Frage steht oben.

Zu erleben, dass intelligente Menschen keinen Respekt vor einem haben und einen spüren lassen, dass man ihnen zur Last fällt.

man muss ja nicht zwangsläufig einsam werden, liegt doch an jedem selber...
Igitta am 2. Mai 2009 13:42 Super Antwort. DH

wenn man nichts mehr selber machen kann; man evtl. abhängig ist von jemanden. ich hoff ich schlaf vorher ein...
naddelinsky am 2. Mai 2009 17:55 ich glaube, dass wünscht sich jeder, der angst davor hat.

alzheimer und co. mein urgroßvater hatte demenz und alzheimer. kurz nach der diagnose ist er gestorben. es war einfach nur schrecklich.

daß man sich nicht mehr selber versorgen kann

Kein geistiges, spirituelles Fundament zu haben (das jeder sich zulegen könnte!), auf dem man Halt findet, wenn es schwierig wird. .
Nichts zu haben, an das man glauben, auf das man sich stützen kann (dem sich jeder zuwenden könnte!), das einem Hoffnung und Kraft gibt. .
Wenn man seine Angst nie überwunden hat (was jeder tun könnte!) und Angst haben muß, Opfer von Angst zu werden - davor, von anderen abhängig zu werden oder vor Verschleißerscheinungen, Ausfällen, Krankheit, Schmerz...
Ich glaube, Altern muß nicht unbedingt "schlimm" sein - ebensowenig wie Krankheit oder BEhinderung oder andere Not in jüngeren Jahren - wenn man wirklich erwachsen geworden ist und reif. Aber wie z.B. Erich Fromm sagt, sind die so genannten Erwachsenen in der modernen Gesellschaft nicht wirklich erwachsen...
Siehe ggf. meine GF-Tipps.
Das schlimmste und das schönste daran ist...
...daß man dann am eigenen Leibe erlebt, wie man darüber bisher gedacht und gefühlt hat.
...daß der Spieß umgedreht wird.
...daß man nicht dafür belohnt wird, wie man sich den Alten gegenüber verhalten hat.
...herauszufinden, daß die durchschnittliche Lebenserwartung bei weitem nicht ausreicht, um Weise, Klug oder Erwachsen zu werden.
...herauszufinden, daß nicht nur Schönheit vergänglich ist, sondern alles andere, was man für "innere Werte" gehalten hat, auch.
Geistige Verwirrung und häufige Arztbesuche.


nicht jeder der alt ist,ist einsam.und außerdem kann man was dagegen tun.man kann in ein seniorenheim gehen. man kann aber z.b. nichts dagegen tunm,dass man nicht mehr gut hört.

nicht jeder der alt ist,ist einsam.und außerdem kann man was dagegen tun.man kann in ein seniorenheim gehen. man kann aber z.b. nichts dagegen tunm,dass man nicht mehr gut hört.
naddelinsky am 2. Mai 2009 17:56 hörgeräte können in einem gewissen maß helfen (aber auch nicht auf dauer. ich sehe es an meiner großmutter)

Wenn das Gehirn noch topfit ist und du dich aber nicht so bewegen kanns wie du willst! Ich finde das am allerschlimmsten!

„der Ofen ist aus”

gegen die einsamkeit kann man ya was machen !

das bei frauen die biologische uhr tickt wegen kinderwunsch

Man kommt dem Ableben immer näher und das viele Geld bekommen andere geschenkt.
Das man hilflos wird und auf anderer Leute Hilfe angewiesen ist.

Daß die Jugendzeit vorbei ist.


Das man auf das Elend der vergangenheit zurückschauen kann.


Dass man dann solche Fragen stellt!
wieso? ich denke die einsamkeit ist das schlimmste.
naddelinsky am 2. Mai 2009 17:53 suche dir irgendwann eine tolle frau, mit der du dir vorstellen kannst alt zu werden. behandle sie gut und bekomme mit ihr mindestens 2 kinder, um die du dich ebenfalls gut kümmerst. diese beiden kinder werden dann irgendwann ebenfalls mindestens 1 kind haben. und du wirst nie mehr einsam sein, weil deine kinder dann hoffentlich oft zu besuch kommen werden und dich auf deine enkelkinder aufpassen lassen.
glaube mir: einsam muss niemand sein. es gibt sehr viele möglichkeiten: seniorenveranstaltungen, großelternservice (senioren können dort auf andere kinder aufpassen und sind dann quasi deren großeltern), seniorenturnen und und und

Unbeweglicher, unsportlicher

...und die wahrscheinlichkeit eben NICHT weiter zu altern, sondern den löffel endgültig wegzulegen.