Frage von Lilanarusnummer, 60

Was ist eure Meinung zu Trumps und Hillarys Wahlkampf(-streit)?

Hallo liebe Community ^-^

Ich wollte nur mal fragen, was ihr von Trump und Hillary haltet und ob ihr meint, ob das gut ausegehen kann. Vielen lieben Dank für Antworten <3

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von voayager, 23

Schade um das viele Geld, das in so einem Wahlspektakel verschleudert und verplempert wird. Gerade in den USA verschlingt er Unsummen an Dollars.

Im Sozialismus würde man nie auf die Idee kommen für eine Wahl solch einen Aufwand zu betreiben und schon mal garnicht das gute Geld so sinnlos zu verschleudern. Dabei ist das doch alles nur aufgeblasener Firlefanz, der den überlangen Wahlkrampf ausmacht, so als wenn es Wunder um was ginge - für die Nation. Dabei geht es nur um die Bedienung eines krankhaften Ehrgeizes der Bewerbenden, die unbedingt Number One sein wollen. Es ist nur mehr als vernünftig, dass die sogenannte Unterschicht erst garnicht zur Wahlurne schreitet und derlei Affen-Zinnober der Mittelschicht überläßt.

Kommentar von voayager ,

danke für den Stern

Antwort
von Rocker73, 28

Ein großes Schlammcatchen.

Beide wühlen in der Skandalkiste des Anderen rum und versuchen auf undprofesionelle Art und Weise damit, den Gegenspieler mundtot zu machen.

Noch dazu kandidiert mit Donald Trump ein frauenfeindlicher, homophober, nationlistischer, rassistischer, Behinderte verachtender, selbstherrlicher, andere Leute ausnutzender Idiot, bei dem man sich fragen muss, wie so ein Mann die Verantwortung über so eine Weltmacht tragen soll und seines Amtes gerecht handeln soll...

Naja, in der Vergangenheit konnten wir ja sehen, dass man der Masse nur das sagen muss, was sie hören wollen, um gewählt zu werden.

LG

Antwort
von palzbu, 5

Alles Schau für die Dummen. So wie damals ist es auch heute wieder.

Beweise hier:

Obamas Wahlkampf war vorsätzliche Täuschung der
US-Öffentlichkeit

Ein Artikel von Ernst Wolff, freiberuflicher Journalist und
Autor des Buches „Weltmacht IWF- Chronik eines Raubzugs“ –

Die Email wurde am 6. Oktober 2008 – also ca. einen Monat
vor der Wahl am 04. November 2008 – von Michael Froman verfasst. Froman,
zurzeit US-Handelsbeauftragter und Verhandlungsführer der USA bei der
Vorbereitung des Transatlantischen Handelsabkommens TTIP, arbeitete damals in
leitender Funktion für Citigroup, eines der größten und einflussreichsten
Bankenkonsortien an der Wall Street.

Die Email war an John Podesta gerichtet, von 1998 bis 2001
unter Bill Clinton Stabschef des Weißen Hauses und im Oktober 2008 als Leiter
des „Transition Teams“ („Übergangsteams“) zuständig für die Vorbereitung von
Barack Obamas Amtsübernahme im Januar 2009 und die damit zusammenhängende
Personalauswahl.

Unter dem Betreff „Listen“ enthält Fromans Email folgenden
Wortlaut:

„John – anbei drei Dokumente – eine Liste
afro-amerikanischer, hispanischer und asiatisch-amerikanischer Kandidaten,
aufgeführt nach Kabinetts- oder Stellvertreterrang oder auf
Staatssekretärsebene, plus einer Liste von indianischen, arabisch /
muslimischen Kandidaten und solchen mit Behinderungen. Für die meisten Gruppen
haben wir noch wesentlich ausführlichere Listen, und sie werden noch länger
werden, wenn wir weiter und öffentlicher suchen, aber das sind bis jetzt die
Namen, die immer wieder von verschiedenen Quellen für Führungspositionen
vorgeschlagen werden. (Ich habe versucht, Namen aus Baracks Wahlkampfteam und
seinem Senats-Politikstab mit einzufügen, außerdem angemessener Weise auch
solche aus dem Übergangsprojekt.)“

„Auf die Gefahr hin, anmaßend zu klingen, hab ich mich auch
mal etwas gründlicher damit befasst, wie die Ernennungen auf Kabinettsebene
aussehen könnten und wie die Chancen für diesen oder jenen Kandidaten auf die
verschiedenen Posten stehen (mit einem Blick auf die kurze Liste)…
(Offensichtlich sind verschiedene Kombinationen denkbar. Dies soll nur ein
Beispiel sein, um zu zeigen, wie sich die Sache entwickeln könnte.)“

