sonnenschein000 am 12.09.2009 um 1:13 Uhr
Hallo. Ich war grade bei eine Hochzeit und kann nicht schlafen.
Ich habe da mit einem ganz alten Opa geredet. der hat mir und meinem Bruder erzählt, das Gott will das man seinen nächsten liebt. Der glaubt sehr dolle an Gott und hat uns viel davon erzählt und von der Bibel. Ich hab den dann gefragt wer der nächste ist. und der hat gesagt, das jeder der nächste ist und man alle lieben soll. ich denke, das sind nur die freunde und familie und so.
Aber das geht doch nicht. Manche Menchen find ich doof die kann ich nicht lieben. oder heist das nur man soll die nicht ärgarn? Soll man einfach die man nicht mag in ruhe lassen? ist das Nächstenliebe? manche kennt man ja gar nihct.
was soll nächstenliebe sein?
Und der Mann hat noch gesagt das nur wenn man Gott liebt man auch den nächsten lieben kann. Stimmt das? können menschen die nicht an gott glauben auch so lieben?

Meine ganz persönliche Sicht: es beginnt mit Eigenliebe. Zuallererst darf ich mich lieben und annehmen, genau so, wie ich bin, mit allen Ecken und Kanten, Schwächen und Stärken. Gott ist für mich gleichgesetzt mit Leben, Liebe, Sein. Somit bin ICH Leben, lebendig, also auch Gott. Liebe ich mich, liebe ich Gott, liebe ich das Leben. Kann ich mich in allen Aspekten annehmen, kann ich das auch bei anderen! Für mich heißt es allerdings nicht, das Ego des anderen, egal, wie er/sie/es sich gebärdet aushalten zu müssen... Mein Gedanke ist dann: Du darfst genau so sein, wie du bist, aber ohne mich... ;-) Davon bleibt seine göttliche Essenz unberührt...

Man soll alle seine Mitmenschen "lieben". Kein Stress, kein Krieg. Jeder Mensch ist einzigartig auch wenn man ihn mal doof findet.
sonnenschein000 am 12. September 2009 01:19 aber man kann doch einen den man blöd findet nihc lieben! ich liebe meine mama zum beispiel aber nicht so einen doofen aus meiner Klasse. das ist doch nicht das gleiche oder?
DerDani am 12. September 2009 01:20 Richtig !
Aber das lieben ist im Sinne von kein Krieg, keine Gewalt etc. gemeint.
sonnenschein000 am 12. September 2009 01:22 und streit? wenn man sich streitet? das machen christen doch auch!
DerDani am 12. September 2009 01:31 Naja ein kleiner Streit ist ja auch was normales..streit gibt es immer, auch in der Familie.
sonnenschein000 am 12. September 2009 01:42 im streit darf man die nächstenliebe kurz vergessen?

Diese Frage hat in der Bibel einmal ein Schriftgelehrter Jesus gestellt, ins Lukas 10,29 "Wer ist denn mein Nächster?" Darauf antwortete Jesus mit dem berühmten Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Die Räuber hatten einen Menschen überfallen, der war verwundet. Der Priester und der Hilfspriester sahen ihn und gingen vorbei, obwohl es eigentlich ihre Pflicht gewesen wäre, der Reisende war nämlich ein Israelit, also ein Volksangehöriger. Sie ließen ihn liegen (Zeitmangel, kannten ihn nicht, hatten Angst vor den Räubern und schauten dass sie weiterkamen. Aber dann kam der Samariter, ein verachteter Ausländer und der half ihm, obwohl er keinen Grund dazu hatte. Jesus fragte dann den Schriftgelehrten Vers 36 "Wer von diesen dreien, meinst du, ist der Nächste gewesen dem, der unter die Räuber gefallen war? Vers 37 Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihm tat. Da sprach Jesus zu ihm: So geh hin und tu desgleichen!" Du brauchst keine "Gefühle" der Liebe habe für jemanden der dir unsympatisch ist, aber du sollest ihn wertschätzen, nicht denunzieren, ihm helfen, wenn es nötig ist. Wenn du jemand "doff" findest, brauchst du ihn nicht zu deinem besten Freund machen, aber verhalte dich nicht schlecht gegen ihn. Sei wenigstens höflich!
Kermit65 am 12. September 2009 12:49 Beste Antwort wie ich finde! Klasse!

