Frage von enesgueven, 88

Was ist uns vom Mittelalter geblieben?

Hallo, Ich interessiere mich sehr zu Geschichte. Deshalb wollte ich mich hier erkunden, was uns heutzutage vom Mittelalter geblieben ist. Danke schonmal im Vorraus !:)

Antwort
von Karaseck, 62

Jede Menge Redewendungen und Sprichwörter. z.B. "Auf dem Holzweg sein", aber auch der Rechts- bzw. Linksverkehr.

Kommentar von Karaseck ,

Das Wichtigste noch: Das deutsche Reinheitsgebot. Prost!

Kommentar von EmperorWilhelm ,

Stimmt...das ist gut...

Antwort
von kubamax, 49

In keiner Epoche wurden so viele Städte gegründet wie im Mittelalter. Über einen Zeitraum von 250 Jahren entstanden in Mitteleuropa zirka 3000 Städte, das bedeutet: Jeden Monat entstand eine neue Stadt. Dazu gehörten Speyer, Freiburg, Nürnberg und Lübeck. Neben den Städten römischen Ursprungs wurden damals vor allem aus Siedlungen in der Umgebung von Burgen und Klöster neue Städte.

Antwort
von kubamax, 62

Die Städte. Fast alle Städte, die es heute gibt, sind im MA gegründet worden.

Kommentar von Karaseck ,

Die Römer waren da ein bisschen schneller... (nur 1 Beispiel)

Antwort
von Ashuna, 62

Religionen (die gibt es sogar noch länger)

Kommentar von EmperorWilhelm ,

Richtig. Folglich hatt das nichts mit dem Mittelalter zu tuen...

Kommentar von Ashuna ,

Trotzdem ein überbleibsel aus der Vergangenheit (auch aus dem Mittelalter)

Kommentar von EmperorWilhelm ,

"Vergangenheit" und "Mittelalter" sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.

Und im Mittelalter haben sich keine neuen Religionen entwickelt. Deine Argumentationsweise ist somit invalide...

Kommentar von Ashuna ,

Erzähl du mir mal vom Mittelalter ohne Religionen dazu zu erwähnen. Es wurde ja nicht gefragt "was wurde in Mittelalter erfunden/ hergestellt was immernoch besteht."

Kommentar von EmperorWilhelm ,

Wo habe ich von einem Mittelalter ohne Religionen gesprochen? Das ist Quatsch.

Aber wenn du das so siehst kann man genauso "Steine" antworten...eine schnelle reinterpretation macht deine Aussage in meinen Augen (!) nicht richtiger...

Kommentar von Ashuna ,

Na Steine gab es damals auch schon und sie sind immernoch vorhanden. Das Stimmt.

Kommentar von EmperorWilhelm ,

Und es zu erwähnen halte ich für ebenso sinnvoll wie "Religionen" zu erwähnen...

Kommentar von Ashuna ,

Für dich.

Antwort
von oxygenium, 55

Mobbing und Ketzerei auf jeden Fall.

Früher haben sie die Leute an die Stadtmauer geschrieben,verbrannt oder gehängt...

....heute dagegen wird dies in der  selben Form nur etwas vornehmer gemacht.

Kommentar von EmperorWilhelm ,

Mobbing und Ketzerei? Du behauptest in der Antike gab es keine Ausgrenzung? Und Ketzerei? Wieso in allen Höllen Ketzerei!?

Kommentar von oxygenium ,

Die Missstände in Deutschland sind groß. 

Ein Land, das er als „Wartesaal voller Verbotsschilder“ beschreibt, „bei denen das größte strengstens untersagt, bei Ankunft des Zuges den Bahnsteig zu betreten“ – während sich in der Welt der Globalisierungswettlauf beschleunigt.

Ketzerische Gedanken zu Deutschland" bringt eine rücksichtsvoll aufbereitete Sammlung von Einblicken in zwei parallele Realitäten der Welt, in der wir leben (müssen, denn es gibt ja bekannterweise keine andere Welt); zwei Realitäten, die zusammenwachsen und im Zuge dieser Entwicklung unsere Zukunft als Nation und Weltmacht bedrohen.

Wir vertrauen auf unseren Staat. 

Wir wissen zwar, dass es so nicht mehr weitergeht, aber wir hoffen, dass sich nur ja nichts ändern wird. Denn um zu verändern, müssten wir etwas aufgeben: 

Sicherheit. 

"Worauf warten wir? 

Kommentar von EmperorWilhelm ,

Und was hatt das jetzt mit dem Mittelalter zu tuen?

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