Frage von gdx984, 191

Was ist für euch der Sinn des Lebens im Bezug auf Religion?

Ich bin in letzter Zeit am überlegen, was der Sinn des Lebens ist. Ich komme aus einer halbchristlichen (vom Name) und halb Atheistischen Familie und wurde auch als Atheist erzogen, habe aber in letzter Zeit das Gefühl als könnte das nicht sein. Das kommt mir irgendwie so sinnlos vor, nur zu leben um zu sterben. Und einfach der Gedanke, dass alles Zufall ist, ist irgendwie unerträglich, ich meine wozu dann noch leben, wozu an Gesetze halten, wenn eh alles sinnlos ist. Wenn wir nur geboren werden um zu sterben, warum sollte man sich dann überhaupt an irgendwas halten, warum Schule, warum Arbeit? Ich bin überzeugt, dass es noch mehr geben muss, aber ich habe keine Idee was.

Deshalb würde ich gerne wissen was für euch der Sinn des Lebens ist, auch im Bezug auf Religion.

Antwort
von EdNewgate2, 62

Ich verstehe dein Problem und hatte dies lange Zeit auch.

Diene Schlussfolgerung ist richtig, das Leben hat keinen Sinn, falls man ein Atheistisches Weltbild hat. Denn in einem solchem gibt es nun mal kein Belohnungssystem für Gute Taten und den "richtigen" Glauben.

Und ja aus atheistischer Sicht ist, die Existenz des einzelnen
Individuums eigentlich bedeutungslos, für das grosse Ganzen. Denn die Erde dreht sich weiter egal, ob ich oder du Morgen sterbe oder nicht.

Was soll man jetzt mit dieser Erkenntnis anfangen?

 So wie ich das sehe gibt es 3 Möglichkeiten, du suchst dir eine Religion (oder bastelst dir alternativ selber eine ) und zwingst dich an deren Gott und deren Dogma zu glauben, um dann diese Religion als dein Lebenssinn anzunehmen.


Du erkennst das, unser Leben keinen ultimativen Sinn hat, und lässt das dich davon dien Leben lang runterziehen und gehst schlussendlich an deinen Depressionen zu Grunde.

Oder du gibst deinem Leben, einen eigenen Individuellen Sinn, und kostet es in vollen Zügen aus und versuchst es zu geniessen, so lange es
eben dauert.

Was dieser Sinn sein soll? Das ist vollkommen dir selbst überlassen, du kannst eine Familie gründen, versuchen mit so vielen Frauen wie möglich zu schlaffen, oder auch die Welt für kommende Generationen zum besseren verändern.

Ich persönlich bin nachdem ich versucht habe eine Religion
anzunehmen, was einfach daran gescheitert ist das ich mich nicht zwingen konnte an das Konzept eines Gottes zu glauben. Zur Entscheidung gekommen, mein Leben dazu aufzuwenden mich und die Leute im meinem Umfeld glücklich zu machen.


Ich habe diese Entscheidung bis Heute nie bereut.

Du musst aber schlussendlich selber entscheiden an was du glauben und was du mit deinem Leben anfangen willst. Ich hoffe du findest den für dich richtigen Weg.



Kommentar von gdx984 ,

gute antwort,

Antwort
von RevatiKKS, 17

Der Ausweg aus der Sackgasse eines sinnlosen Lebens tut sich auf, wenn man beginnt, darüber nachzudenken und ernsthaft nach Antworten zu suchen.

Du hast völlig recht, so wie die Masse der Menschen heute lebt, erscheint das Leben völlig sinnlos. Aber selbst das hat einen Sinn. Nämlich den, dass man irgendwann unzufrieden wird und "aufwacht".

Die Veden beschreiben sehr ausführlich und verständlich woher wir kommen, warum wir hier sind und wohin wir gehen werden. Der Sinn des Lebens in dieser materiellen Welt ist es zu lernen und zu unserer ursprünglichen Position zurückzufinden. Wir, das sind die ewigen spirituellen Seelen, die sich für diese Welt entschieden haben, weil sie sich bestimmte egoistische Wünsche erfüllen wollten, deren Erfüllung in der spirituellen Welt nicht möglich sind. 

Hier können wir uns einerseits unsere egoistischen Wünsche erfüllen, andererseits werden wir mit den Folgen unserer Handlungen konfrontiert, die selten wirklich positiv sind. Was uns dann früher oder später dazu führt, dass wir dessen überdrüssig werden und aus dem materiellen "Traum", der zum Albtraum wurde, aufwachen.

Das geschieht selten in einem Leben, was aber kein Problem ist, denn wir nehmen nach dem Ableben unseres Körpers einen neuen Körper an, werden also "wiedergeboren". Dies geschieht entsprechend unserer Wünsche und unseres Karmas, also der positiven oder negativen Reaktionen unserer Handlungen.