Nur wer sich selbst liebt, kann andere lieben.
Und man ist sich selber immer der Nächste ;-))
Schon in der Bibel steht:
"Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst."
sonnenschein000 am 12. September 2009 01:17 dann soll man nur sich lieben?
angelinajolie am 12. September 2009 01:19 Nicht nur, denn "Nur wer sich selbst liebt, kann andere lieben" (steht bereits oben!)
sonnenschein000 am 12. September 2009 01:19 alle?
angelinajolie am 12. September 2009 01:45 Nein, Sonnenschein, nicht "alle" Menschen, sondern "andere" Menschen.
sonnenschein000 am 12. September 2009 01:52 ja, ich kann lesen.:-)
Aber wie entscheidet man welche und ewelche nicht?
angelinajolie am 12. September 2009 02:02 Nur die, die Dir sympathisch sind, die anderen musst Du nicht lieben aber auch nicht hassen, warum auch?!
Nur wenn Dir einer echt Böses getan hat, dann darfst Du es, nein musst Du es an Deine Mama "petzen", denn das ist gemein und absolut nicht liebenswert.
Ohmygod am 22. September 2009 16:25 Natürlich ist es für ein Schulkind ein bißchen zu hoch, nun gleich ALLE zu lieben. Und für die Erwachsenen ist das Praktizieren natürlich ebenso schwer, aber geistig verstehen können sie es zumindest: Ich glaube, Jesus hat das mit dem "Alle lieben" bitter ernst gemeint, also es geht nicht einfach bloß um Höflichkeit oder "nicht hassen". Aber es ist extrem schwer! (Immerhin geht es so weit, daß Jesus selbst diejenigen noch geliebt hat, die ihn gemordet haben - da kommt ein "Normalsterblicher" nun mal nicht mehr mit...). Es geht dabei auch darum, sich in Andere (auch "Feinde") hineinzuversetzen und deren Standpunkt zu sehen und ihrem Haß eben Liebe entgegenzusetzen.
Ohmygod am 22. September 2009 16:44 ...weil dadurch eben der Teufelskreis des Hassens (oder auch die "Spirale der Gewalt") durchbrochen wird.
indem du dich selbst magst schaffst du die voraussetzungen dafür, dass du auch ander emögen kannst.
das heisst nicht, dass du täglich jeden übertrieben lieben sollst. du sollst anderen nichts schlechtes zufügen. und wenn du kannst, dann nettes.
wie alt bist du denn eigentlich wenn ich fragen darf lach :-)? LG Marion

Die frage ist zu Komplex ...Aber nächstenliebe kannst du auch so ausdrücken in dem du zu denen Menschen "nett und freundlich" bist die du kennst und nicht kennst..generell freundlich sein aber auch nicht mit dir den Idioten machen lässt. ;-)
sonnenschein000 am 12. September 2009 01:16 und wenn einer gemein zu mir ist?
mops09 am 12. September 2009 01:17 dann halt die andere Wange hin ;-)
sonnenschein000 am 12. September 2009 01:19 ist das ein scherz?
mops09 am 12. September 2009 01:33 wenn Du die Bibel so nennen magst ;-)
sonnenschein000 am 12. September 2009 01:35 ist das den deine meinung?
Gallilleo am 12. September 2009 01:18 Dann darfst du dich wehren, wieso solltest du auch mit dir schlecht umgehn lassen aber damit ist gemeind das du nicht ohne Grund zu jemand gemein bist der niemanden etwas getahn hat, aber lass auch niemals mit dir schlecht umspringen :)

Nächstenliebe kann sich in vielen Handlungen äussern. Eine Frau fällt hin und du hilfst ihr beim Aufstehen, du verletzt nicht absichtlich Menschen oder einfach gesagt, du respektierst jeden Menschen so wie er ist....
sonnenschein000 am 12. September 2009 01:20 und wenn der gemein zu mir ist?
soll ich dann trozdem lieb sein?
Lililein123 am 12. September 2009 01:23 Wenn jemand gemein zu dir ist dann ignorier diese Person einfach. Das heißt nicht, dass du dir alles gefallen lassen sollst. Du darfst ruhig deine Meinung sachlich äussern aber lass dich nicht reizen....
sonnenschein000 am 12. September 2009 01:25 ist ignorien also auch nächstenliebe?
Lililein123 am 12. September 2009 01:30 Nein nicht unbedingt. Sagen wir es mal so, was ist besser? Eine Person die dich ärgert zu ignorieren oder ihr verletzende Worte an den Kopf zu werfen oder Gewalt anzuwenden...

