Was ist eure Meinung zu Flüchtlingen und weshalb ist es eure Meinung?

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13 Antworten

Meine Meinung zu Flüchtlingen ist das ich eigentlich keine Meinung hab . Sie sind Menschen wie wir ! Wir haben kein Recht über sie zu urteilen . Sie zu hassen oder zu verurteilen .

Ich arbeite in einem Flüchtlingsheim und habe allso sehr viel mit Ihnen zu tun und höre ihre Geschichten . Ich denke das sie ein Recht haben hier zu sein . Wir können gegenseitig von ernannter viel lernen :)

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Kommentar von Modem1
03.04.2016, 03:26

Ja tausend und eine Nachtgeschichte ? Wer hat denn den ganzen Schit dort in Gang gebracht? Darf man mal nachfragen? Oder ist man sofort ein Rechtsradikaler?

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Kommentar von niqabi
03.04.2016, 06:38

Ich führe gerne einen Diskussion wenn du das möchtest

Wer das in Gang gesetzt hat ? Ich denke doch die IS und warum die ganzen Flüchtlinge bei uns sind ? naja die Flüchtlinge wären größtenteils garnicht nach Europa gekommen wenn die Hilfe Organisationen nicht die Lebensmittel Versorgung um 40% gekürzt hätte

Das ist jetzt natürlich eine sehr grobe zusammen Fassung

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Ich denke das Problem sind nicht die Flüchtlinge generell, sondern jene die sich da unter mischen und behaupten sie sein welche oder vollkommen falsche Angaben zur Person machen. 

Versteht das nicht falsch,das soll nicht rechts klingen, ich habe für jene die "fliehen" volles Verständnis, und es würde wohl jeder das Land verlassen wenn er Angst haben müsse jederzeit hingerichtet zu werden. Aber der allgemeine Ansturm ist zu groß, vor allem für Deutschland! Das ist etwas was die ganze Welt angeht, und nicht nur ein paar Länder oder Europa, und solange da andere ihre Hilfe ablehnen, schaffen wir uns nur mehr Probleme damit als uns lieb sein kann... Ich seh es schon kommen das uns ein böses erwachen bevorsteht... Und am Ende wird dann wieder diskriminiert und verallgemeinert, das bringt uns in Teufels Küche... Sieht man ja jetzt schon... 

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Die meisten sind Wirtschaftsflüchtlinge.

Heute war ich in Darmstadt. Ein Mann im Rollstuhl hatte einen Zettel auf dem stand: 71 Jahre, Altersarmut, bitte um eine kleine Spende.

Ich kenne viele  alte Menschen, sie haben in der Küche ein klitzekleines Holzofen. Selbst dafür fehlt oft das Geld um Brennmittel zu kaufen.

Deutschland kann leider nicht alle Menschen aufnehmen und versorgen.

Deutschland sollte sich besser um alte Rentner kümmern die ihren Euro  3 Mal umdrehen müssen.

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Kommentar von Modem1
03.04.2016, 03:41

Das interessiert doch keinen Gutmenschen! Die unterstellen dir rechtes Gedankengut weil du den Opa bedauerst.

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Kommentar von Niklasdf
03.04.2016, 19:30

Ein typisches Argument der Rechten: Weil es den einen schlecht geht, dürfen wir den anderen nicht helfen. 

Arme Menschen gegen verfolgte Menschen auszuspielen ist mEn. absolut verachtenswert.

Wir müssen beiden Seiten helfen. Hier lief viel falsch, aber wenn du in das Programm der AfD schaust, plant diese, beiden Seiten nicht zu helfen, im Gegensatz sogar viele vorhandenen Leistungen zu streichen/reduzieren.

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Meine Meinung ist Skeptisch was die Anzahl derer betrifft die sich als Flüchtlinge melden aber nur " Mitfahrer" sind. Denen wird es zu einfach gemacht . Im Prinzip geht es der Welt überall schlechter als bei uns. Und der gesamte arabische Raum ist ein Unruheherd zu vergleichen mit dem 30.jährigen Krieg in Mitteleuropa. Im Prinzip kann einen jeder Leid tun. Ja dann sollten wir sie Alle Asyl gewähren? Blauäugigkeit das trifft wirklich auf uns zu. Die Gefahr ganze Terrorgruppen Asyl zu gewähren ? Ob das den Innenminister bewusst ist? In den nächsten Monaten entscheidet sich das Schicksal der Kanzlerin. Bleibt es ruhig bei uns ist sie die Gewinnerin. Gibt es Tote durch Terror bei uns glaube ich nicht das sie die Legislaturperiode durchhält.