Wenn wir ernsthaft nach dem Sinn des Lebens zu fragen beginnen, dann kommen wir früher oder später in Kontakt mit spirituellem Wissen, erfahren immer mehr über unsere Beziehung zu Gott, über Ihn selbst und darüber, wie wir dem ansonsten wirklich ewigem Kreislauf von Geburt und Tod entkommen können.

Aber es wird auch gesagt, dass nur sehr wenige Menschen sich ernsthaft dafür interessieren und von diesen wenigen Menschen sich nur wenige dafür entscheiden, einen spirituellen Weg einzuschlagen und dass wieder wenige auch dabei  bleiben. 

Tut man dies aber, indem man ernsthaft Bhakti-Yoga praktiziert, so ist der Erfolg gewissermaßen garantiert. Und schafft man es nicht in einem Leben, dann beginnt man im nächsten Leben unter besseren Bedingungen genau dort, wo man aufgehört hat. Es gibt also keinen "Verlust". 

Die Veränderung spielt sich weniger im Äußeren, als vielmehr im Inneren statt. Wir mögen scheinbar die gleichen Dingen zu wie andere Menschen auch, aber mit einem völlig anderen Bewusstsein.

Hier wird das beschrieben und auch verständlich erklärt:

http://www.prabhupada.de/bg/Prabhupada%20-%20Bhagavad-gita%20Wie%20Sie%20Ist.pdf

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 30

Ich bin Buddhist, daher sowohl religiös, als auch atheistisch und der Meinung, dass es keinen allgemein verbindlichen Sinn für alle Menschen gibt.

Das Leben an sich hat keinen moralischen Sinn, so dass sich jeder seinen eigenen, persönlichen Lebenssinn selbst schafft.

Dieser Sinn muss aber keineswegs ausschließlich religiös motiviert sein, wie ich hier an einigen Beispielen schon einmal etwas erklärt haben:

https://www.gutefrage.net/frage/wo-kriegen-die-leute-heutzutage-den-sinn-des-leb...?

Tatsächlich gibt es viele Gründe, weshalb man sein Leben als lebenswert und seine Existenz als sinnvoll ansehen kann - wenn man sie denn sucht.

Als Buddhist bemühe ich mich, die Verantwortung für mein Leben zu übernehmen und achtsam im Bezug auf mich selbst und andere zu sein. Die buddhistischen Sittlichkeitsgelübde geben da eine gewisse Orientierung.

Die Praxis buddhistischer Meditation hilft mit dabei, mich besser kennen zu lernen und mich von falschen Vorstellungen, Projektionen und Anhaftungen zu lösen, die unser Leben ansonsten ständig beeinflussen.

Dadurch entwickele ich auch ein besseres Verständnis für andere Menschen, kann ihre inneren Konflikte besser nachvollziehen und reagiere nachsichtiger, einfach weil ich mir bewusst bin, welche Form des Leidens sie antreibt.

Auf diese Weise komme ich nicht nur einfach egoistisch "mit mir selbst ins reine", sondern habe auch das Gefühl, von größerem Nutzen für meine Umwelt und Mitlebewesen zu sein.

Das ist ein bisschen wie bei einem Arzt: Je besser er den Menschen als ganzes versteht, desto hilfreicher ist seine Beratung und Behandlung.

Natürlich werde ich manchmal noch unnötig wütend, ausfallend oder habe schlechte Laune - durch Buddhismus wird man nicht zum Übermenschen.

Aber im großen und ganzen nehme ich mich selbst nicht mehr so schrecklich wichtig und kann mehr über meine Fehler lachen, so dass derartige emotionale "Entgleisungen" sich recht schnell wieder einrenken.

Was den Sinn meines Lebens angeht...ich weißt nicht, ob ich einen habe.

Allerdings halte ich es für eine gute Idee, weiterhin achtsam zu bleiben und die buddhistischen Lehren zu befolgen - einfach weil dies meiner Meinung nach die beste Möglichkeit ist, mit der ich mein Leben führen kann und anderen möglichst wenig Schaden zufüge.

Antwort
von danhof, 63

Ich bin neutral erzogen worden. Bewusst. Meine Mutter ist katholisch (gewesen) und mein Vater evangelisch. Beide haben aber praktisch und aktiv nicht viel mit dem Christentum zu tun.

Ich habe mich im Alter von 33 Jahren zu Gott und dem Christentum bekehrt. Seitdem sind manche Dinge für mich geklärt, die vorher offen waren.

