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Das illegale Tauschen von Musik über das Internet galt lange Zeit quasi als Volkssport. 7,5 Millionen Deutsche gehörten nach einer Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung gfk noch 2006 zu den regelmäßigen Nutzern von Internet-Tauschbörsen. Diese Zahl dürfte nun drastisch sinken. Das geänderte Urheberrecht, das seit Jahresanfang in Kraft ist, lässt keinen Spielraum mehr für Ausreden wie „Ich hab’ doch nur …“. Wer sich weiterhin mit illegalen oder offensichtlich rechtswidrigen Musikstücken oder Filmen eindeckt, riskiert noch schneller Geld- oder Freiheitsstrafen und muss sich zudem auf happige Schadenersatzforderungen der Rechteinhaber einstellen.










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