Was ist so toll an einer virtuellen Welt?

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5 Antworten

Man ist freier und es kostet nur das Spiel etwas (zB Materialien für einen Schrank können ja doch teuer werden. :p )

Man kann nicht einfach nur ein Regal bauen, sondern ganze Städte und Welten. Man ist dabei also meistens ziemlich kreativ. Kreativer, wie man es im echten Leben sein kann (wenn man nicht gerade Raumaustatter oder Architekt ist und sich da ausleben darf).

Spätestens, wenn du bei deinem Nachbar etwas ohne seine Zustimmung umbauen willst, gibt es Ärger, den es im Spiel nicht gibt.

Spiele, bei denen man sich um etwas kümmert, spielt man oft auch nur, da man das im echten Leben nicht kann.

Ein Tier heißt gleichzeitig auch Verantwortung. Wenn du aus irgendwelchen Gründen nicht online kannst oder das Spiel starten kannst, dann nehmen dir das die paar Pixel nicht übel. Ein Hund Zuhause, der nicht raus kann, allerdings schon.

Ich hab als kleines Mädchen auch immer liebend gerne Pferdespiele gespielt. Einfach deshalb, weil mich keiner fahren konnte, die Anbindungen zum nächsten Stall mehr schlecht als recht waren oder es einfach schlicht weg zu teuer war. Da haben mich die Spiele also schon ziemlich glücklich gemacht, wenigstens virtuell 'dabei' zu sein.

Mal abgesehen davon ist es nicht anstrengend, man ist keinem Wetter ausgesetzt oder ähnlichem. Es ist eben bequem und gleichzeitig kreativ.

Lg

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Hast du als Kind kein Lego gespielt und deiner Fantasie freien Lauf gelassen? Das ist genau das gleiche nur eben online/virtuell. Die Zielgruppe solcher Spiele sind auch nicht gerade Erwachsene sondern Kinder/Jugendliche.

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Kommentar von BrilleHN
02.12.2015, 19:14

Mit 12 habe ich aufgehört mit LEGO zu spielen.

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Kommentar von Deivil
04.12.2015, 11:04

ja die bist halt ein obercooler! ich bau nachwievor gerne legotechnik und bin 22.

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Weil es viel einfacher ist? man braucht nicht zu schwitzen, hat aber trotzdem Spaß alleine oder mit seinen Freunden. In deinem Keller kannst du bestimmt keine ganze Stadt mit 20 Personen bauen oder?

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Kommentar von BrilleHN
02.12.2015, 17:02

Aber das was ich baue kann ich anfassen und mit meinen Händen fühlen und wenn ich für jemanden der selber nicht in der Lage dazu ist eine Einbauküche aufbaue, dann habe ich etwas sinnvolles geschaffen.

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Es nennt sich Spielen. Früher gabs Lego und Bauklotze. Heute macht es den Leuten Spass, virtuell etwas aufzubauen. Genau wie du gerne Gewürzregale baust.


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Mir geht es ähnlich wie dir. Warum so viele, besonders Jugendliche, in Scheinwelten abtauchen müssen, kann ich leider auch nicht nachvollziehen.

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Kommentar von Deivil
02.12.2015, 17:31

Hinterwäldler! Wach mal auf, wir sind im 21.Jahrhundert und nicht 1823. Computerspiele gehören zur Gesellschaft! Und solange es zu keiner Sicht wird und Schule/Studium/Ausbildung in den Hintergrund rückt, ist es doch jedem sich selbst überlassen, wie er seine Freizeit gestaltet!

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