Auf viele Fragen habe ich immer noch keine Antwort, aber die Fragen selbst haben nicht mehr einen so hohen Stellenwert. Vieles werde ich erst erfahren, wenn mein Leben auf dieser Welt beendet sein wird.

Den Sinn des Lebens - das ist eine Frage, die ich für mich beantworten konnte. Aber das kann nur jeder selbst herausfinden.

Antwort
von MarioXXX, 25

Man braucht keine Religion.

Meine Meinung:

Die größte Leistung im Leben besteht darin, es in vollem Zügen genossen zu haben. Du bist noch nicht über einen Gletscher gewandert oder hast dich unter einer Steinbrücke versteckt oder im Winter aus dem Fenster gespäht, um den Vogel zu erblicken, der sich leuchtend vom Schnee abhebt. Du bist auch nicht in tiefen Höhlen gewesen oder in der Wüste gewandert und hast eine Schlange auf Nahrungssuche beobachtet. Und du hast nie ganz allein in einer großen Pyramide geschlafen oder Gebiete erforscht, die noch kein Mensch zuvor betreten hat- und deren gibt es viele. Du bist nicht über einen großen Ozean gesegelt und hast dort die großen Fische springen sehen und du bist auch nicht einem Hirsch in einen vom Sonnenlicht gesprenkelten Wald gefolgt. Hast du schon mal stundenlang Liebe gemacht, Gespräche mit dir selbst geführt und die Natur gelauscht?

Viele Dinge, die für dein Sein elektrisierend und aufregend und wundervoll wären, hast du nicht getan.

Das alles habt ihr nicht gemacht und bei keiner dieser Erfahrungen käme es je auf deinen Beruf oder deine Ausbildung, Alter, Geschlecht, Religion, Intelligenz, Rasse, Herkunft, deine gesellschaftliche Stellung oder das Alter deines Autos an

Man soll es tun, was man wirklich erleben oder erreichen möchte, sodass man spätestens nicht am Sterbebett bereut. Und mehr Zeit für sich selbst zu haben, und die eigene Gefühle ehrlich zu sein und auch mal nein zu sagen. Ich sage es dir: die größte Leistung wird nicht sein, wie reich du bist oder wer am meisten Liegestütze machen kann oder wer den besten Kuchen machen kann, sondern das Leben in vollem Zügen genossen zu haben, auch wen vieles negativ sein sollte. Man wird am Sterbebett am meisten an die Turbulenzen des Lebens erinnert, durch alle Krisen die man bewältigt hat, an dem man vorher geglaubt hätte, sie nie durchstehen zu können, aber auch an die positiven Höhepunkte des Lebens. Das Leben ist geistiges und seelisches Wachstum, alles hat einen Sinn, wirklich alles. IN KÜRZE: MAN SOLL DAS LEBEN IN VOLLEM ZÜGE GENIESSEN UND LIEBEN. Das ist meine persönliche Sicht. Alles Gute. 

Kommentar von discoparty1 ,

Heißt das, dass Menschen, die in ärmliche Regionen hineingeboren werden,  täglich ums Überleben kämpfen müssen und das Leben nicht so wie wir "Reichen" genießen können, den Sinn des Lebens verfehlen?

Antwort
von Andrastor, 56

Nach einem tieferen Sinn im Leben suchst du vergebens. Oder glaubst du allen Ernstes ein kosmischer Zauberer, welcher aus reinem Spaß an der Freude das gesamte Universum geschaffen hätte, hätte jedem von uns einen besonderen Sinn und Zweck zugeordnet?

Und wenn ja, was wenn du deinen Sinn und Zweck schon erfüllt hättest? Wie würde es dir gefallen zu wissen dass dein einziger Sinn z.B. ein Gespräch mit jemandem war, der mal Bundeskanzler werden wird? Sehr erbaulicher Gedanke, nicht wahr?

Der biologische Sinn des Lebens ist die Evolution. Diese kannst du für dich selber durch Lernen und Wachsen erreichen und für unsere Art indem du kommende Generationen dabei unterstützt über sich (und dich) hinauszuwachsen.

Was der Gedanke "geboren werden um zu sterben" anbelangt, ist genau das, der Tod das was unserem Leben Würze verleiht. Wenn wir ewig leben würden, hätten wir irgendwann nichts mehr zu lernen und zu entdecken. Gerade weil wir in einer begrenzten Zeit hier leben, müssen wir uns entscheiden wie wir diese Zeit am Besten verbringen.

Stell dir vor du bist ein Kind in einem Vergnügungspark. Sitzt du dort depressiv auf einer Bank und schmollst weil du am Abend wieder nach Hause fährst, oder versuchst du den Tag bestmöglich zu nutzen und so viele Attraktionen wie möglich auszuprobieren?