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Die haben doch komplett den Überblick verloren über die ganze Flüchlingskriese. Das was die Merkel da gemacht hat war nicht wirklich gut. Klar muss man den Menschen helfen keine Frage aber nicht wie die Merkel haja kommt doch alle zu uns....

Ich möchte nicht wissen wieviele Terrorristen als Flüchlinge getarnt jetzt zu uns nach Deutschland (Europa) kommen...Keiner hat überhaupt einen Überblick wieviele tatsächlich da sind...Es sind nur Vermutungen...schon traurig das ganze....

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Kommentar von Niklasdf
02.04.2016, 23:04

Drei Fehler:

1. Die Terroristen sind keines Wegs darauf angewiesen, als Flüchtlinge zu kommen. Die kommen so oder so. Im Gegenteil ist es aber bspw. dem IS eine Freude, wenn der Hass gegen Flüchtlinge geschürt wird, da diese als Verräter betrachtet werden.

2. Wir haben inzwischen Recht guten Überblick über die Zahlen. Das ganze ist zwar nach wie vor chaotisch, doch es hat sich deutlich gebessert.

3.Merkel hat nie einfach alle zu uns gebeten, weil sie Flüchtlinge toll findet. Sie hat getan was sie musste, um eine humanitäre Katastrophe auf der Balkanroute zu vermeiden, hat die EU geschützt, trotz der Macht der Rechtnationalen und hat Griechenland vor der endgültigen Pleite bewart, was uns sehr viel mehr gekostet hätte, als für die Flüchtlinge bezahlt wird.

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Kommentar von Crack
02.04.2016, 23:14

kommt doch alle zu uns....

Wann soll sie das gesagt haben?

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Du stellst hier zwei Fragen.

1. Die Meinung zu Flüchtlingen: Flüchtlinge nach der Genfer Konvention sind Verfolgte, denen wir zur Hilfe verpflichtet sind. Desweiteren sind sie Menschen, die nicht besser oder schlechter sind als wir.

2. In der Flüchtlingspolitik ist vieles schief gelaufen. Aber Merkel hat eine Lösung gefunden, die trotz der aufstrebenden Rechtsnationalen zu Resultaten führt, ohne die EU aufzugeben. Auch hat sie seit Beginn eine humanitäre Katastrophe vermieden. 

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Kommentar von wickedsick05
02.04.2016, 23:59

ohne die EU aufzugeben

Dass die EU und Merkel und Deutschland schon 2 mal 3 Milliarden in den Rachen eines Diktators wirft der NICHT mitglied der EU ist, der eine Menschenrechtsverletzende Diktatur führt und dass die Türkei mit dem Geld ihren Krieg finanziert und bis dato schon über 200 unschuldige Zivilisten getötet hat, dass die Milliarden nicht
reichen werden und weitere Forderungen kommen werden UND dass die Türkei mit ihrer "ethnischen säuberung" für MASSIG Flüchtlinge verantwortlich ist und wir sie dabei auch noch Finanziell unterstüzen ist scheinbar egal...

ein hoch auf Merkel sie hat DIE Lösung gefunden...

http://www.deutschlandfunk.de/kurdenkonflikt-in-der-tuerkei-der-verschwiegene-krieg.795.de.html?dram:article_id=341898

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Was wir seit 2015 haben ist eine nie dagewesene Ungeheuerlichkeit, die Politologen und Staatswissenschaftler noch auf Jahrhunderte beschäftigen wird.

Es ist bekannt, Syrien befindet sich in einem Bürgerkrieg. Menschen haben den bekämpften Raum verlassen, und sind in sichere Gebiete geflohen.

.......und dann kam unsere Politelite.

Mit einladender Rhetorik wurde suggeriert, Mitteleuropa nimmt Flüchtlinge auf. Das mit den legendären Worten aus den Sommermonaten 2015:

Wir schaffen das.

