Frage von Kruza 24.08.2009

Was ist Umweltschutz (-politik) ?

  • Antwort von Gerd66 24.08.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Umweltschutzpolitik hat folgene Ziele: Wasser, Luft und Boden von Giftstoffen freizuhalten. Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu erhalten. Die Zerstörung der Erde zu verhindern (z.B. durch den Klimawandel)

  • Antwort von DerSteppenwolf 24.08.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Deren Aufgabe ist der Umwelt zuallererst als Selbstzweck. Dass heißt das unsere Lebensgrundlage heute, aber auch für die Zukunft gesichert werden sollen. Weiterhin ist Umweltschutz der Schutz von "Schutzgütern", die Laut BNatSchG auch Begriffe wie Landschaft, Flora, Fauna und sogar den Mensch an sich mitaufgenommen hat.

  • Antwort von fifri 16.09.2010

    'das Phänomen Grönland' ist doch erst die Folge des Klimawandels. Und der Klimawandel ist eine Sache, die unvermeidbar schon vor der Entstehung des Menschen aufgetreten ist. Das Problem ist, dass durch das Eingreifen des Mensch der Klimawandel viel schneller geschieht als es 'natürlich' wäre. Durch den extremen Kohlenstoffdioxidausstoß in die Atmosphäre wird der Treibhauseffekt verstärkt und das Klima somit allgemein immer wärmer. Jahrelang hat man ganz selbstvergessen vor sich hin gewirtschaftet ohne an die Folgen zu denken. Ich denke, die Aufgabe des Umweltschutzes ist es in erster Linie den CO2-Ausstoß zu verhindern!

  • Antwort von gefragt 12.02.2010

    Die meisten Menschen wissen überhaupt nicht worum es bei der Klimaveränderung hauptsächlich geht. Dadurch werden dann unendlich viele Fragen gestellt, aus allen möglichen Bereichen.

    Zur Sache:

    Bei der Klimaveränderung geht es für die meisten um das Wetter von heute. Dies ist aber ein Fehler. Die Politiker und deren unerkennbare Lakaien verdummen das Volk.

    Es geht bei der Klimaveränderung realistisch um nichts anderes, als um die Zukunft vom Phänomen Grönland, bzw. dem Eis von Grönland und dem Tiefseegraben vor Grönland, die sogenannte "Pumpe" der weltweiten Meeresströmung.

    Hier beginnt auch die tatsächlich spürbare zukünftige Klimaveränderung ab einem bestimmten kritischen Punkt, mit dramatischen möglichen Folgen, die sich der Mensch nicht vorstellen kann.

    Wenn die Meere stagnieren, dann ist das erste Chaos die Rotalgenseuche.

    Dadurch eine um viele Prozent höhere Verdunstung in der Äquatorzone, 3 bis 4 mal mehr Regenfall zu erwarten ist. Es wäre auch dementsprechend in den Gebieten der beiden Polarregionen 3 bis 4 mal mehr Schneefall.

    Folgeschaden:

    Durch so viel Schneefall würde sich eine 3 bis 5 km dicke Eisdecke bilden. Alle Chemielager und AKWs zu Sand zermahlen. Das Grundwasser wäre kontaminiert. Die DNA aller Lebensarten und Pflanzen würde im Laufe von Generationen zerstört werden.

    Ein Chaos und Aussterben überall, grausamer als jeder Krieg.

  • Antwort von ziuwari 24.08.2009
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