Eine sehr schöne Frage! Dein Opa ist ein weiser Mann. Weißt du, ich habe einige Menschen früher gehasst, weil sie mir Unrecht taten, mich ärgerten usw. Ich bin vor 3 Jahren Christ geworden und habe mich zu Jesus Christus bekannt. Ich habe mit Gott zum ersten Mal richtig gesprochen und gesagt "Hey Gott, wenns dich gibt, dann verändere mich bitte, zeig mir das es dich gibt". Nun, es riss nicht gleich der Himmel auf und ich wurde ein herzensguter Mensch. Aber ich merke heute, wenn ich die drei Jahre zurück schaue wie extrem wirklich die Wenund war. Es ist nicht schwer jemanden zu mögen und ihm gutes zu tun, der auch dich gut behandelt, dass kann jeder. Ich denke dein Opa meint, es ist wichtig mit Gottes Liebe die anderen anzunehmen. Ich habe leider meine eigene Mutter gehasst, ich kann nicht sagen das heute alles gut ist... aber ich habe gerlernt sie anzunehmen und auch andere Menschen gerecht zu behandeln, auch wenn sie mir Unrecht tun. Wie ich das mache, dass kann ich mir selbst manchmal nicht erklären. Doch für mich offenbart es Gott in mir und ich habe eine spürbare Wendung genommen seit ich nach dem wort gottes, der Bibel, lebe. Wenn du mehr wissen willst, schau auf meine Seite: http://gekreuzsiegt.blogspot.com/ Alles Gute für dich und grüß mir bitte deinen Opa.
sonnenschein000 am 12. September 2009 01:24 das war nicht mein Opa.;-) Aber wenn ich den noch mal sehe dann grüß ich den mal.
meinst du denn, das nur christen so lieben können?
Kermit65 am 12. September 2009 01:30 Dann grüß mir DEN Opa Sonnenschein ;-) Hm... ich denke das Christen anders lieben können, eben mehr durch Gott - dass ist schwierig zu erklären. Auch Nichtchristen können sehr freundliche und nette Menschen sein. Doch als Christ ist Jesus Christus das Vorbild.... irgendwie ist da noch wer, wo man mal seinen Frust abgeben kann. Ich bequatsch ne Menge mit Gott. Muß da direkt mal länger drüber nachdenken.
sonnenschein000 am 12. September 2009 01:35 aber gott war ja auch nicht immer freundlich. der hat ja auch viele schlimme sachen befohlen.
Kermit65 am 12. September 2009 01:38 Das ist richtig. Doch das würde jetzt den Rahmen sprengen. Schreib mir, Kontakt findest du auf meiner Seite.
sonnenschein000 am 12. September 2009 01:41 aber dann kann kein andrar das lesen. schreib das ruhig hier. mich interessiert das.:-)
wenn ich mal eine andre frage habe dann schreibe ich dir.
Kermit65 am 12. September 2009 01:46 Also Gott im Alten Testament kapiere ich auch nicht so genau - es ist teilweise doch sehr schwer zu verstehen. Gott hat die Menschen öfter mal bestraft und sogar getötet. Oft war das aus Wut, weil sie eben nicht das getan haben was Gott für richtig hielt. Als Jesus dann geboren wurde, hörte Gott auf so zu handeln, er wurde quasie Mensch. Ich kann es dir nicht pauschal erklären und ich weiß nicht alles. Wenn du konkret ewine Bibelstelle hast so kann ich die nachschauen und dir dann evt. etwas dazu sagen. Ich denke nur oft,wir als kleine Menschlein können Gott niemals in seiner vollen Größe begreifen. Hier noch nen Link zur Volxbibel - ne Bibel in Jugendsprache, ist supi... http://wiki.volxbibel.com/index.php/Hauptseite
sonnenschein000 am 12. September 2009 01:54 aber da gibt es ja nicht das alte Testament. oder finde ich das einfahc nicht?
Kermit65 am 12. September 2009 12:54 Die Volxbibel AT wird gerade noch geschrieben, von Useren im Netz. Natürlich wird sie vom Herrausgeber dem Martin Dreyer und Therologen auf deren Inhalt gecheckt. Du kannst bei http://www.bibleserver.com/ Dir das neue und alte Testament anschauen in vielen verschiedenen Bibelübersetzungen. Ich empfehle dir "Neues Leben", da die am ehsten verständlich für dich sein wird. Viel Freude dran.
Den Nächsten lieben heißt nicht, dass du jedem um den Hals fallen musst, wenn du ihn nicht leiden kannst. Es bedeutet aber, dass du ihn erträgst, ihn aushaltest, auch wenn er dir unsympathisch ist.
Und nach christlichem Verständnis ist Gottes- und Nächstenliebe untrennbar mit einander verbunden.
Und der Opa hatte recht, wenn er sagte, dass jeder dein Nächster ist. Jeder, dem du begegnest, mit dem du zu tun hast. Und es ist nicht nur dein Nächster, sondern du bist in dieser Situation auch ihm der Nächste.

lach...nee, du sollst nicht alle lieben. Deswegen stütze dich auf dein Menschenverstand und lass nicht andere für dich entscheiden.

Nächstenliebe ist schon mal, dass man seinen Nächsten (ein Mensch, der einem begegnet) z.B. nicht zusammenschlägt oder bestiehlt oder ihm sonst was Böses antut. Lieben muss man den Nächsten nicht, aber achten und respektieren! Das ist schon mal viel.

Da gibt es einen ganz einfachen alten Spruch, der eine Menge Wahrheit enthält. "Was du nicht willst, das man dir tu, das fühg auch keinem anderen zu. Ich finde das ist Nächstenliebe, soweit das möglich ist. Genauso kann man es auch umdrehen, was du möchtest, das man dir tut, das füge jedem anderen zu.
sonnenschein000 am 12. September 2009 01:23 das hab ich auch schon mal gehört.:-)
Aber machen das nur Christen so? Ne, oder?
valentine41 am 12. September 2009 01:29 Das ist eigentlich eine soziale Maxime, die das Zusammenleben mit unseren Mitmenschen verbessert und hat an und für sich nichts mit Religion zu tun, meiner Ansicht nach.
sollten eigentlich alle menschen machen, aber nur bei den christen wird es auch sehr oft erwähnt. LG Marion