Daraufhin haben sich Menschen auf den Weg gemacht, die weder Schutz noch Flucht bedürfen, um in das "gelobte" Land zu kommen. Zum Beispiel Marokkaner, die an der schmalsten Meerenge nur 14 km von Europa entfernt sind, flogen in die Türkei, von da aus per Schlauchboot nach Griechenland, und dann den beschwerlichen Landweg von Griechenland über die Balkanstaaten nach Mitteleuropa.   

Für mich eine Perversion und ein Schlag ins Gesicht für jeden Menschen der tatsächlich in lebensbedrohlicher Not ist.

Gut gebaute und gesunde junge Männer, mit bester finanzieller Ausstattung um Schleuser und Reise zu bezahlen, werden dann hier von "Gutmenschen" bejubelt und willkommen geheißen.

Währenddessen passieren in Dafur, Nigeria, Mali, Niger, Somalia, Jemen usw. die abscheulichsten Greultaten.

Und das ist die Flüchtlingskrise. Eine Krise in den Köpfen der Menschen die nicht unterscheiden können oder wollen, wer da ausnutzt und wer da um Hilfe schreit.

Ein Mensch möchte doch nichts anderes als in seinem Sprach-, Religions- und Kulturkreis ein friedvolles Leben führen. Die Menschen brauchen keine "Verpflanzung". Die Menschen wollen ihr eigenes Land mit eigenem Hab und Gut erhalten. Das ist die einzige und primäre Aufgabe der Konfliktlösung in Bezug auf Flüchtlinge.

Leider haben wir hier in Deutschland lernen müssen, dass sich nicht alle "Flüchtlinge" für die Sicherheit und Fürsorge dankbar zeigen.

Hierzu möchte ich einfach mal weg von den gerade angekommenen Flüchtlingen,  und mich den Erfahrungswerten der älteren Vergangenheit widmen.

Wir haben in Duisburg-Marxloh, Essen-Altenessen, Gelsenkirchen, Dortmund oder gar Berlin sehr viele Flüchtlinge aus dem Libanon. 

Diese leben in einer absoluten Parallelgesellschaft. Nach veröffentlichten Zahlen der Stadt Essen aus dem Jahr 2013 sind von den Libanesen 98% HartzIV-Empfänger, und über 50% der Libanesen sind straffällig erfasst. 

Dazu kommt dann, dass Polizeieinsätze in diesen Gegenden nur noch mit Hundertschaften erfolgen können, da normale Streifenpolizisten sofort angegriffen werden. 

Wir haben also eine totale Missachtung unserer Gesellschaft, Gesetze und eine mangelhafte Wertschätzung gegenüber Deutschland und den Deutschen.

Wir haben in unserem eigenen Volk schon ausreichend Personen mit krimineller Neigung. Dies begründet aber nicht, das wir uns kriminelle Personen aus anderen Nationen auch noch antun müssen..

Nur mal zum Beispiel:

Der Innenminister von NRW, Ralf Jäger (SPD), hat die Kriminalstatistik für 2015 veröffentlicht. Dabei wurden keine Straftaten gegen Ausländerrecht, Mehrfachtäter oder die Vorkommnisse der Silvesternacht berücksichtigt. Die amtlichen Zahlen beziehe ich jetzt nur mal auf 2 Nationalitäten:

Algerier - in NRW 5.210 Menschen - davon straffällig 38,6% = 2.011 Straftaten.

Marokkaner - in NRW 36.118 Menschen - davon straffällig 33,6% = 12.135 Straftaten.

Das macht alleine nur bei Algeriern und Marokkanern in NRW 14.146 Straftaten für das Jahr 2015. Es wurden folglich 14.146 Haushalte in NRW mit kriminellen Taten konfrontiert, die ohne diese Personenkreise nicht gegeben wären.

Ich könnte noch ein ganzes Buch schreiben, aber das was ich geschrieben habe dürfte erstmal ausreichend sein, um meine Vorbehalte gegen Flüchtlinge zu erkennen.

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Kommentar von marylinjackson
03.04.2016, 17:45

Die vielen jungen Männer haben ihre Familien und Frauen im Kriegsgebiet  zurück gelassen. Fragt sich  wirklich keiner, weshalb?

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Hallo!

Meine Ansicht zu Flüchtlingen an sich ist relativ neutral bis positiv: Sie können durchaus eine Bereicherung sein, wenn sie wirklich zur Integration bereit sind & keine Parallelgesellschaften gezüchtet werden. Es gibt "solche und solche", aber die Asylsuchenden, die ich kenne, sind mir ggü. (m, 25) immer super zuvorkommend begegnet. 

