Ja, Frage steht oben.

Ich denke, dass Kreativität zum Teil angeboren ist aber auch trainiert und gefördert werden kann. Sicher haben Menschen, die mit einer schnellen Auffassungsgabe geboren sind einen Vorteil aber das Gehirn ist sehr lernfähig.
Gruß Susanne

Bei mir schon, ich war schon als Kind kreativ ;-P

Jeder ist kreativ,nur bei manchen ist es ausgeprägter...Sonst könnte man sich ja nix vorstellen...
Artemesia am 1. November 2009 13:44 Falsch - nicht jeder ist kreativ; es gibt genug Leute die es sich eben nicht vorstellen können... was glaubst du woher die Marionettenpuppen kommen? Die sind nur entstanden weil jemand kollektiv und deutlich darstellen wollte, wie manche Menschen leben...

Ich denke Kreativ ist jeder in irgendeiner Form, doch bei einigen ist es halt sehr ausgeprägt und bei anderen nicht. Es hat halt sehr viel mit Vorstellungsvermögen und Phantasie zu tun. Ich denke schon, das diese Dinge auch erblich sein können, genau wie gutes Mathematisches Denken oder sportlich sein bzw. unsportlich sein. - Jedem sind seine Stärken mitgegeben, man kann vieles Lernen, aber man wir darin dann nicht so gut sein, wie in Dingen die man im Blut hat....

bring deinen gedanken an etwas ,wirklich zu stande.egal ob es der norm endspricht.dann ist kreativität schon da.das schäbigste(und schwerste) an der kreativität ist das , das man sie nicht zu läst.man spürt etwas sehr (für einen selber)sehr grosses. aber man traut sich nicht,weil man denkt "ich spür es alleine" aber du stehst mit kreativität nie alleine. immer gibt es jemand der es genau so toll findet wie du.(und wenn auch nicht???) kreativität muss du zu lassen.(ich hab doppeltes glück, intresse angeboren und das dazu lernen hat spass gemacht)

hat was mit Talent zu tun und das hat man oder nicht
Artemesia am 1. November 2009 13:42 Stimmt schon iwo, aber nicht jeder hat dasselbe Talent und Talent heißt nicht gleich Kreativität; wenn jemand Talent zum Beispiel hat mir eine Lampe an die Decke zu schrauben hat das mit Kreativität null zu tun. Hingegen wenn jemand ein super schönes geniales Design zu einer Lampe als Idee hat und diese Umsetzt, sprich einen Traum den er hatte Wirklichkeit werden lässt, dann kann man von Kreativität sprechen ;)
mops09 am 1. November 2009 14:52 eine Lampe anbringen hat was mit Mut und Einsatzbereitschaft zu tun als Frau, wenn man keine Ahnung hat - lach - dem Rest stimme ich voll zu ;-))))
Unser Gehirn arbeitet oft sehr fehlerhaft. Dabei wird vorhandenes Wissen und aktuelle Sinneseindrücke manchmal zu neuen Ideen kombiniert => das nennt man Kreativität.
D.h. man muss vorher schon eine gewisses Grundwissen haben - damit das Gehirn darauf zurückgreifen kann. Und dann muss man auch bereit sein, solche neuen Ideen zu überdenken. (Es gibt Leute, die sagen bei einer neuen Idee immer gleich, ´das ist Unsinn/das geht doch nicht´- so tötet man Kreativität ab.
Artemesia am 1. November 2009 13:39 Im Grunde genau das was du sagst - aber das was du ausdrückst eigene Ideen wieder über den Haufen werfen um sie zu verbessern klingt eher nach Selbstkritik - das habe ich vergessen zu erwähnen; die eigene Kreativität wächst zum Einen an dieser Selbstkritik, aber auch an der konstruktiven Kritik Anderer - aber es gibt auch Menschen, die selber nicht kreativ sind und das nicht verstehen und die Kreativität anderer zerstören mit so Äußerungen wie "Das ist doch totaler Unsinn!" - Da hast du echt Recht :D Aber da ist auch der Kreative Mensch selber Schuld; er sollte wissen, auf wessen Meinung er Wert legen kann und auf wessen nicht...
Man sollte sich nicht immer danach richten, woher der Wind weht und was andere sagen. Manchmal muss man eigenständig denken und handeln

Naja, ist wie Singen, kann/ist eigentlich jeder, aber die Meinungen dazu sind dann trotzdem unterschiedlich! ;D
Artemesia am 1. November 2009 13:36 neee nicht jeder kann singen... hat mit Meinung wenig zu tun
jeder mensch ist kreativ wenn es die situation erfordert.
Artemesia am 1. November 2009 13:37 bist du dir da sicher? also ich kenne da auch ganz andere Menschen...

Kreativität ist das kollektive Ausleben und Ausdrücken seiner Träume/Person in verschlüsselten Botschaften wie zum Beispiel Zeichnungen, gemalten Bildern oder Töpfereien. Meist hängt sowas mit dem schöpferischen Schaffen und Umsetzen seiner Träume in Form von handwerklichen Fertigkeiten zusammen. Jeder hat eine bestimmte Veranlagung, aber nicht jeder ist deswegen gleich kreativ; Kreativität setzt ein Höchstmaß an Fantasie und reäumlichen Denkens voraus. Außerdem ist es wichtig, Emotionen zulassen zu können um diese in seine Arbeit mit einzufangen - das diese eben genannte Emotionen zum Ausdruck bringt. Kreativität findet aber zuerst auf geistiger Ebene statt - du gibst ihr mit deinem Körper die manifestierte Form, die du persönlich wählst - es ist eine Welt die du schaffst und die du auch wieder vernichtest wenn du willst - du bist ihr Schöpfer, aber nicht jeder kann sowas...
Kreativität wird meist dicht verfolgt von einer hohen Intelligenz; Denk nur an die berühmten Künstler der bereits vergangenen Menschheitsgeschichte...
Kreativität ist sehr wohl angeboren, in allen Menschen zu unterschiedlichem prozentualen Anteil. Denn jeder Mensch richtet sich in diesem Leben ein und managt mehr oder weniger zufriedenstellend für ihn und seine Umwelt dieses Leben. Das ist bereits ein hoch kreativer Ansatz.
Wer Kreativität nur auf etwa etablierte und anerkannte Ausdrucksformen der Kunst reduziert, erkennt nicht deren allgemeingültiges Potential. Gruß,S.
Ich bin der Ansicht Kreativität ist angeboren, wobei es sich bei jedem Menschen anders auswirkt. Man kann diese Kreativität durch Training verfeinern oder gezielt ausrichten..
Interessante Synthese, den Mensch jedoch auf sein Gehirn zu reduzieren und dort heraus Kreativität abzuleiten ist schon ein sehr magerer und spröder Ansatz. Diese Vorgehensweise erinnert mich an rationalistische, einseitige und mononkausale, männlich-patriarchalisch orientierte Wissenschafts-Theorien des letzten Jahrhunderts, z.B., na gut.
Also ich bin eine Frau und ich habe ein Gehirn. Ich verstehe ehrlich gesagt den Zusammenhang nicht, den du da aufstellst, Sajonara. Die Gehirnforschung steckt zwar noch in den Kinderschuhen, aber einiges wissen wir (Menschen) doch schon über unser Gehirn. Was ist denn deiner Meinung nach ein Mensch ohne Gehirn? Gruß Susanne