Doch, das geht. Wer erfüllt von der Liebe Gottes ist, kann jeden Menschen lieben. Wobei man wissen muss, dass Liebe nicht in erster Linie ein Gefühl ist, sondern eine Herzenshaltung.
Angel84 am 12. September 2009 11:37 Ach wirklich...???
daddysdearest am 12. September 2009 11:44 Ja wirklich. Neuer Aspekt für Dich?
Angel84 am 13. September 2009 00:59 Nö... nicht wirklich... bin nur verwundert, wie da eins zum anderen passen soll....
sonnenschein000 am 12. September 2009 20:57 Kannst du das noch genauer erklärn?
daddysdearest am 13. September 2009 11:00 Gefühle sind unzuverlässig und wechselhaft. Eine Herzenshaltung der Liebe ist unabhängig von Gefühlen und will (und tut) für den anderen auch dann Gutes, wenn die Gefühle vielleicht gerade nicht so positiv sind bzw. sich der andere gar nicht "liebenswert" verhält.
sonnenschein000 am 17. September 2009 13:39 Aber was bringt das dann wenn das keiner merkt?
daddysdearest am 17. September 2009 14:34 Wer seinen Mitmenschen mit Liebe begegnet, wird logischerweise auch tätig werden - überall da, wo es nötig ist.

bibel.de
sonnenschein000 am 12. September 2009 01:15 soll ich dafür die ganze bibel lesen?
mops09 am 12. September 2009 01:34 wenn Du es verstehen willst, ja!
sonnenschein000 am 12. September 2009 01:36 hast du schon mal die ganze bibel gelesen? das ist voll viel!
bist du wirklich so jung oder ist das ganze hier nur ein witz ?
sonnenschein000 am 15. September 2009 15:50 wieso soll da ein witz sein? wenn man alt ist, findet man die Bibel nicht viel oder was?

es reicht, wenn Du Verständnis aufbringst und Achtung Deinen Mitmenschen gegenüber. Und wenn Du sie nicht leiden kannst, dann um so mehr.

Er meint das Mitgefühl für jeden einzelnen Menschen auf dieser Welt. Und wenn du kein Mitgefühl besitzt, bist du dir selbst der Nächste.
sonnenschein000 am 12. September 2009 01:21 aber angelinajolie hat da doch geschribene man is sich selbst am nähsten.
Kathrin0312 am 12. September 2009 01:24 Wenn man sich um andere sorgt oder ihnen helfen will, ist man sich selbst meistens egal. Zumindest ist das bei mir so.
sonnenschein000 am 12. September 2009 01:26 willst du auch menschen helfen die du nihct magst?
Kathrin0312 am 12. September 2009 01:31 Ich hab ja nicht behauptet, das meine Nächstenliebe unendlich ist. Außerdem gilt meine größte Liebe meiner Tochter und ich will immer für sie da sein, deshalb werde ich mich keinem zu hohem Risiko aussetzen. Wenn ich kein Risiko eingehen würde, ja, dann würde ich auch Menschen helfen, die ich nicht leiden kann.
Ohmygod am 22. September 2009 16:33 Jesus hat da keinen Unterschied gemacht - es geht darum, seine eigenen Gefühle eben aktiv so zu verändern, daß man alle (einschließlich seiner selbst) liebt.
Die Bibel sagt es umgekehrt.
1.Johannes 4:20 =" Wenn jemand erklärt: „Ich liebe Gott“ und doch seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er gesehen hat, kann Gott nicht lieben, den er nicht gesehen hat."
Eine schöne Beschreibung der Nächstenliebe steht in folgendem Text:
1.Korinther 13:1-10=" Wenn ich mit Menschen- und Engelszungen rede, aber nicht Liebe habe, bin ich ein tönendes [Stück] Erz oder eine schallende Zimbel geworden. 2 Und wenn ich die Gabe des Prophezeiens habe und mit allen heiligen Geheimnissen und aller Erkenntnis vertraut bin und wenn ich allen Glauben habe, um Berge zu versetzen, aber nicht Liebe habe, so bin ich nichts. 3 Und wenn ich alle meine Habe austeile, um andere zu speisen, und wenn ich meinen Leib hingebe, um mich zu rühmen, aber nicht Liebe habe, so nützt es mir nichts. 4 Die Liebe ist langmütig und gütig. Die Liebe ist nicht eifersüchtig, sie prahlt nicht, bläht sich nicht auf, 5 benimmt sich nicht unanständig, blickt nicht nach ihren eigenen Interessen aus, läßt sich nicht aufreizen. Sie rechnet das Böse nicht an. 6 Sie freut sich nicht über Ungerechtigkeit, sondern freut sich mit der Wahrheit. 7 Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, erduldet alles. 8 Die Liebe versagt nie. Seien es aber [Gaben des] Prophezeiens, sie werden weggetan werden; seien es Zungen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden. 9 Denn wir erkennen teilweise, und wir prophezeien teilweise; 10 wenn aber das Vollständige gekommen ist, wird das Teilweise weggetan werden."
Jesus wurde einmal gefragt wer in Wirklichkeit unser Nächster ist. Der Fragesteller, ein Jude, spielte darauf an, dass er nur Juden lieben könne und dies gerecht sei. Daraufhin erzählte Jesus ihm das Gleichnis vom barmherzigen Samariter.
Lukas 10:29-37 =" Da aber der Mann beweisen wollte, daß er gerecht sei, sagte er zu Jesus: „Wer ist in Wirklichkeit mein Nächster?“ 30 In Erwiderung sagte Jesus: „Ein gewisser Mensch ging von Jerusalem nach Jẹricho hinab und fiel unter Räuber, die ihn auszogen und ihm auch Schläge versetzten und weggingen und ihn halb tot zurückließen. 31 Nun traf es sich, daß ein gewisser Priester jenen Weg hinabging, doch als er ihn sah, ging er auf der entgegengesetzten Seite vorüber. 32 Ebenso ging auch ein Levịt, als er an die Stelle hinabkam und ihn sah, auf der entgegengesetzten Seite vorüber. 33 Aber ein gewisser Samarịter, der des Weges zog, kam zu ihm, und als er ihn sah, wurde er von Mitleid bewegt. 34 Und er trat an ihn heran und verband ihm seine Wunden, wobei er Öl und Wein auf sie goß. Dann hob er ihn auf sein eigenes Tier und brachte ihn in eine Herberge und sorgte für ihn. 35 Und am nächsten Tag zog er zwei Denạre heraus, gab sie dem Herbergswirt und sprach: ‚Sorge für ihn, und was immer du darüber ausgibst, will ich dir zurückzahlen, wenn ich hierher zurückkomme.‘ 36 Wer von diesen dreien hat sich, wie es dir scheint, als Nächster des Mannes erwiesen, der unter die Räuber fiel?“ 37 Er sagte: „Derjenige, der ihm gegenüber barmherzig handelte.“ Darauf sprach Jesus zu ihm: „Geh hin, und handle selbst ebenso.“
Die Bibel spricht außerdem von verschiedene Arten der Liebe. Es gibt die Agape-Liebe (griechisch). Sie ist die Grundsatztreue Liebe, die wir zu jedem Mitmenschen haben sollten. Die Eros ist die bekannte Liebesform zwischen den Geschlechtern. Die Philia ist die Liebe zwischen Freunden und die Storge iste die Leibe zwischen Verwandten.

