Was macht für euch das gute Leben aus? Wie soll es aussehen, welche Ziele müssen erfüllt werden? Und arbeitet ihr gerade an eurem Leben, damit es sich zum besseren wendet? Das 2. Halbjahr von 2008 ist angebrochen und man merkt immer mehr, das man nichts erreicht, wenn man sich auf seine Lorbeeren ausruht. Wie sieht es bei euch mit der Liebe und der Karriere aus? Und vor allem WIE wollt ihr eure Ziele erreichen?

das gute leben ist für mich, wenn meine kinder abends alle wieder zu hause sind und wir alle morgens gesund aufstehen. gutes leben ist auch im garten zu sitzen und kaffee zu trinken. eigentliches ziel ist, jeden tag zu überleben, das ist erfolg genug. alles andere ist zugabe. wichtig ist die innere zufriedenheit und ausgeglichenheit, dann lässt sich manch lästiges von außen mit einem lockeren schulterzucken ertragen....das gute leben hat so viele facetten, die man hier gar nicht alle aufzählen kann. bin gespannt, was du für andere antworten bekommst

das gute leben ist für mich, wenn meine kinder abends alle wieder zu hause sind und wir alle morgens gesund aufstehen. gutes leben ist auch im garten zu sitzen und kaffee zu trinken. eigentliches ziel ist, jeden tag zu überleben, das ist erfolg genug. alles andere ist zugabe. wichtig ist die innere zufriedenheit und ausgeglichenheit, dann lässt sich manch lästiges von außen mit einem lockeren schulterzucken ertragen....das gute leben hat so viele facetten, die man hier gar nicht alle aufzählen kann. bin gespannt, was du für andere antworten bekommst
wienochmal am 2. Juli 2008 10:47 @support, bitte löschen, kam doppelt
Für mich wäre ein gutes Leben:
Wenn ich mich nicht schämen müsste für den Luxus in dem ich schwelge! Doch leider muss ich genau das! Denn für alles was ich zuviel habe fehlt jemandem genau dieselbe Menge um genug zu haben!
Wenn ich meinen Kindern (grundsätzlich hab ich keine aber ich meine die Kinder dieser Welt) in die Augen sehen könnte und reinen Gewissens sein könnte! Kann ich aber nicht denn was wir ihnen hinterlassen werden wäre für mich niemals ausreichend!
Wenn ich mir selbst im Spiegel in die Augen sehen könnte und sagen könnte " Tim, dich trifft keine Schuld!" Kann ich aber nicht denn obwohl ich nicht die Quelle allen Übels bin bin ich doch ein wichtiger Teil der das Übel am Leben erhält!
Wenn man mich leben liesse wie ich es für Richtig halte! Kann ich aber nicht denn dann würde ich von der Gesellschaft ausgeschlossen was nicht so schlimm wäre, hätte man mich nicht von Kindesbeinen an von dieser Abhängig gemacht!
Ich könnte den ganzen Tag so weiter machen!
Familie und Karriere sind vor diesem Hintergrund absolut zweitrangig!
du scheinst mir ein armes, bedauernwertes opfer dieser schlechten welt zu sein. hoffentlich hast du genug menschen um dich rum, die dich bemitleiden. wo bleibt deine dankbarkeit???
Ich verstehe nicht wie du das meinst könntest du das bitte etwas erläutern!
Ok dann nicht! Hier die Antwort auf deinen Sinnlosen kommentar!
Ich bin nicht das Opfer ich bin der Täter! Opfer sind zurzeit die Asiaten, Afrikaner und sämtliche Produktionsländer!
Ich bin Schweizer und somit vermutlich Reicher als du es je sein wirst! Doch zu welchem Preis!
Ich schäme mich wenn ich sehe das die Migros und Coop ( grösste Lebensmittelkonzerne der Schweiz ) täglich mehrere Tonnen Brot vernichten weils günstiger ist als es denen zu schicken die nichts haben!
Ich schäme mich wenn ich sehe das Chinesen 29 Tage im Monat für ca. 1.5 Pro Stunde arbeiten müssen und das ca. 15 Stunden am Tag damit wir alle eine Laptop einen Mp3 Player ein Handy und einen Flatscreen TV haben können zu einem Preis denn wir bezahlen können!
Wem sollte ich denn für was genau dankbar sein! Danke das ich ein schlechtes Gewissen haben muss! Danke das die Welt ungerecht ist! Danke für die Ausbeutung ganzer Völker! Danke für das Blutvergiessen auf der ganzen Welt damit die Wirtschaft nicht zusammenkracht! Siehst du wie dankbar ich sein kann! Es gibt nichts du danken! Es gibt nur zu denken!
dann tu doch was gegen diese ungerechtigkeit: verschenke dein vermögen an familien in unterversorgten ländern und hilf vor ort mit, dass es zumindest dem einen oder anderen besser geht. oder werde politisch aktiv oder in einer organisation, die etwas dagegen tun, dass solche dinge passieren. nur jammern hilft niemandem.
Also so langsam gehst du mir auf den Geist! Es wurde die Frage gestellt was für mich ein besseres Leben wäre! Ich habe gewissenhaft geantwortet! Ich jammere nicht und tue Privat sehr viel mehr als die meisten Menschen um diesem "Zustand" entgegenzuwirken! Wenn du nur ein bisschen Grips hättest wüsstet du genau das die Politik genau diesen "Zustand" unterstützt! Wirtschaft und Politik sind längst nicht mehr voneinander zu trennen! Ich könnte natürlich in die Politik gehen und diese Missstände anprangern! Doch in der Politik hat nur der Macht der Geld hat! Und der die Stimmen der Wähler bekommt! Ich bin sicher du würdest eher eine Frau Merkel wählen die das Problem schön redet als jemanden der wirklich was tun würde um etwas zu verändern! Änderungen sind nur erwünscht wenn sie mehr Geld bringen! Somit wären meine Ideen fürs gemeine Volk bloss jammerei! So wie für dich! Das kommt daher das die meisten Menschen nur für sich denken! Sie sehen die zusammenhänge nicht und können somit gar nicht abschätzen was ihr tun für folgen hat! Was nicht zuletzt daran liegt das wir keine Zeit haben darüber nachzudenken! Alle sind viel zu sehr damit beschäftigt sich ein gutes Leben zu machen! Sei doch ehrlich! Dich kümmerts doch einen dreck das Völker in deinem Namen versklavt werden! Es ist dir doch egal ob deine Schuhe von einem Kind genäht wurden! Hauptsache sie sind billig! Und von so einer Person muss ich mich anmachen lassen? Du solltest dich schämen echt! Kein Sinn für Gerechtigkeit aber grosse Töne spucken und mir sagen ich sei ein jammerlatz! Lass mich in Frieden um zerstöre weiterhin alles was gut ist! Es ist wohl das einzige was du kannst!
dein kommentar ist geschmacklos und äußerst unhöflich. du irrst dich in der einschätzung meiner person. werde aber nicht weiter mit dir diskutieren, denn das halte ich für unsinnig.
Stimmt! Die Realität ist Geschmacklos! Und unhöflich ist sie auch! Kein Wunder das sie dich verscheucht! Geh ruhig!
ein gutes leben ist, wenn ich das richtige maß zwischen anspannung und entspannung finden kann, eine arbeit habe, die mich ausfüllt und zufrieden macht,freunde habe, die mich lieben, die natur genießen kann, auf meine innere stimme hören kann bei allen entscheidungen, die ich treffen muss, alle menschen und erfahrungen, die mir begegnen annehmen kann und weiß, dass ich aus allem lernen kann für mein leben und als draufgabe: gesundheit, tolle kinder und einen liebevollen partner.