Schlimm finde ich aber, dass zu diesem Thema nirgendwo sachliche, wertneutrale Informationen zu bekommen sind -------> wer zwischen den Zeilen lesen kann merkt, wie sämtliche Nachrichten, Kommentare, Presseberichte & Reportagen zum Thema "Flüchtlinge" entweder stark linkslastig und "extrem pro" sind, oder aber einen rechten Unterton haben & bestrebt sind, Asylsuchende abzuwerten bzw. schlechtzumachen. Auch öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten oder aber eigentlich seriöse Printmedien fallen derartig auf. Und das kann's doch echt auch nicht sein!

Das merkt man auch immer wieder hier bei den Fragen --------> Kommentare, die wirklich nur informieren ohne eine politische Richtung zu vertreten, kann man an einer Hand abzählen. Und wenn irgendeinem ein Kommentar nicht passt, hagelt's dann gleich "die nach unten gehenden Pfeile", wodurch auch wieder eine klare politische Gesinnung ersichtlich wird... das habe ich bisher nur bei Flüchtlingsthemen hier in dem Ausmaß erkannt.

Sehr schade!

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So richtig nen Plan davon hab ich nicht... Diesen Tagesschau-Nachrichten vertrau ich nicht wirklich, mich würds echt wundern wenn die nich manipulieren würden... Ich glaub auch so, dass man uns so einiges zu den Flüchtlingen verschweigt. Aber jetz mal so weit ich das beurteilen kann:

Die können gerne kommen, solange sie sich integrieren (sprich: Deutsch lernen und sich für unsere Kultur interessieren - ihre eigene müssen sie aber deswegen nich ablegen- , und dann bei uns auch nen Job suchen)... Dann hab ich echt gar nix gegen Asylanten.

Aber ich weiß nicht, wie viele hier mit ehrlichen Absichten herkommen... Ich find, sobald sich ein Asylant bei uns bewusst strafbar macht, sollte man ihn wieder abschieben, weil das ja schon zeigt, dass er nicht vor hat, sich unserer Gesellschaft anzupassen.

Eine andere Sache ist, dass man fast nur männliche Asylanten im Alter von 20-30 sieht, die einen total oft ansprechen und nach Facebook oder sowas fragen. An sich ja nicht schlimm, und wenn man ihnen sagt, dass man kein Facebook hat, lassen sie einen auch sofort in Ruhe. Aber ich würds fairer finden, wenn auch mehr Frauen dabei wären (ja, ich weiß, das liegt an ihrer Kultur und so.. Sche*sse find ichs trotzdem)... Viele Männer heißt ja, dass diese vielen Männer irgendwann ne Frau haben wollen... Entweder sie holen dann Unmengen an syrischen Frauen nach Deutschland, dann haben wir wieder ein Integrationsproblem, oder sie packen sich einfach Frauen, die schon in Deutschland sind.... Ich will ihnen ja nichts unterstellen, aber sie wirken schon teilweise ziemlich krampfhaft auf eine deutsche Freundin aus... Das könnte anstrengend werden. Oder in neuen Vergewaltigungen enden. Wer weiß.

Ich mach mir auch Sorgen, weil so krass viele jetz nach Deutschland gelassen werden, die alles mögliche von sich behaupten können, ohne dass es jemand nachprüfen kann ("Meinen Pass hab ich verloren, aber ich war wirklich Medizinstudent" oder sowas.. womit ich nicht sagen will, dass die alle lügen oder so). Und dass halt keiner kontrollieren kann, wie viele noch kommen.. Ich finds echt gut, das Deutschland sozial ist und Menschen helfen will, denen es nicht so gut geht. Aber ich hab halt Angst, dass zu viele kriminelle Leute hierherkommen, oder es einfach viel zu viele Asylanten sind, um sie vernünftig zu integrieren.. Sprich: Dass Deutschland sich übernommen hat.
Das würde heißen, Deutschland schadet sich selber dadurch, und davon hat dann keiner was, weder die Asylanten, noch die Deutschen, noch Merkel. Davor hab ich Angst, und deswegen bin ich auch skeptisch, den Asylanten an sich gegenüber (wenn ich nicht das Gefühl hab, sie meinen das Ernst hier) genauso wie der Politik gegenüber.

