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Ein Beispiel dafür ist das so genannte Ankern, eine Form der Konditionierung etwa wie im Pawlowschen Experiment mit dem sprichwörtlichen Hund. Die Neurolinguistische Programmierung konzentriert sich dabei auf die Wahrnehmung der Umwelt über die Sinne, wobei meist einer oder maximal zwei Sinne im Vordergrund stehen.











