wer hat ein gutes rezept?

Das Internet ist voll davon: http://www.kochbaeren.de/Rezept/0893Gulasch.html
Zutaten für 4 Portionen Fiakergulasch
1 kg ( 100 dkg ) Rindfleisch ( Wadschunken ) ( in Baden Württemberg Henkelwade oder Rosenstück, in Bayern Wadschenkel ) 800 g ( 80 dkg ) Zwiebel, gewürfelt 100 g ( 10 dkg ) Öl oder Schweinefett 5 g Paprikapulver rosenscharf, 40 g (4 dkg) edelsüßes Paprikapulver, 1 Esslöffel Essig, Salz, gemahlener Kümmel, Majoran, 1 Zehe Knoblauch gepreßt, 1 EL Tomatenmark ( Paradeismark ), 4 Eier, 2 Paar Frankfurter ( heißen bei uns Wiener oder Saiten), 4 Essiggurkerl,
Wichtiger Hinweis von Herrn Hlousa für das Gelingen des Gulasch : "Für ein Wiener Saftgulasch gleichwie für die Gulaschsuppe ist die Verwendung von Wadschunken lebenswichtig, 'mandatory', wie es im schönen Neudeutsch heißt! Hier der Link damit Sie sehen können, welches Stück vom Rind gemeint ist . Zubereitung des Fiakergulasch
Das Rindfleisch in ca. 1cm große Würfel schneiden. Das Fett erhitzen und die würfelig geschnittenen Zwiebel rösten, bis sie eine goldbraune Farbe nehmen. Dann das Fleisch dazugeben und durchrühren. Den Topf nun von der Flamme nehmen und das Paprikapulver zügig einrühren. Mit einem Spritzer Essig ablöschen und Tomatenmark dazugeben. Nun mit etwas Wasser aufgießen. Die Knoblauchzehe, den Majoran, den Kümmel und etwas Salz zugeben. Vorerst im eigenen Saft dünsten. Sobald der Saft verkocht ist, wieder ein wenig Wasser zugeben.
Die Koch- bzw. Dünstzeit beträgt in ungefähr eine 1 ½ Stunden. Wenn das Fleisch kernweich geworden ist, mit soviel Wasser auffüllen, dass das Fleisch gerade von der Soße bedeckt wird. Dann lässt man es noch etwa 10 Min. langsam kochen, bis sich die rotbraun gefärbten Fettaugen an der Oberfläche zeigen. Servieren des Fiakergulasch : ( denn nur dann ist es ein Fiakergulasch )
Stilvoll serviert man das Fiakergulasch in portionsgroßen Kupferkesselchen mit einer Garnitur aus einem Spiegelei, einem Einspänner ( ein einzelnes Frankfurter Würstchen) und mit einem fächerförmig aufgeschnittenen Essiggurkerl. Dazu gehört natürlich noch ein Bier, möglichst in einem rustikalen Steinkrug.
HerrLich am 26. Februar 2008 22:50 Quelle vergessen: http://www.kochbaeren.de/Rezept/0893Gulasch.html
america am 26. Februar 2008 23:02 hallo zenitsprung, du hast zwar in windeseile ein rezept aus dem internet gezogen. doch es gibt da 3 dinge die nicht in die österreichische küche passen
1.)ein goulasch der 1x1cm groß geschnitten ist, ist sogar für eine goulaschsuppe fast zu klein (minimum 4x4cm)
2.)bei meinen wettbewerben in österreich würden erheblich punkte abgezogen, wenn man in einen goulach tomatenmark gibt, das ist ziemlich deutsch
3.)einen wein am goulasch, warum nicht. doch essig gehöhrt nicht an den goulasch, das paprikapulver sollte vor dem ablöschen dazu gegeben werden, damit sich geschmack und farbe im fett etfaltenkönnen.
sorry, wenn ich dich kritisiere, es ist auch nicht persöhnlich. denn das rezept schrieb ja ein herr Hlousa.
dadst oam fieokar so ean schmorn serviern, der dad sich bedonken
Richtig!
das ist ein österreichisches nationalgericht: http://www.regionale-rezepte.de/oesterreich/fiakergulasch.html

der fiakergulasch ist ein rindergulasch, der mit essiggurke, spiegelei und einer wurst serviert wird.
so kenne ich es: http://www.gulasch-rezepte.de/Fiakergulasch-525de.html
sei froh, dass du dieses rezept nicht ausgedruckt hast. ich gebe nur rezepte weiter, die ich selbst erprobt habe oder zumindest die logik küchentechnisch nachvollziehen kann.
für das nicht aufrufen des rezeptes, gebe ich dir doch glatt ein DH