Ich habe mein erstes Ziel erreicht. Ich werde nicht mehr fremdgesteuert, sondern ich bestimme jetzt am Tag was wird gemacht und wieviel!
Karriere oder Liebesleben?
Moonlight am 2. Juli 2008 10:38 Würde mich jetzt auch mal interessieren?
Wolfgang Joost am 2. Juli 2008 10:42 Natürlich die Karriere!
Reisfeld am 2. Juli 2008 10:44 Genauso wie ich auch. Zudem was ist für mich gutes Leben? Mir ist in erster Linie wichtig, dass ich gesund sein darf. Materielle Dinge sind mir eher unwichtig, oder nur soweit wichtig, dass es reicht zum einfachem Leben ohne Schulden haben zu müssen, und das heisst für mich nicht dass ich jeden Luxus haben muss. Mir ist Menschlichkeit wichtig, mein Schatz den ich über alles liebe... und so wie ich zur Zeit lebe ist das Leben gut für mich. Ja ich habe ein gutes Leben! Karriere ist für mich Altersmässig eh gelaufen und unwichtig geworden. ich bin recht bescheiden und gebe mich auch mit wenig zufrieden. Ich muss nicht immer zwingend von allem das Beste und Neuste haben (Beruf Materielles und so) Wenn es reicht dass man keine Sorgen hat und seine Rechnungen bezahlen kann reicht mir das, mehr muss ich nicht haben ich brauch keine Villa oder 10 Autos um glücklich zu sein. Ich habe keine Schulden, ein einfaches aber sehr glückliches Leben, habe liebe Menschen um mich, bin gesund was will man mehr! Mehr brauch ich nicht und mehr will ich auch nicht. Ich glaube zuviel Materielles versaut den Charater eines Menschen (ohne dass er das selber mitkriegt). Vielleicht nicht bei jedem aber bei vielen. Ist meine ehrliche Meinung.

