich zwinge ihn doch zu nichts,niemals!!!

Kommentar von C254f51b581787a235b4bcf0116d9242smallErsterSchnee am 3. Juli 2009 13:53

Warum sperrst Du Dich dann so gegen den Psychologen? Das kann doch auch helfen - so können auch andere sehen, warum der Junge da nicht hinwill!

Kommentar von IRENEBOA am 3. Juli 2009 14:14

Ach, wie kommt mir das alles bekannt vor. Uff.


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