Kommentar von gdx984 ,

guter vergleich. Aber ich kann mich mit der aussage : "Der biologische Sinn des Lebens ist die Evolution" nicht wirklich anfreunden. Tut mir leid.

Kommentar von Andrastor ,

Nun, so hart es klingen mag, aber dem biologischen Sinn des Lebens ist es reichlich egal ob du dich mit ihm anfreunden kannst oder nicht.

Die Evolution wird deshalb nicht aufhören oder Pause machen und ein einziges Individuum ist biologisch gesehen selten viel Wert, besondern bei uns Menschen nicht, da wir uns über die natürliche Auslese hinwegsetzen konnten.

Kommentar von gdx984 ,

ich meinte damit das auf dem sinn bezogen. Ich zweifle ja gar nicht an der Evolution, nur beantwortet das die SInnfrage nicht. Warum gibt es Evolution?

Kommentar von Andrastor ,

Wie ich bereits sagte, suchst du nach einem tieferen Sinn vergebens. Seit Jahrtausenden versuchen Menschen erfolglos dem Leben einen tieferen Sinn zu verleihen.

Die Evolution gibt es aus einem einfachen Grund:

"Bin ich besser als du, erhöht das meine Chancen."

Das war's. Das ist der einzige Grund warum es Evolution gibt.

Antwort
von Viktor1, 46

Das Leben wurde uns gegeben, der Sinn dazu nicht.
Man kann ihn also auch nicht erfragen sondern muß ihn selbst (für sich) finden.
Dies ist natürlich nicht so einfach weshalb gern "Rezepte" gesucht (wie von dir) und angeboten werden.
Zu "Sinn" im Leben gehören immer Ziele. Das universale Ziel ist immer Zufriedenheit, egal wie es definiert oder wird oder mit (temporären)Wünschen
verbunden ist.
So bringt der Weg zum Ziel, wenn er erfolgreich gegangen wird, auch schon Zufriedenheit.
Finde du deinen Weg.

Antwort
von PurpurSound, 45

Versuch mal dem nachzuspüren: der sinn des lebens könnte sein zu akzeptieren, dass diese frage für uns unbeantwortbar ist, und wir uns mit dem glauben begnügen müssen :-) lg max

Antwort
von Cibag, 12

Ich bin auch in einem atheistischen Elternhaus geworden und habe mich wie jeder irgendwann gefragt, was eigentlich der Sinn des Lebens ist und wozu das alles:-) Ich bin als Erwachsene in die Kirche eingetreten, konnte mich aber nie wirklich damit identifizieren. Heute bin ich sehr skeptisch was "Gott" angeht. Ich denke nicht das es eine "höhere Macht" gibt, die unser Leben "lenkt". Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich. Es gibt für mich kein Schicksal, in dem unser Lebensweg festgelegt ist. Wir haben einen mehr oder weniger freien Willen und treffen Entscheidungen, die unseren Lebensweg beeinflussen.

Antwort
von DieterSchade, 35

Von allen Religionen halte ich die buddhistische Religion mit ihrer Nirwana-Vorstellung am verträglichsten mit unserer Wahrnehmung der Welt. Zunächst sollte man erkennen, dass es kein Paradies geben kann, in dem ein Mensch für eine Ewigkeit leben möchte. ALLES würde ganz schnell langweilig. Der Mensch braucht Herausforderungen und Erfolge. Dies gibt es nicht ohne die Möglichkeit des Scheiterns.  

Und deine Frage ist natürlich nur allzu berechtigt: Wenn wir nur geboren werden um zu sterben, warum sollte man sich dann überhaupt an irgendwas halten, warum Schule, warum Arbeit? 

Wenn das Leben keinen Sinn hätte, wäre das auch irgendwie blöd und schwer auszuhalten. Was also bleibt? Meiner Kenntnis nach einzig das buddhistische Konzept des Nirwana.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nirwana

Nirwana  ist ein buddhistischer Schlüsselbegriff, der den Austritt aus dem Kreislauf des Leidens und der Wiedergeburten (Reinkarnation) durch Erwachen bezeichnet, im Sinne des Endes aller mit falschen persönlichen Vorstellungen vom Dasein verbundenen Faktoren, wie Ich-Sucht, Gier, Anhaften.

Kommentar von gdx984 ,

Klingt gut, einzige Anmerkung, wenn es ein Paradies geben würde, dann würde es so sein, dass es nie langweilig werden würde, sonst würde es ja nicht den Paradiesbegriff verdienen.

Was sind denn so die Grundlagen des Buddismus, was hat man für Pflichten, was muss man machen?

Kommentar von DieterSchade ,

Der Gedanke eines Paradieses ist ein logischer Rohrkrepierer wie die Vorstellung eines allmächtigen Gottes oder eines überallmächtigen Gottes. Nicht alles was sich ein Mensch vorstellen kann, kann es außerhalb seiner Phantasie in einer Wirklichkeit geben. Im Traum können wir fliegen und unter Wasser atmen, aber in Wirklichkeit geht das nicht. So ist es auch mit dem Paradies. Sobald man sich mit der Vorstellung näher beschäftigt, so stellt man fest dass es das nicht geben kann. Der Mensch will sich auch immer mit anderen Menschen vergleichen. Jeder Mann will einen Penis haben, der überdurchschnittlich groß ist, um einer Frau auch überdurchschnittlich viel Lust bereiten zu können. Kann es das in einem Paradies geben ;-? - Es geht einfach nicht.

Ich bin eigentlich ein Atheist, habe aber ganz viele Religionen studiert. Über den Buddhismus könnte ich dir nicht mehr sagen, als du selber in den Wikipedia-Artikeln nachlesen kannst. Die Jenseitsvorstellungen des germanischen Schamanismus sind noch interessant. Darüber könnte ich dir einiges mehr erzählen, als man im Internet findet. 

Dort gibt es z.B. einen Himmel in dem die Männer das Sagen haben und einen in dem die Frauen das Sagen haben. Männer und Frauen dürfen nach Belieben wechseln. Und natürlich gibt es dort auch eine Hölle, die aber nicht so schlimm ist wie in den monotheistischen Religionen. Außerdem gibt es Reinkarnation und jeder darf seiner Existenz für immer ein Ende setzen (Nirwana), wenn ihm danach ist. Sinn des Lebens ist dort "der Kampf gegen die Eisriesen", was eine Allegorie ist für den Kampf gegen die energetische Gleichverteilung im Universum, was das Ende allen Lebens bedeuten würde.

Antwort
von Philipp59, 8

Hallo gdx984,

viele haben heutzutage, ähnlich wie Du, das Empfinden, dass es bedrückend ist, keinen Sinn im Leben erkennen zu können. Wem es jedoch gelingt, diesen Sinn in seinem Leben zu erkennen, der ist besser in der Lage, sein Leben zu meistern. Ein Überlebender des Holocaust, der Neurologe Viktor E. Frankl, schrieb interessanterweise: "Ich wage zu sagen, dass es nichts in der Welt gibt, was jemandem sogar unter den schlimmsten Verhältnissen so viel Überlebenshilfe geben kann, wie der Gedanke, dass es einen Sinn im Leben gibt."

Die Frage nach dem Sinn des Lebens kann aus meiner Sicht nicht ohne die Bibel beantwortet werden. Warum? Wer könnte uns besser sagen, wie das Leben "funktioniert" als der, von dem alles Leben stammt und der unser geniales Gehirn - übrigens das komplizierteste und komplexeste Gebilde im Universum - erdacht und erschaffen hat? Was sagt denn die Bibel darüber?

Der berühmte König Salomo, der über sämtliche materiellen Güter der damaligen Zeit verfügte und die Freuden des Lebens in vollen Zügen genoss, stellte jedoch fest, dass ihn das nicht wirklich befriedigte. Was dem Leben einen echten Sinn gibt, brachte er einmal mit folgenden Worten auf den Punkt: "Der Abschluss der Sache, nachdem man alles gehört hat, ist: Fürchte den [wahren] Gott, und halte seine Gebote. Denn das ist des Menschen ganze [Pflicht]" (Prediger, Kapitel 12, Vers 13). Gott zu "fürchten" hat aber nichts mit Angst vor Strafe zu tun. Es geht vielmehr um den Wunsch, nichts zu tun, was Gott enttäuschen oder verletzen würde. Und es geht darum, Gott kennen und lieben zu lernen und seinen Willen zu tun. Wem das gelingt, der hat den eigentlichen Sinn unseres Lebens bereits gefunden!

Wenn man sich näher mit der Bibel beschäftigt, wird man feststellen, dass die darin vermittelten Leitlinien die Lebensqualität und die Zufriedenheit enorm verbessern. Möglichst viel über unseren Schöpfer zu erfahren und eine Freundschaft zu ihm aufzubauen, ist jedoch das Wichtigste. Die Bibel lädt uns gemäß Jakobus, Kapitel 4, Vers 8 ein: " Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen." Nimmt man diese Einladung an, dann bekommt das Leben eine völlig neue Bedeutung und man wird sich über den Sinn seines Daseins besser bewusst.

Jesus Christus, der genau wusste, was sein Lebenssinn war, sagt einmal: " Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der auf der Seite der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme“ (Johannes 18:36). Als er hier auf Erden war, setzte er sich dafür ein, anderen die Wahrheit über Gott und sein Vorhaben zu lehren. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Wenn man sich Jesus als Vorbild nimmt und in seine Fußstapfen tritt, verspürt man einen echten Sinn im Leben. Jesus lehrte außerdem noch etwas sehr Wichtiges, das mit dem Sinn des Lebens zu tun hat: Er sagte, wir könnten nur dann glücklich sein, wenn wir uns unserer "geistigen Bedürfnisse bewusst" sind. (siehe Matthäus, Kapitel 5, Vers 3). Was ist mit diesen "geistigen Bedürfnissen" gemeint?

Der Psychologe, Dr. Kevin S. Seybold, sprach einmal in diesem Zusammenhang von einem "ureigenen Drang des Menschen, etwas anzubeten". Besonders in den letzten Jahren haben verschiedene Wissenschaftler festgestellt, dass der Mensch von Natur aus nach einem tieferen Sinn im Leben verlangt. Bedürfnisse in dieser Hinsicht können nur dadurch gestillt werden, dass man Gott und seinen Sohn Jesus Christus durch sein Wort, die Bibel, genau kennenlernt (siehe z.B. Johannes, Kapitel 17, Vers 3).

Jesus lehrte außerdem, dass unser Leben dadurch weitaus sinnvoller wird, dass wir nicht nur für die eigenen Interessen und Wünsche leben, sondern auch für andere da sind und ihnen Gutes tun. Vielleicht ist in diesem Zusammenhang folgendes Bibelwort bekannt, das da lautet: "Beglückender ist Geben als Empfangen (Apostelgeschichte 20:35).

Die Sache mit dem Sinn des Lebens lässt sich auch folgendermaßen veranschaulichen: Ein kompliziertes Gerät, beispielsweise ein Computer, funktioniert nur dann einwandfrei, wenn man ihn gemäß den Herstellerangaben bedient. In ähnlicher Weise können wir Menschen auch nur dann geistigen, physischen, psychischen oder emotionellen Schaden vermeiden, wenn wir so leben, wie es unser Schöpfer vorgesehen hat. Da es jedoch die Menschen im allgemeinen versäumen, in die "Gebrauchsanleitung", sprich die Bibel, hineinzuschauen, scheitern sie auf ganzer Länge und sind unglücklich, innerlich leer und unzufrieden.

Aus der Bibel kann man so viel Schönes und Gutes erfahren, dass es sich einfach lohnt, sich näher mit ihr zu befassen. Mich begeistern vor allem die Verheißungen eines künftigen Paradieses, in der alle Menschen glücklich sind und es weder körperliche noch psychische Krankheiten mehr geben wird. Die Bibel nennt es das "wirkliche Leben" (1. Timotheus 6:19).

LG Philipp

Antwort
von TimonPasslick, 7

Bin Atheist. Du musst dir überlegen, was du mit deinem Leben anfangen willst. Ihm nur einen einfachen Sinn zu geben, führt auf Extremismus zurück, egal, wie gut der Sinn klingt. Und wenn es so sinnlos ist, dann bring dich doch um. Oder möchtest vielleicht nicht doch noch etwas erleben?

Antwort
von Whitekliffs, 21

Der Sinn des Lebens für mich als Christ?

Ich würde sagen, ewige Gemeinschaft mit Gott. 

Das ist der Grund, warum es mich gibt und der Grund, warum ich sein darf.

Kommentar von gdx984 ,

Hast du da Beweise dafür? Ich meine was macht dich sicher, dass das die richtige Religion ist?

Kommentar von Whitekliffs ,

Nein, ich kann dir Christus nicht beweisen. Jeder Mensch braucht seine persönliche Begegnung mit Christus/Gott. Aber wenn Gott dir begegnet, dann weisst du das und sind 'Beweise' von anderen Menschen überflüssig.

Antwort
von ulli98, 93

Kommt Zeit ,kommt Rat...das heißt wenn du älter bist denkst du auch anders darüber...

Antwort
von maxim65, 81

Konkretisiere mal für wem es Sinn machen soll zu leben? So ganz algemein gibt es keinen. Das Leben ist irgendwann mal entstanden und seitdem versucht es sich zu erhalten. Wenn du aber fragst welchen Sinn dein Leben für dich hat dann musst du dich mit dir selber auseinandersetzen um etwa zu finden.

Kommentar von gdx984 ,

Ich meine warum existieren wir.

Und vorallem warum  sollte man sich an irgendeine Regel halten, wenn wir eh nie zur Rechenschaf gezogen werden können, wenn wir einfach sterben und ende.

Da kann man doch einfach machen was man will, oder?

Nicht dass ich das machen würde, nur das wäre eine logische Frage für mich.

Kommentar von maxim65 ,

Warum  wir existieren ist einfach eine Laune der Natur. Du musst dich nicht an irgendwelche Regeln halten. Regeln wurden gemacht um Menschen zu befähigen zusammen zu leben um zu überleben. Daraus enstanden schliesslichGesellschaften. Wer gegen die Regeln verstösst die man sich mal gegegebn hat muss mit unmittelbaren Konsequenzen rechnen. Religion ist nur der sehr erfolgreiche Versuch Macht in einer Gesellschaft zu erringen. Für den Machterhalt ist es sehr gut wenn man sich auf eine höhere Autorität berufen kann mit deren Hilfe man das Leben der Menschen kontrolliert. Je mehr man kontrolliert desto weniger denken Menschen nach um so einfacher ist es sie zu lenken.

Kommentar von gdx984 ,

naja, aber was interessiert es mich denn, ob die Gesellschaft funktioniert, wenn unsere Existenz ehe nur eine Laune der Natur ist?

Kommentar von maxim65 ,

Prinzipiell muss es dich nicht interessieren. Der Mensch hat gelernt das er allein und auf sich gestellt Problem hat zu überleben. Das galt in der Urzeit und gilt im gewissen Sinn auch heute noch. Du brauchst die Gesellschaft wenn du leben willst wie alle anderen auch. Dazu musst du dich aber an die Regeln halten die die Gesellschaft aufgestellt hat. Wenn du in der Lage bist darauf zu verzichten ist es egal.  Es ist halt der Überlebenswille des Menschen

Antwort
von Belruh, 8

Ich finde der Sinn des Lebens ist seine Aufgabe in diesem Universum zu finden. Frage dich folgende Frage: "Was kann ich tun damit diese Welt für Mensch und Tier besser wird?"

Von Muslimen wird gerne behauptet dass Allah in Sura 51:56 den Sinn des Lebens offenbart. Zitat aus dem Quran 51:56: " Und Ich habe die Jinn (Geisterwesen) und die Menschen nur dazu erschaffen, damit sie Mir dienen." Sie meinen Allah zu dienen sei der Sinn des Lebens.

Mich hat das aber nicht überzeugt, genauso wenig wie mich diese Religion überzeugt hat. Da ich wie schon gesagt meine Aufgabe auf dieser Welt suche.

Antwort
von Aleqasina, 54

Mir ist es vor ein paar Jahren ähnlich ergangen. Ich habe dann bei einem älteren Herrn privat eine Einführung in das Christentum bekommen und mich dann taufen lassen.

Als gläubige Christin hat für mich deshalb nicht plötzlich alles einen "Sinn" bekommen. Die großen Warum-Fragen in dieser verirrten und verwirrten Welt sind geblieben. Aber sie machen mich nicht mehr kaputt, sondern aktiv.

Ich weiß, dass Gott mich in dieser Welt will. Und dass er mich auf eine sehr subtile Weise - wie soll ich das sagen? - inspiriert und für seine Sache "einsetzt".

Kommentar von gdx984 ,

Und woher weißt du das? Was ist deine Sicherheit?

Woher weißt du, dass das die Richtige Religion ist?

Kommentar von Aleqasina ,

Es ist wie mit der Liebe: eine Weile flirtet man mal mit diesem oder jenem, dann gibt es "was Engeres", die große Liebe, und irgendwann kommt das Ja für den Partner fürs Leben. Eine Garantie, dass es lebenslang gut geht, hat man dafür ja auch nicht.

Ich hab mit verschiedenen Religionen kokettiert, mich informiert, gelesen, mir Gottesdienste und Gemeinden angesehen. Und mich dann für das entschieden, wo ich mich ernstgenommen, warm und geborgen fühlte (und immer noch fühle). Das kann bei jemand anderem natürlich ganz wo anders hinführen als bei mir.

Der letzte Schritt ist Risiko. Es ist das Aufgeben von Sicherheit (die es rein rational sowieso nirgends gibt). Es ist ein sich Fallenlassen im vertrauen, doch gehalten zu sein.

Aber ich konnte nicht ständig in der Rolle der Beobachterin bleiben und "vielleicht" sagen. Ich musste einmal diesen Schritt tun.

Die Entscheidung fiel übrigens unter einem großen düsteren Kreuz auf einem riesigen Gräberfeld für Kriegstote...

Kommentar von gdx984 ,

Kann man denn auch einfach mal so in eine Kirche gehen, oder haben die irgendwie Sprechzeiten oder so?

Ich würde nämlich mich wirklich gerne mit den Religionen noch näher befassen.

Kommentar von Aleqasina ,

Einen Gottesdienst kannst du "einfach so" besuchen. Aber es wäre gut, wenn du dir den Ablauf erklären lassen würdest. Sonst ist sicher vieles auf Anhieb unverständlich.

