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was ist eine Über- und Außerbetriebliche Ausbildung?

gefragt von panachepanache am 27.11.2008 um 14:45 Uhr

was ist eine Über- und Außerbetriebliche Ausbildung?


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Marlies3107
beantwortet von Marlies3107 am 27. November 2008 14:50
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Hi Du, das kann auch eine vom Arbeitsamt geförderte Lehrstelle sein. Dabei erhält der Azubi nur wenig Lehrlingsgeld hat aber danach eine anerkannte Ausbildung. LG

Kommentar von Bikumi am 27. November 2008 14:54

ja offiziell schon, aber eigentlich bringt dir so eine überbetriebliche Ausbildung vom Arbeitsamt garnichts. glaub mir.

Kommentar von 0c567dde65820d060d19a531a98ac8a7smallTina207 am 27. November 2008 15:06

Wie kann man denn sowas behaupten? Mein Bruder hat eine solche gemacht und hat genau wie jeder andere einen festen Job bekommen! Lächerlich diese Aussage!


mexxima
beantwortet von mexxima am 27. November 2008 14:47
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die Teilnahme an Seminaren, Kursen - Weiterbildung eben, die nicht im Betrieb erfolgt.


anonym
beantwortet von Bikumi am 27. November 2008 14:55
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Überbetriebliche Ausbildung ist für Jugentliche ohne Ausbildung und mit schlechten Noten die keine Lehrstelle finden. Wird vom Arbeitsamt gefördert.


Holterhoff
beantwortet von Holterhoff am 29. Dezember 2008 22:23
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AUßERbetriebliche und ÜBERbetriebliche Ausbildung sind unterschiedliche Dinge:

  1. AUßERbetriebliche Ausbildung ist für Jugendliche, die keinen regulären Ausbildungsvertrag mit einem Betrieb bekommen haben. Sie wird i. d. R vom Arbeitsamt als Ersatz für eine betriebliche duale Lehre organisiert und finanziert (nicht zu verwechseln mit der Ausbildung in Berufen, die normalerweise schulisch erfolgt, wie z. B. in bestimmten Gesundheits- oder Pflegeberufen).

  2. ÜBERbetriebliche Ausbildung ist etwas anderes: Hier verfügt der Jugendliche über einen Ausbildungsvertrag mit einem Betrieb. Lediglich bestimmte Ausbildungsinhalte werden überbetrieblich vermittelt. Der Lehrvertrag läuft weiter. Überbetriebliche Unterweisung wird durchweg von Kleinstbetrieben genutzt, die nicht alle Ausbildungsinhalte in der nötigen Tiefe und Breite selbst vermitteln können. Sie findet in überbetrieblichen Zentren von Handwerkskammern oder Innungen statt. In einigen Handwerksberufen ist überbetriebliche Unterweisung obligatorisch. Z. B. in den Baubetrufen.


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