Frage von StanleyYelnats4, 44

Was ist los mit der Menschheit-?

Warum verteilen Jugendliche Zigaretten mit Drogen an andere (ohne Geld dabei zu verdienen) obwohl sie wissen, dass schon vol viele daran gestorben sind? Was ist bloß los? Macht es Menschen Spaß sowas zu tun?

Ich verstehe es echt nicht...

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von furia22, 12

ja die menschen sind dumm, wir bringen und gegenseitig um und alle um uns herum gleich mit. wir zerstören was wir zum leben brauchen. tiere sind deutlich klüger oder hast du schon mal ne maus ne mäusefalle aufstellen sehen? ich nicht

Antwort
von Vienna1000, 43

Es ist tatsächlich so: Trotz gesundheitlicher Aufklärung wird der Konsum immer "heftiger". Dem entgegen steht, dass es "der Staat" im grossen und ganzen auch aufgegeben hat, sich hier noch zu "engagieren". Die Kosten für Hilfeinrichtungen aller Art sind explodiert und selbst in diesen Einrichtungen war und ist mehr als fraglich, ob die Betroffenen sich wirklich helfen lassen wollen, oder nur irgendeinen kurzen "break" vom Konsum machen wollen, weils Geld ausgegangen ist oder wie auch immer. So "übergeordnet" gesehen überlässt das "der Staat" nun zunehmend einer "Selbstregulierung".. Wenn mans nicht rafft, hat man Pech gehabt. Der Zugang zu Hilfen wird immer "höherschwelliger".. Das heisst: Da muss man sich schon extremst motiviert zeigen.. Der Rest hat einfach Pech gehabt.

Kommentar von john201050 ,

hä?

du weisst aber schon, dass gerade die, die zu einer therapie gezwungen werden garantiert rückfällig werden. noch effizienter kann man geld nur mit einem flammenwerfer verbrennen.

es ist vollkommen richtig mehr geld in hilfe und prävention zu investieren. denn wie der "war on drugs" in den letzten jahrzehnten gezeigt hat, bringt repression absolut gar nichts.

also lieber denen helfen, die sich auch helfen lassen wollen. dem rest ist so oder so nicht zu helfen und druck macht alles nur schlimmer.

Kommentar von Vienna1000 ,

Deine Argumentationsführung ist so gesehen schon richtig. Die Feststellung "über Jahrzehnte" ist eher.. Kriminalisierung scheint "eher nen Kick" gegeben zu haben.. Stigmatisierung.. Auch.. Jetzt gibts auch noch die Gruppe jener, die - ganz offensichtlich - ein erhebliches Verlangen nach "psychotrophen Substanzen" haben.. Mit einem ganz erheblichen Gruppendruck zur Legalisierung mit allen möglichen Argumentationsführungen, denen auch noch "gefolgt" wird. Das soll ja alles immer mehr "Gesellschaftsfähig" werden.. Nach deren Ansichten. Per se das Thema.. Ich beurteile das nicht weiter. Andersrum - ich habs ja bereits angesprochen - ist es einfach so, dass man deutlich sagen muss, die Behandlungsunits und settings die es noch gibt, werden zum Grossteil nicht genutzt, sondern ausgenutzt. Im Alkoholbereich: Da gibts massig Kliniken mit "Drehtürpatienten" - Das heisst: Rein in die Entgiftung für 2 Wochen.. Zwei Wochen wieder wieder Komasaufen und wieder für zwei Wochen rein in die Entgiftung. Das wird dann auch wieder problematisch, weils einfach.. Sozialschädliches Verhalten ist und nun nichts mehr mit "Krankheit" und "Hilfe" zu tun hat, sondern mit "Unterstützung weiterhin so zu handeln". Der Staat "denkt" schon an ganz andere, viel wichtigere Dinge nicht mehr, die einen hohen Kostenaufwand erfordern würden. Der Bereich geht immer weiter unter. Ist auch nicht so, dass heutzutage noch sonderlicher Wert auf die "Erhaltung der Arbeitskraft" in diesen "Gruppen" gelegt wird. Also, dass ist weder mit mir zu diskutieren, auch nicht mit Kliniken rsp. Fachpersonal. Wo kein Geld mehr ist, ist kein Geld mehr.. Wo keine "Betten" mehr sind, sind keine Betten mehr.. Also ist es zwangsläufig so, dass man sich wenn dann INTENSIVST selbst um eine Behandlung kümmern muss und das mit den "Zwangsbehandlungen" ist sicherlich auch anders zu werten: Sicher sollte man ab einem bestimmten Punkt schon "primär eingreifen" und einen Patienten, der schon nicht mehr Herr seiner Sinne sein kann, zumindest von "Der eigentlichen Substanzwirkung" runterbringen, um überhaupt eine Basis zu schaffen. Nicht mehr und auch nicht weniger und "zu viel" wird da garantiert auch nicht mehr gemacht.  Merke: Sucht ergibt sich aus: Den Eigenschaften der Substanz, den Eigenschaften der Person und den Umfeldgegebenheiten. Ersteres kann man abstellen, auf letzteres Einfluss nehmen < stationäres Kliniksetting > und auf das in der Mitte.. Nun des Menschen Wille ist sein Himmelreich < Oder auch nicht.. >. "Fremdverantwortung" gibts fuer sowas nicht.