In vielen Gemeinden gibt es Grundkurse des Glaubens, Alpha-Kurse oder ähnliches, wo man als ahnungloser Anfänger teilnehmen kann, ohne sich festzulegen. Da sollte man im Pfarrbüro (da gibt es Öffnungszeiten) nachfragen. Und auch gerne in verschiedenen Gemeinden (evangelisch, freikirchlich, katholisch). Mach dich mal in deiner Heimatstadt schlau. :-)

Antwort
von fricktorel, 2

Als "Sohn Gottes" gehöre ich keiner "Religion" an, die alle vom "Herrscher der Luft" gegründet wurden (Eph.2,2).

Der "Sinn des Lebens" ist, "Gottes Kind" zu werden (1.Joh.3,1).

Weil der Mensch von Grund auf ungehorsam war (1.Mose 2,17; 3,1-6),
musste Gott ihn sterblich gestalten, weil er sonst nach seiner falschen
Entscheidung ewig leiden müsste (Joh.3,23).

Wenn der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9; 20,2) gefangen ist, wirst auch du den wahren Schöpfer begreifen (Offb.20,5).

Antwort
von fricktorel, 3

Der Sinn unseres Lebens ist, "Gott zu werden" (Joh.10,34).

Bei unserem ewigen Vater gibt es keine "Religion",

diese gibt es nur beim "Gott dieser Welt" (2.Kor.4,4; Offb.12,9), der
bei Jesu wiederkehr (Offb.14) gefangen genommen wird (Offb.20,2).

Wir nennen uns so, wie Jesu uns betitelt: Joh.15,14.

Antwort
von fricktorel, 6

Der Sinn des Lebens ist, "Gott" zu werden bzw. Seine KInder (1.Joh.3,2).

Doch der "Gott dieser Welt" hat als gefallener Erzengel (Jes.14,12) die Absicht, durch "seine Religionen" die Menschheit von Gott wegzuführen (Eph.2,2; Offb.12,9).

Nicht mehr lange, und dieser "Teufel" wird gefangen werden (Offb.20,2).

Dann haben alle Menschen die Wahrheit "vor sich" und können frei entscheiden (Offb.21,7-8)...

Antwort
von chrisbyrd, 9

Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weit über das irdische Leben bis ins ewige Leben hinausreicht.

Ich bin fest davon überzeugt, dass es Gott gibt und kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E. in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Antwort
von GottLiebtSie, 2

Hallo,

zuerst einmal: Dass Du Dir darüber Gedanken machst, freut mich, denn es zeigt, dass Dir Dein Leben eben nicht egal ist.

Auch ich habe mir in meinem Leben Fragen gestellt: Warum lebe ich?
Welchen Sinn hat mein Leben? Dabei ist mir einiges klar geworden:

Das Wort Sinn hat mit Gesinnung zu tun. Und Gesinnung bedeutet Ausrichtung, Ausrichtung auf ein Ziel. Damit verknüpft ist die nächste Frage:

Gibt es etwas, was über dieses Leben hinausgeht? Gibt es ein verlockendes Ziel, für das es sich zu leben lohnt?

Dieses verlockende Ziel gibt es! Nur wo? In einer Religion, die von Menschen gemacht ist?

Wenn Du möchtest, würde ich Dir gerne mehr dazu schreiben, möchtest Du?

Herzliche Grüße,

Moritz

Antwort
von comhb3mpqy, 46

Ich bin Christ und glaube, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.
Das Leben möchte ich sinnvoll nutzen. Man kann zum Beispiel für andere Menschen da sein, wenn sie Hilfe benötigen. Oder man kann Geld spenden.
Falls es Sie interessiert: ich habe Gründe/Argumente, warum ich an das Christentum und ein Leben nach dem Tod glaube. Wenn Sie die Argumente wissen möchten, dann können Sie mich fragen. Oder Sie gehen auf mein Profil, dort findet man auch Argumente.

Kommentar von gdx984 ,

Ich würde gerne die Argumente hören? Kann ich sie privat anschreiben?

Kommentar von comhb3mpqy ,

ja, können Sie machen.

Antwort
von Halbammi, 63

Wenn du dir diese Fragen stellst, bist du schon kein Atheist.

Meiner Meinung nach verwechseln viele atheismus und nicht praktizieren einer Religion.

Kommentar von gdx984 ,

ich meinte auch nur, dass ich als Atheist erzogen wurde. Natürlcih zweifel ich etwas daran. Deshalb wäre es vielleicht angebrachter mich als Agnostiker zu bezeichnen. Vielleicht gibt es einen Gott, vielleicht auch nicht.

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