Hallo, Sonnenschein! Schön, mal wieder von dir zu hören! Ich hoffe, es geht dir gut (?)
Du schreibst in deiner Fage: "ich denke, das sind nur die freunde und familie und so."
Wenn sich nun aber irgendwann für dich herausstellt, daß tatsächlich alle Menschen deine Brüder und Schwestern sind ?! Dann wärest du gefordert, JEDEN Menschen, mit dem du irgendwie zu tun hast, wie deine Geschwister - achtsam, "konstruktiv" - zu behandeln, nicht wahr?
.
Ich war 44, als ich erkannt habe, daß alle Menschen meine Schwestern und Brüder sind; und die Tiere sind sozusagen "entfernte" Verwandte - aber gehören auch zur großen "Welt"-Familie. Es gibt auch viele weitere Menschen auf der Welt, die das so sehen, daß alle Menschen Schwestern und Brüder sind. Denn Gott, das Universum, ist der - geistige - Vater von allen.
Wenn du das noch schwer zu verstehen findest: Hab Geduld mit dir! Aber der Tag wird kommen, an dem dir das verstehbar wird!
Aber wenn du willst, versuche ich auch, es dir weiter zu erklären.
sonnenschein000 am 12. September 2009 02:42 Super! Danke:-)
Aber wie können alle schwester und Brüder sein? Und bist du also zu allen leuten nett? Aber zu meinen Brüdern bin ich auch nicht immer nett.
heureka47 am 12. September 2009 03:04 Es gibt zwei "Dimensionen" des Seins: Die Materie und den "Geist" = die universelle (Bewußtseins-)Energie.
In der materiellen Dimension sind wir alle "getrennt" voneinander, separate Invididuen. Aber auf der Geist-/Bewußtseinsebene gehören wir alle zu dem "Höheren Wesen", dem "Großen Ganzen", welche manche Leute "Universum" nennen, manche nennen es "Gott". Schwierig? Man könnte sich das vorstellen, wie Fingerpuppen auf deinen oder meinen Fingern. Verschiedene Puppen - aber immer steckt der selbe Mensch, der selbe Geist darin, der ihnen Leben verleiht. Gott allerdings hat nicht nur zehn "Finger", sondern Milliarden - geistig gesehen. Jeder Finger ein Mensch (evtl. auch ein Tier?). Wir alle sind "Gottes große Familie".
heureka47 am 12. September 2009 03:06 Ich kann dir aber die nächsten 8-10 Stunden nicht mehr antworten. Muß heia...
Bis bald!!
sonnenschein000 am 12. September 2009 20:43 Aber das ist dann ja keine richtige Familie.
Und du findest das alle deine Familie sind und du alle liebst? Auch mich?
heureka47 am 14. September 2009 00:31 Ja, Sonnenschein! Auch DU gehörst zu der großen Familie, wie ich sie verstehe - zu den "Kindern Gottes". Und im Augenblick bist DU mein "Nächster" und ich versuche, die weiterzuhelfen bei deiner Frage. Und das würde ich auch tun, wenn dein Avatar nicht so ein sympathisches Gesicht zeigen würde...
;-)
Angel84 am 13. September 2009 14:25 ...Und bist du also zu allen leuten nett? ... Isser nicht!
heureka47 am 14. September 2009 00:28 @ Angel84: Genau! So kann ich auch sein! "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück"!
Wenn Menschen sich lieblos verhalten, "spiegele" ich es ihnen und/oder ich sage ihnen, dass mir das weh tut!
valentin301 am 14. September 2009 11:48 Bedeutet für Dich "sich lieblos verhalten" auch, hier auf GF eine Frage zu stellen, die nicht in Dein Weltbild passt? Ja oder nein?
heureka47 am 14. September 2009 16:02 Eindeutig: nein!
valentin301 am 14. September 2009 18:24 Warum hast Du dann annakondas Frage kürzlich beanstandet?
heureka47 am 15. September 2009 01:30 Das habe ich dort schon beantwortet.
sonnenschein000 am 15. September 2009 14:43 Was für eine Frage?
valentin301 am 15. September 2009 14:56 Es ging um eine Frage von Annakonda zu Himmel und Hölle reloaded oder so ähnlich, die wurde dann gelöscht, dort kann er es also gar nicht beantwortet haben, die ist nämlich weg, deswegen fragte ich ihn hier, weil er ja oben behauptet hat, eine solche Frage nicht als lieblos zu bezeichnen und deshalb sein "spiegeln" nicht anzuwenden hätte, verstehst Du? Da ist nämlich jetzt irgendwo ein Widerspruch.
sonnenschein000 am 15. September 2009 15:41 Häh?
Und warum hats du die beanstanded heureka?
heureka47 am 16. September 2009 03:45 Weil es eine rein spekulative Frage war - was gegen die GF-Regeln verstößt - und weil die Frage als Forum dafür mißbraucht wurde, sich in herabsetzender Weise über Religion und religiöse Menschen zu äußern. Ein "Pfuhl der Herzlosigkeiten und Geschmacklosigkeiten", der mich zutiefst angewidert hat.