Kommentar von Vienna1000 ,

Gerade was Jugendliche angeht.. Thema "Fremdverantwortung" noch.. Stellt sich zunehmend die Frage, was haben diese Kids für ein Elternhaus? Setzt man zunehmend "in bestimmten Gruppierungen" nur noch Kinder in die Welt, wegen dem Kindergeld ODER gibts auch noch sowas wie Erziehung.. MIT Erziehung wäre sowas schlichtweg kaum bzw. nicht möglich. Wie der Fragesteller feststellt: Das nimmt massiv zu. In sofern ist in dieser Kernproblematik "der Schuldige" durchaus zu benennen. Die Jugendlichen haben zunehmend keinen "Halt" mehr. Das ist auch bei den Menschen festzustellen, die sich in den Gruppierungen befinden, die Drogen legaliseren wollen ("linksextremisten") - Kein funktionierendes Elternhaus. Psychische Probleme schon von Kindheit an ( moderat: Dissoziative Verhaltensstörungen; histrionische Verhaltenstörungen u. a. auffällig: Unfähigkeit zur "sinnerfassung" rsp. "der geistigen Umsetzung" des gesprochenen Worts rsp. von Texten - High End: Psychopathien ( Schwarzer Block und so.. ) ) - Mit anderen Worten: Sie stehen überall sonst "alleine in der Ecke" und landen dann in Gruppierungen wie solchen - Da wäre das Elterhaus gefordert.. Und staatliche Strukturen an solchen Punkten. (Erziehungshilfen etc. )

Antwort
von Spoeckel, 34

So will es doch jeder haben in unser scheinheiligen oberflächlichen Gesellschaft. 

Die jungen Leute machen wozu sie gerade Lust haben. 

Es fehlt an Anstand, Moral und Erziehung..

Lehrer und auch Eltern haben keine Erziehungsmacht mehr.

Das wissen die Jugendlichen und nutzen das komplett aus 

Ich sage ja nicht das man die Kinder schlagen soll, wie früher, aber die Lehrer sollten die Kinder mehr und härter bestrafen dürfen und dies auch öfter konsequent durchsetzen. Das gleiche gilt für die Eltern 

Die ältere Generation unter euch weiß was ich damit meine. 

Und nun können die Gutmenschen unter euch wieder kommentieren bis sie schwarz werden 

Antwort
von xo0ox, 11

Ich kenne keine Jugendlichen die irgendwelche Drogen verschenken.

Antwort
von SebiMasterN7, 44

Die Menschheit war schon immer verkorkst und wird es auch immer sein. 

Antwort
von john201050, 30

ich versteh nicht mal was du meinst?

zigaretten mit drogen? zigaretten sind drogen!

wer verschenkt einfach so was? kenne niemanden.

Kommentar von StanleyYelnats4 ,

Aber in den Zigaretten waren schlimmere Drogen...

Das ist ja meine Frage.. :/

Kommentar von john201050 ,

bist du dir da sicher?

tabak keine leichte droge. durch rauchen sterben in DE jedes jahr mehr menschen als durch alle illegalen drogen in 100 jahre zusammen.

Antwort
von XxJayaJxX, 5

Zigaretten mit Drogen?

Meinst du Tabak oder Cannabis?

Von Cannabis kann man nicht sterben.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten