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Was ist Eure Meinung dazu, wird auch diese Seite betroffen sein? http://odem.org/informations

gefragt von woge5 am 03.07.2007 um 22:43 Uhr

Internet - Zensur, Schliessen von www. Seiten die unerwünscht sind, ausgesperrt, aber doch noch im Netz, Bevormundung der Bevölkerung


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Reply


Jaguar
beantwortet von Jaguar am 3. Juli 2007 22:45
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Die Seite gibt es bei mir nicht.

Kommentar von 8852d6c5d7c543b504c3a6286bbb58fcsmallEastside am 3. Juli 2007 22:48

bei mir auch nicht - du webst woanders rum ;-))

Kommentar von C207f83a93f2d439f0033fdc7bbdbdb7smallJaguar am 3. Juli 2007 22:49

ja, ich brauch auch mal abwechsung, ich träum schon von GF ( jaja, soweit ist es schon gekonnen :-D )

Kommentar von Hans1943 am 4. Juli 2007 00:42

Bei mir kommt die Seite auch nicht. Not Found The requested URL /informations was not found on this server.


Jaguar
beantwortet von Jaguar am 3. Juli 2007 22:53
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Einige Seiten gehören sofort zensiert und gesperrt und das sofort. Ich finde (auch wenn es kaum möglich ist) es müßten mehr Kontrollen und Bestrafungen geben.

Kommentar von woge5 am 3. Juli 2007 22:56

Das mag zwar nicht uninteressant sein was Sie da sagen, doch klingt das sehr nach einer verflossenen Regierung, und da wiederum sind sich sehr viele betroffene einig,... sowas soll sich nicht wiederholen.

Kommentar von C207f83a93f2d439f0033fdc7bbdbdb7smallJaguar am 3. Juli 2007 22:59

Ich habe mich bei meiner Äußerung nicht auf den Inhalt der Seite beschränkt, sondern meinte das im Allgemeinen. Sorry, wenn das nicht klar genug war.


WolfRichter
beantwortet von WolfRichter am 4. Juli 2007 00:22
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Von China lernen, heißt siegen lernen.

Nein, im Ernst: ich halte ein solches Vorgehen für verwerflich. Es passt aber zum allgemeinen Trend, die Freiheit Stück für Stück einzuschränken.


anonym
beantwortet von woge5 am 3. Juli 2007 22:46
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Nachtrag:Habe ich diese Info in den öffentlichen Medien verschlafen, oder wo stand da etwas?

Sperrungen sollen es Ihnen unmöglich machen, sich tausende Internetseiten anzuschauen.

Die Bezirksregierung Düsseldorf und allen voran Regierungspräsident Jürgen Büssow planen, tausende ausländische Internet-Seiten zu »sperren« bzw. in Deutschland auszublenden. Die Seiten bleiben weiterhin im Netz, nur soll es Ihnen durch Internet-Filter unmöglich gemacht werden, sich diese anzuschauen. Es handelt sich also nicht um eine Einschränkung der Meinungsfreiheit, sondern um die Einschränkung der Informations- bzw. Rezipientenfreiheit – also dem recht, sich aus allen öffentlichen Quellen ungehindert unterrichten zu dürfen.

Den Medienwächtern vom Rhein, zuständig für die Medienaufsicht in Nordrhein-Westfalen, schwebt ein »reguliertes« Internet vergleichbar mit Rundfunk und Fernsehen vor, in dem alle nach den Vorstellungen der Regulierer »nicht zulässigen« Inhalte ausgeblendet werden. Letztendlich wäre dies das Ende des Internets wie wir es kennen, das Ende vom Traum eines freien Kommunikationsnetzes. Denn die ersten beiden zu sperrenden Seiten sind nur ein Versuchsballon, mit dem die generelle Sperrung »nicht zulässiger« im Ausland publizierter Internet-Inhalte getestet werden soll. Rechtsextremismus kann so nicht bekämpft werden. Der Kampf gegen Rechtsextremisten ist nur ein Vorwand, um die Sperrung tausender weiterer Seiten vorzubereiten und entsprechende »Regulierungsmechanismen« zu etablieren.

Nahezu alle Internet-Experten lehnen die Sperrungsverfügungen in NRW ab. Die Kritik kommt größtenteils aus der politischen Mitte und nicht, wie gelegentlich behauptet, von Rechtsextremisten. Zu den Erstunterzeichnern unserer »Erklärung gegen die Einschränkung der Informationsfreiheit« gehören die »Reporter ohne Grenzen«, der SPD-Bundestagsabgeordnete und medienpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Jörg Tauss, Grietje Bettin, medienpolitische Sprecherin von Bündnis 90 / Die Grünen, Wolfgang Kleinwächter, Professor für internationale Kommunikationspolitik an der University of Aarhus (Dänemark) und Andy Müller-Maguhn, europäischer Vertreter im ICANN-Direktorium.

Quelle: http://odem.org/informations

Kommentar von ulrot am 4. Juli 2007 00:02

Hallo woge5, das mit dem Sperren von Internetseiten ist eine zweischneidige Sache. Für mich macht es keinen Unterschied ob Internetseiten gesperrt oder Bücher verbrannt werden. Andererseits gibt es so viel Müll, der sogar gefährlich ist, besonders für junge Leute, die noch leicht beeinflussbar sind oder für Kinder, dass ich für eine Freigabe ab einem best. Alter wäre. Dies ist jedoch nicht realisierbar und so stecken wir in der Klemme, Seiten mit Kinderpornographie, Gewaltszenen, Kannibalismus etc sperren oder nicht?


anonym
beantwortet von woge5 am 3. Juli 2007 22:50
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sorry,

so ist der Link: http://odem.org/informationsfreiheit/




Kommentar von ulrot am 3. Juli 2007 23:55

oder einfach www.odem.org und sich dann durchklicken!




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