Frage von lopmaya, 58

Was ist Kolonialismus c?

Könnte das jemand so einfach wie möglich erklären?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von RheumaBaer, 23

Kolonialismus ist auch eine Haltung,die sich darin zeigt,daß sich die Leute des "herrschenden Landes" als geistig und moralisch überlegen gegenüber den Kolonien fühlen und sie verachten. Es gibt aus der Zeit z. B. Fotos von Afrikanern mit Dingen aus der weißen Welt,Zylindern,Gehrock u.ä.,und das war für die Leute hier erheiternd,man sah die Menschen eher als halbe Tiere an. Auf Weltausstellungen im 19. Jahrhundert wurden auch Stanmesangehörige aus Afrika in Käfigen präsentiert,wie Tiere.
Heute spricht man von Kolonialismus wenn Menschen aus unseren Breiten glauben,dem Rest der Welt vorschreiben zu können,wie sie ihr Leben besser in den Griff kriegen.
Ich finde es auch kolonialistisch,wenn vermeintlich gut gemeinte Klischees transportiert werden,mein Lieblingsbeispiel,deutsche Prominente stolpern durch Afrika und erzählen dann in Mikrofone,wie viel wir doch lernen könnten,die Menschen hätten so wenig und wären doch so fröhlich. Sollen sie sich mal den Kampf der Zulus gegen den ANC in Südafrika anschauen,da haben die Jungs gesungen und getanzt,und sind anschließend mit Äxten durch das Township und haben die Leute zerhackt. Die Kamerateams liefen hinterher,Tote und Sterbende am Weg..

Kommentar von RheumaBaer ,

Hey.. Danke Dir! Schönes Wochenende..!! :)

Antwort
von voayager, 22

Wenn du weisst was Kolonien sind, dann verstehst auch du den Kolonialismus, oder glaubst du etwa, dazwischen läge eine Art Chinesische Mauer?

Antwort
von Mitjast, 23

Staaten brauchen mehr Ressourcen, die sie im eigenen Land nicht haben. Deswegen bilden sie Kolonien in der Ferne.( Ausland) Gibt es heutzutage nicht mehr. Große Kolonialmächte waren ua. Holland, Portugal, und das Deutsche Reich

Antwort
von AntonBergamelli, 26

Kolonialismus nennt man es, wenn ein land andere erobert und dann als Kolonie, eine art "Ablegerstaat" betrachtet.

Diese kolonie, wird ausgebeutet und das erarbeitete wird in das mutterland geschafft, weshalb sich die kolonie in den meisten fällen zurückentwickelt und destabilisiert, zum beispiel der kongo. Das kolonialzeitalter ist der grund für die armut und geringe entwicklung in vielen ländern!

Kommentar von Mastrodonato ,

Der Kolonialismus ist seit über 60 Jahren Vergangenheit. Er kann also kaum für die Armut herhalten. Denn es bleibt festzuhalten, dass es ehemalige Kolonien gibt, die sich wirtschaftlich sehr gut entwickelt haben, generell diejenigen in Asien, und solche die kaum vom Fleck kommen, wie diejenigen in Nahost und Afrika.

Kommentar von AntonBergamelli ,

Das stimmt, nur zu teilen, da bei der aufgabe von kolonien verschiedene faktoren mitgewirkt haben, wie unruhen.

Soetwas zieht sich über einen langen zeitraum, ausserdem welche aufgegebenen kolonien geht es gut?! Den Usa vieleicht, deren unabhängigkeit ist aber schon lange her!

Im übrigen denke ich, dass es dem nahen osten, einmal abgesehen von den folgen des arabischen frühlings am besten geht!

Antwort
von Herb3472, 32

Noch nie was von Wikipedia gehört/ gelesen?

https://de.wikipedia.org/wiki/Kolonialismus

Kommentar von AntonBergamelli ,

Es sollte ja einfach sein!

Kommentar von lopmaya ,

"so EINFACH wie möglich"

Kommentar von earnest ,

Wo ist das Problem beim ersten Satz der Einleitung bei Wiki?

Kommentar von Herb3472 ,

Was man unter Kolonialismus versteht, steht klar und deutlich im ersten Satz des Wikipedia-Artikels. Einfacher und klarer geht es nicht.

Antwort
von earnest, 18

Die Weißen nehmen den N.gern ihr Land weg.

Einfach genug?

Jetzt mal ernsthafter: Wiki kennst du. Was ist an der Einleitung des Wiki-Artikels so schwer zu verstehen?


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