annakonda am 16. September 2009 08:13 Heureka, du hast wirklich gar keine Ahnung, warum es in der Frage ging.
Wiedermal beleidigst du mich in aller Öffentlichkeit.
.
Du musst wirklich voller Liebe sein....
Solipsist am 16. September 2009 11:27 Dir ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Du erkennst kein Herz - und pflanzte man es direkt neben Dich.
Armer gescheiterter Mensch.
valentin301 am 16. September 2009 12:27 Hallo Sonnenschein..... damit Du das etwas besser verstehst, die gelöschte Frage war ganz ähnlich wie die, nur mit anderem Schwerpunkt: http://www.gutefrage.net/frage/himmel-oder-hoelle-die-ewigen-konsequenzen-des-lebens-in-der-vorschau Wenn Du Dir jetzt mal die Zeit nimmst, die Seite anzuschauen, dann erkennst Du, dass Dein väterlicher Freund Heureka hier drei Antworten und ganz viele Kommentare gegeben hat. D.h, hier hat er ganz dolle mitdiskutiert. Das ist doch komisch, dass er dann plötzlich beanstandet hat, wo er doch so von Nächstenliebe denkt wie oben beantwortet. Aber da musst Du selber mit ihm klarkommen glaube ich. Aber ich freue mich immer, Deine auch kritischen Nachfragen zu lesen.
sonnenschein000 am 16. September 2009 13:14 Wieso ist das denn gegen Religion? Stimmt doch gar nich ode?
heureka47 am 16. September 2009 15:14 @ valentin 301: Das Anstreben und Predigen der Liebe hat Jesus auch nicht davon abgehalten, die "Wechsler aus dem Tempel" zu werfen! Oder den Pharisäern entgegenzuhalten: "Ihr weißgetünchten Gräber! Von außen seid ihr schön - aber innen voller Totengeruch!"
heureka47 am 16. September 2009 15:10 @ Solipsist: Man erkennt doch - auch nach kürzlich hier abgegebenem Kommentar deiner Freundin holo - nur das in einem anderen Menschen, was in einem selber ist. Also sind wir es nach dieser Logik beide (!!) Willkommen im Club der "Nichtperfekten"!
Solipsist am 16. September 2009 15:29 Kann ich hier auf der Seite nicht finden, Ihren Kommentar. Wahrscheinlich von Dir beanstandet und gelöscht worden.
Das Du in Paarbeziehungen kein wirkliches Glück empfinden kannst, wie Du geschrieben hattest, ist Dein Problem, nicht meins.
Ich erkenne nichts in Dir, ich erkenne und verstehe lediglich was Du schreibst, das ist alles.
Ich bin raus hier Schatz. Kümmer Dich um die Kleine Sonne. die ist aufgeweckt genug das ich mir keine Sorgen zu machen brauche.
Mein Bedarf an Dir ist mehr als gedeckt für die nächste Zeit.
Auf Wiedesehen.
heureka47 am 16. September 2009 15:50 @ Solipsist:
Du läßt wirklich kaum eine Gelegenheit aus, deine beleidigenden Lügen zu verbreiten!
Deine Bemerkung "Das Du in Paarbeziehungen kein wirkliches Glück empfinden kannst, wie Du geschrieben hattest,"
Ist eine entweder eine sehr dumme oder böswillige Verfälschung. DAS habe ich weder so gesagt noch so gemeint. Nimm das bitte endlich zur Kenntnis und geh nicht mit diesen deinen Irrtümern oder Beleidigungen weiter hausieren!
Vielen Dank! Und: Mein Bedarf an Dir ist AUCH mehr als gedeckt!! Gern auch: Auf Nimmerwiedersehen!
Solipsist am 16. September 2009 15:54 beantwortet von heureka47 am 10. September 2009 11:48
>>warum macht eine partnerschaft so verdammt glücklich? <<:
Ich glaube nicht, daß Partnerschaft - WIRKLICH - glücklich "macht".
.
http://www.gutefrage.net/frage/warum-ist-menschen-eine-partnerschaft-so-wichtig
.
Ich liebe es besonders Leute wie Dich mit den eigenen Worten gegen die Wand laufen zu lassen.
sonnenschein000 am 16. September 2009 16:29 Warum streitet ihr euch?
So klappt das nich mit der nächstenliebe.:-)
heureka47 am 16. September 2009 22:32 Hallo, Sonnenschein, Liebes!
Danke für deine mahnende Bemerkung!
Ich finds auch nicht schön - aber ich will auch diese Verfälschungen bzw. Lügen von Soli nicht unkommentiert stehen lassen.
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Ich denke, Nächstenliebe kann auch darin bestehen, daß man einem Freund z.B. sagt, wenn er einen üblen Mundgeruch hat. Möglicherweise weiß er es ja nicht (und wundert sich vielleicht, daß ihm so viele andere Menschen ausweichen!).
.
Deswegen halte ich es für richtig, meinen Mitmenschen mitzuteilen, wenn sie üblen Mundgeruch haben oder andere Dinge an ihnen sind, die schwer zu ertragen sind.
Solipsist am 17. September 2009 09:45 "Ich finds auch nicht schön - aber ich will auch diese Verfälschungen bzw. Lügen von Soli nicht unkommentiert stehen lassen."
Nun... Ich weiß ja nicht ob Du Sonnenschein für dumm verkaufen willst, aber Du wurdest gerade von mir im wörtlichen Zitat wiedegegeben.
Wenn Du schreibst eine Partnerschaft macht nicht wirklich glücklich, dann empfindest Du auch kein wirkliches Glück darin. Fertig.
Falls doch, na dann stimmt halt nicht was Du damals geschrieben hast. Dann korrigiere es.
Ich weiß das Du Dich nicht gern auf irgendwas festlegen lässt, aber so funktioniert nun mal Sprache.
Aber ich erkläre es Dir unten noch mal.
sonnenschein000 am 17. September 2009 13:44 Das find ich auch. Ich hab auch mal in der Grundschule einem jungen gesagt das alle über ihn lachen weil er immer popelt. das war dem auch peinlich dann aber er war dann auch froh, das ers weiß.
aber ich verstehe nicht, wenn das gut ist jemanden das zu sagen, warum man dann beanstanden soll? man kann doch besser sagen, warum das nicht gut ist, als wenn die ganze frage weg ist. weil dann wird die ja nicht beantwortet.
oder?:-)
heureka47 am 16. September 2009 22:24 @ Solipsist:
IMMER und IMMER WIEDER:
Du versuchst gar nicht erst, zu verstehen, fragst nicht nach, sondern (VER-)URTEILST SOFORT und läßt keine Möglichkeit, dein Gegenüber abzuwerten und für armes Schwein oder arme Sau zu deklarieren oder sonstwie herabzusetzen. Und auch DAS ist schon ein Beweis deiner - dir mehrfach diagnostizierten - Lieblosigkeit (die du jederzeit ändern kannst; per Entscheidung!).
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SO wie bisher aber kannst du in deiner geistigen Entwicklung auch nicht WIRKLICH weiterkommen.
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Es ging um das WIRKLICH (glücklich) sein. "WIRKLICH glücklich" ist nach meinem Verständnis das DAUERHAFTE, BEDINGUNGSLOSE Glücklichsein - welches nicht a priori ein Gefühl ist, sondern ein BEWUSSTSEIN. Welches sich nicht von allein einstellt, sondern zu dem man sich entscheiden muß - und vielleicht nicht nur einmal, sondern immer wieder - auch wenn einem "schlechte" Erfahrungen in die Quere kommen und etwas anderes verlangen.
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Es ist also nicht die Partnerschaft, die "wirklich" (bedingungslos) glücklich macht, sondern deine davon unabhängige Entscheidung für die bedingungslose Liebe; und damit DEINE Entscheidung, ein WIRKLICH glücklicher Mensch zu sein. Viel Erfolg dabei!
Solipsist am 17. September 2009 10:03 Dann, mein lieber, etwas erregter Heureka, beantworte bitte folgende Frage:
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Wenn es zwei Menschen gibt, die dieses richtige Glück in sich gefunden haben von dem Du sprichst.
Und sie finden dann zueinander. Beide schon von vorn herein und aus sich selbst heraus glücklich, weil sie dies BEWUSSTSEIN haben, von dem Du sprichst.
Vorher. Jeder für sich.
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Lässt sich dieses individuelle Glück dann durch eine gemeinsam tief füreinander empfundene gegenseitige Liebe steigern, oder nicht?
Durch eine Liebe bei welcher man sich nach dem anderen verzehrt, nicht ohne ihn sein möchte. Süßes Leid empfindet, selbst wenn es nur Stunden der Trennung sind. Man sich selbst nur mehr als die Hälfte eines gemeinsam vereinten Wesens wahrnimmt. Man die tiefe innere Überzeugung hat, am Ende einer Reise angekommen zu sein, man nie wieder Fragen an das Leben und die Liebe stellen möchte, da sich das Gefühl der Geborgenheit nicht mehr steigern lässt.
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Heureka. Kann die Liebe zu einem Menschen, stärker sein, als das Glück das man in sich selbst gefunden hat?
sonnenschein000 am 19. September 2009 11:08 Wo is heuraka denn jetz?
Solipsist am 19. September 2009 13:05 Wahrscheinlich weg, das is ihm ein zu heißes Eisen hier nehme ich an.
heureka47 am 20. September 2009 06:50 @ Solipsist: Beeindruckend. Hätte ich dir nicht zugetraut. Aber ich würde es stellenweise noch etwas anders formulieren. Ist aber nah dran. okay?
Solipsist am 20. September 2009 21:07 Nein, nicht Okay. Netter Versuch.
Beantworte bitte die Frage die ich Dir stellte.
Oder muss ich da jetzt wieder ewig hinterherrennen?
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Heureka. Kann die Liebe zu einem Menschen, stärker sein, als das Glück das man in sich selbst gefunden hat?
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Ich bin nah dran? Puh!! Na, Gott sei dank!
Das meinst Du auch noch ernst wie ich Dich kenne.
heureka47 am 25. September 2009 04:18 Ich meine es immer ernst - außer es ist wirklich Scherz. Ich bin hier raus jetzt.
Solipsist am 25. September 2009 08:05 (Kleiner Tip: Lies bis zu ende)
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Nein Heureka, Du bist hier nicht raus!
Ganz sicher, so sicher wie das Amen in der Kirche, bist DU hier nicht raus.
Kann die bedingungslose Liebe zu einem anderen Menschen, stärker sein, als das bedingungslose Glück das man in sich selbst gefunden hat?
Das ist eine positive und vorallem elementare Frage! Es ist eine grundsätzliche Frage und sie hat die Liebe zum zentralen Thema. Sie hat die innere Zufriedenheit, das innere, "bedingungslose" Glück zum Thema! Und ich meine auch damit exakt DEINEN BEGRIFF des Glücks, damit das klar ist.
Sie ist vollkommen berechtigt gestellt, gefragt zu werden! Und sie ist darüberhinaus erst recht VOLLKOMMEN BERECHTIGT, wenn sie DIR GESTELLT WIRD!!
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Du schreibst auf Deiner Seite:
"Das höchste mir derzeit erkennbare geistige Gesetz ist die bedingungslose Liebe."
Gut Heureka. Wenn Dir dies also das höchste erkennbare geistige Gesetz ist, wenn das also zentrales Thema ist, dann rede hier darüber! Tust ja sonst den lieben langen Tag nichts anderes, hast Du doch im Schnitt 30, DREISSIG, Antworten die Du hier täglich einstellst.
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Ich will eine Antwort von Dir auf diese Frage!
Und ich verspreche Dir jetzt bei allem was Dir heilig ist, ich klatsche Dir diese Frage, sauber und unbeanstandbar formuliert, an jede zweite Deiner Antworten unten dran, bis Du reagierst.
Das ist nun MEIN heiliges Versprechen das ich Dir gebe.
Montag geht es los.
Antworte also lieber.
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Solipsist am 25. September 2009 08:08 .
Seelen-Öffner?
Die Beantwortung dieser meiner Frage, in BEIDEN Varianten, ob mit Ja oder mit Nein, wird DIR ein AUGEN-Öffner sein! Denn in BEIDEN Varianten wird sie Dir etwas vor Augen führen das Du zwar erkennst, aber nicht wahrhaben willst. Was auch der Grund dafür ist das Du hier ausweichst und nicht antwortest.
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Du schreibst:
"Dieses geistige Wesen – man kann es auch „Seele“ nennen – ist hier in dieser Welt, in diesem Leben, in diesem Körper, um Erfahrungen zu machen und Erkenntnisse zu sammeln: Um zu lernen. Und LERNEN kann ich aus ALLEN Erfahrungen, aus den „negativen“ vielleicht sogar oft noch mehr als aus den „positiven“."
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Und das Du hier jetzt mal was lernst, Heureka, dafür sorge ich.
Versprochen!
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Solipsist
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Kann die bedingungslose Liebe zu einem anderen Menschen, stärker sein, als das bedingungslose Glück das man in sich selbst gefunden hat?

Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden möchtest!

du fragst was nächtenliebe ist du sollst gott von ganzem herzen lieben und mit allen deinen kräften und mit verstand und deinen nächsten wie dich selbst das ist das vornemste gebot was jesus seinen jüngern gesagt hat.

Nur, wenn man die 2. Geburt, also die Geburt durch den Geist erfahren hat und mit dem Höchsten Absoluten verbunden ist, kann man verstehen, was damit und mit vielem anderen gemeint ist, was in wirklich heiligen Schriften steht. Alles, was ein Normalsterblicher mit solchen Aussprüchen tun kann, ist, Vermutungen darüber anstellen.