Frage von Hominide, 49

Was ist von Hillary Rodham Clinton zu halten?

In diesem Jahr stehen am 8. November die Präsidentenwahlen in den USA an. Im Vorfeld bestimmen die beiden größten Parteien, die Republikaner und die Demokraten, ihre Kandidaten durch Vorwahlen. Das findet auch bei uns in den Medien breiten Widerhall.

Dabei scheint es so, dass die Sympathien unserer Medien eindeutig einer Bewerberin gelten – Hillary Rodham Clinton, kurz HRC.

Warum ist das so? Warum ergreifen unsere Medien so unübersehbar Partei für Frau Clinton? Warum nicht für Bernard "Bernie" Sanders oder für Donald Trump? Ich meine, dass Frau Clinton schließlich kein unbeschriebenes Blatt ist. Ist es vielleicht die erhoffte Fortsetzung der Politik, für die Frau Clinton schon in der Vergangenheit stand, weshalb man sie bei uns so gerne im Weißen Haus sähe?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von voayager, 34

Sie ist eine Vertreterin der Wall Street. Sanders hat den Nachteil, dass er der Demokratischen Partei angehört, die ihm zum Klotz am Bein wird. Ohne dieser Partei käme er besser voran, ob nun parteilos oder einer neu zu gründenden Partei.

Kommentar von voayager ,

Danke

Kommentar von AntiBan ,

eine neue partei wird sich nicht gruenden, dass wurde schon mal versucht und es hat nicht geklappt und es gab haufenweise morddrohungen

Kommentar von voayager ,

Da könntest du recht haben, daher ist ja auch noch die Option Parteilosigkeit denkbar. Die Demokraten sind jedenfalls für Sanders ein wahrer Klotz am Bein, der ihn aus dem Wahl-Rennen bringt.

Antwort
von HansH41, 31

Sie ist sicherlich für das Präsidentenamt sehr gut vorbereitet, besser als Sanders oder Trump.

Sie kennt die Welt ebenfalls besser als die genannten Personen.

Dann sollte nun eine Frau an die Spitze kommen, nachdem man bereits einen Farbigen hatte.

Das Alles gibt eben ein positives Bild.

Antwort
von Diodeicieli, 40

Es ist nunmal am wahrscheinlichsten, dass Clinton die nächste Präsidentin wird. Warum sollte man über Sanders berichten, wenn man von ihm nie wieder etwas nach den Wahlen hören wird?

Donald Trump liefert leider kein Material für positive Berichterstattung.

Kommentar von Hominide ,

Warum sollte man über Sanders berichten, ...

Aus journalistischer Pflicht? Ich verstehe Journalisten als Berichterstatter nicht primär als Meinungsbildner.

Kommentar von Diodeicieli ,

Jeder der Sanders weiter verfolgen will, kann das weiter tun. Im Internet findet sich ja immer etwas. Im Zusammenhang mit der Präsidentschaftskandidatur hat er allerdings nicht mehr viel zu tun, wo Clinton nahezu sicher gewonnen hat. Von den anderen Republikanern wird man ja in Zukunft auch nichts mehr in diesem Zusammenhang hören.

Antwort
von AntiBan, 32

weil Hillary Clinton (leider) am meisten dem entspricht was Deutschland macht. Die Zukunft der USA sieht man anhand von Deutschland (wenn clinton gewinnt was ich nicht hoffe) Und das waere aeusserst schlecht... 

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