Mein Hauptziel seit meinem Einsatz in Afghanistan habe ich erreicht: Ich lebe noch und es ist auch noch alles dran.
Wolfgang Joost am 2. Juli 2008 10:43 Da gebe ich Dir recht, denn dort ist die Luft ein bisschen bleihaltig.

Routine und Abenteuer, Harmonie und Stress, Kultur-Dröhnung und Sesselpupserei, die Ausgewogenheit der Kontraste ist mein grosses Thema in diesem Jahr!
Das Berufsleben hat sich stark gewandelt und nimmt gerade neue Konturen an, schöne, spannende, teils steuere ich sie, teils lasse ich sie herankommen. Mit weniger ehrgeizigen Zielen gelange ich so zu insgesamt mehr Zufriedenheit im Leben. Die Liebe wird immer stärker und schöner, und ich plane ganz bewusst Zeit für private Unternehmungen ein. Langsam sickert die Erkenntnis durch, dass die Familie das ist, was am Ende wichtig ist, war und sein wird.

Ein gutes Leben bedeutet für mich sowenig wie möglich Leid zu erzeugen. Ich lebe vegan und wenn es irgendwie umsetzbar ist, dann kaufe ich Fair Trade Ware. Ich brauche keinen Luxus um mich, obwohl ich mich sehr über den Luxus freue - das aus meinem Wasserhahn frisches Trinkwasser kommt.
Was macht für euch das gute Leben aus?
In Gesundheit leben, Erkenntnisse gewinnen, die eigene Talente ausbilden zum Wohl der Allgemeiheit.
Wie soll es aussehen, welche Ziele müssen erfüllt werden?
Das Leben soll zur Vollkommenheit führen. Dabei sind die Gottes und Nächstenliebe das Wichtigste.
Und arbeitet ihr gerade an eurem Leben, damit es sich zum besseren wendet?
Wer nicht schon vollkommen ist, sollte, solange er noch auf dieser materiellen Erde lebt, alles daran setzen, um vollkommen zu werden.
Das bedeutet, ein Leben in Demut und in Liebtätigkeit zu führen.
Das 2. Halbjahr von 2008 ist angebrochen und man merkt immer mehr, das man nichts erreicht, wenn man sich auf seine Lorbeeren ausruht.
Gut, daß Du das schon gemerkt hast!
Wie sieht es bei euch mit der Liebe und der Karriere aus?
Die Liebe zu Gott, unserem Vater im Himmel, der selbst in Jesu die Erde betrat, ist das Wichtigste! Aber auch die Liebe zu den Nebenmenschen.
Jeder Egoismus trübt die Erfolgsaussichten, ein Kind Gottes zu werden und einzugehen in die Seligkeiten der Himmel!
Und vor allem WIE wollt ihr eure Ziele erreichen?
Durch die Haltung der 10 Gebote und durch ein demütiges und liebtätiges Leben.
helmutfranz

Ein gutes Leben ist ein Kind Gottes zu sein und mit Ihm das Leben zu erleben
Meinst du damit eine Momentaufnahme, d.h. einen glücklichen Moment in deinem Leben (z.B. umringt von guten Freunden etwas zu feiern) oder wenn ich z.B. an meinem 80. Geburtstag sozusagen ein Fazit ziehe und sagen kann: Also alles in allem habe ich doch ein gutes Leben geführt. Ob dieses Leben aber vor den kritischen Augen eines aufmerksamen Beobachters Bestand hat oder sogar Gott gefällt, ist eine ganz andere Frage. Ein gutes Leben ist/war für mich nur gut, wenn man nicht immer meine Egoismen aus"gelebt" hat, andern das Glüch nicht geneidet hat, sondern im Gegenteil sogar zum Glück anderer beigetragen hat - dazu zählen nicht in erster Linie, aber auch eigene Kinder, Verwandtschaft, Freunde und Bekannte usw.