Also stehe ich den Asylanten alles in allem mit gemischtem Gefühl gegenüber: Wenn sie sich benehmen, und das mit der Integration klappt, find ichs gut, dass diese Leute eine Chance auf ein besseres Leben bekommen und gönn ihnen das auch. Aber auf der anderen Seite hab ich halt Angst, dass das ganze schiefläuft. Man kann jetzt noch nicht wissen, obs funktioniert, oder wie schlimm das alles endet, und davor fürchte ich mich... Bleibt nur abwarten, richtig beurteilen kann man die Flüchtlingskriese erst im Nachhinein.

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Kommentar von Niklasdf
02.04.2016, 23:34

1. Den Familiennachzug stark einzuschränken passierte auf den Druck von Rechts. Das Problem haben wir uns also, wenn es tatsächlich ein Problem sein sollte, selbst eingebrockt. 

2. Migrant zu sein hat statische nur eine minimalen bis keinen Einfluss auf die Kriminalitätsrate: http://asile.ch/2012/12/18/andre-kuhn-wie-ist-die-ueberreprasentation-von-auslandern-in-der-kriminalitat-zu-erklaren/

3. Nachrichten kritisch zu betrachten und sich seine Informationen aus mehreren Quellen zu holen, ist immer eine gute Sache. Tu das also bitte in allen Bereichen. 

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Kommentar von Micromanson
02.04.2016, 23:46

Weißt du, was die Definition von "Integration" ist? Es bedeutet nicht, die werden so wie wir, sondern wir schaffen etwas neues gemeinsam. Dazu muss aber jeder was von sich hergeben, auch die Deutschen.

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Ich habe (wie das jeder tun sollte, der mitreden möchte) mich schon oft persönlich mit ihnen beschäftigt, ein paar von ihnen mit genommen wenn ich mit meinem Hund raus bin etc.

Eins kann ich sagen. Super zuvorkommend, haben einfach Spaß daran hier zu sein und berichten teilweise echt schlimme Dinge.
Man sieht ihnen die Dankbarkeit an.

Und kriminelle Idioten gibt es Deutsche, und auch aus jedem anderen Land dieser Welt.
Natürlich aus aus Syrien, aber jeder der nicht nur zuhause sitzt und von oben herab urteilt, sondern die Ärmel hochkrempelt und mal mit denen spricht wird sehen, dass die Anzahl von kinderfressenden, frauenbetatschenden Übeltätern schwindend gering ist.
Da hab ich doch eher vor dem
"Blonden Kevin" von gegenüber Angst.

Zur Politik kann ich sagen, wir haben zu einem beträchtlichen Teil zu diesem Schlamassel beigetragen, also kann man auch Verantwortung übernehmen.
Es ist nicht alles richtig, aber auch nicht alles schlecht, wie die Bewältigung in den vergangenen Monaten gelaufen ist.
Auf jeden Fall können wir keine Pseudo-Lösungen wie von Petry und Seehofer gebrauchen.

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Kommentar von Modem1
03.04.2016, 03:16

Ganz schön naiv kann ich nur sagen.

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Kommentar von Micromanson
03.04.2016, 08:42

Was genau? Ich habe gelernt, dass man Menschen einzeln beurteilen muss - und meine Erfahrungen + alle Statistiken des letzten Jahres belegen eher das Gegenteil von Naivität. Tust du was, oder sitzt du was das angeht nur vor dem viereckigen Kasten im Wohnzimmer und tust so, als hättest du eine Ahnung?

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. Sortiere doch mal, wen Du hier meinst, Geflüchtete oder Flüchtlinge, Migranten oder Asylbewerber. 

Die Politik in dieser Krise reagiert und agiert nicht mehr.

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Deine Frage ist viel zu allgemein und daher nicht angemessen zu beantworten.

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Ich bin der Meinung, dass Flüchtlinge ein Recht darauf haben in Deutschland aufgenommen zu werden. Viele Leute regen sich zwar über Flüchtlinge auf, das sind jedoch nur die, die keine Ahnung davon haben, was Krieg für die Betroffenen überhaupt bedeutet. Wenn es bei uns in Deutschland momentan Krieg geben würde, wäre ich auch froh, in anderen Ländern aufgenommen zu werden. 

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