Die Dreistigkeit und der Zynismus, die sich hier offenbaren,
dürfte selbst hartgesottene Politikkenner überraschen: Während Barack Obama
noch vier Wochen damit beschäftigt sein wird, dem amerikanischen Wahlvolk
vorzugaukeln, dass er als erster afro-amerikanischer Präsident einen
Politikwechsel herbeiführen und als Main-Street-Präsident (Volkspräsident) ein
für die unteren Bevölkerungsschichten neues Zeitalter einläuten wird, schickt
ein hoher Vertreter der Wall Street seinem Personalchef eine Liste mit
Namensvorschlägen für dessen Kabinett und achtet dabei darauf, dass diese Liste
– entsprechend Obamas Strategie – mit Angehörigen von ethnischen Minderheiten
und Behinderten gespickt wird.

Und das mit vollem Erfolg: Anfang 2009 ernennt Obama diverse
der ihm vorgeschlagenen Kandidaten: Timothy Geithner wird Finanzminister, Eric
Holder Justizminister, Janet Napolitano Heimatschutzministerin, Robert Gates
Verteidigungsminister, Arne Duncan Erziehungsminister, Arne Duncan wird
Minister für Bildung, Erziehung und Wissenschaft, Eric Shinseki wird
Kriegsveteranenminister, Kathleen Sebelius ersetzt Robert Daschle als
Gesundheitsministerin und der vorgeschlagene Rahm Emanuel wird Stabschef im
Weißen Haus.

Fast das gesamte Kabinett von Barack Obama wurde auf diese
Weise im Januar 2009 nach den expliziten Wünschen der Wall Street
zusammengestellt.
Und das nach einem Wahlkampf, der im Zeichen des „kleinen
Mannes“, der Abkehr vom Großen Geld und des Einsatzes für ethnische
Minderheiten gestanden hatte. Kein Wunder also, dass der Öffentlichkeit damals
unterschlagen wurde, wer diesen Wahlkampf hinter ihrem Rücken finanziert hatte:
Unter anderen waren das Goldman Sachs, JP Morgan Chase, Citigroup, UBS, Google
und Microsoft (in der Reihenfolge des Umfangs ihrer Spenden).

Wundert sich vor diesem Hintergrund noch jemand, dass Obama
im Zuge des drohenden Finanzkollapses von 2008 alles getan hat, um die, die ihn
bezahlt und ihm ihre Anweisungen in Personalfragen mit auf den Weg gegeben
haben, zu retten? Dass er die Kosten der Rettung der arbeitenden Bevölkerung
aufgebürdet und während seiner gesamten Amtszeit nicht einen einzigen
kriminellen Banker für die angerichteten Schäden zur Rechenschaft hat ziehen
lassen? Und wundert es vielleicht noch irgend jemanden, dass ausgerechnet
Citigroup, aus deren Reihen die Personalvorschläge kamen, beim Bail-out 2008 mit $ 476,2 Mrd. von allen US-Banken die höchste Summe erhielt?

Auch der gegenwärtige Wahlkampf in den USA ist nichts als
ein für die Medien inszeniertes Scheingefecht, bei dem der Sieger bereits
feststeht: Die US-Finanzindustrie. Hillary Clinton ist die von ihr in
schamloser Weise direkt bezahlte Marionette, Donald Trump dient ihr als
Rückversicherung für den Fall, dass das parlamentarische System zusammenbricht,
ein totalitäres Regime errichtet werden soll und jemand aus den Reihen des Big
Money die Kontrolle über die Massen behalten muss. Auch hier ist alles bereits
beschlossene Sache – lange, bevor das amerikanische Volk ahnungslos zu den
Urnen schreitet.

Das amerikanische Volk darf wählen – regieren tun andere.

Antwort
von syncopcgda, 25

Das ist eine Schlammschlacht sondersgleichen.

Expertenantwort
von atzef, Community-Experte für Politik, 21

Es gibt ja eigentlich keinen Wahlkampf...

Es gibt einen Politclown mit hässlichem Toupet, der sich als Rüpelproll gefällt und das Präsidentenamt anstrebt, weil er klamm ist und sich über die Schalthebel der politischen Macht sanieren möchte. Weil die Amis denn doch nicht so doof sind und das mehrheitlich durchschauen, werden sie ihn entsprechend durchfallen lassen.

Antwort
von michele1450, 27

die sind wie die USA und Russland kindisch und keiner von denen ist wirklich qualifiziert 

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