Eine Freundin schenkte mir zum Geburtstag eine sogenannte Pranabehandlung, weil ich in letzter Zeit immer so abgespannt und kaputt bin. Sie habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht, konnte mir aber nicht wirklich erklären, wie das funktioniert. Kennt sich da jemand mit aus?
Hier findest Du Aussagen vom Erfinder dieser Behandlung und auch wofür es gut http://www.grenzenlos.net/archivnew/arcges_pranaheilkunde1.htmsein soll!
Pranabehandlung: Manche Menschen verstehen darunter "Lebensenergie", Lebensenergie die vor allem in dem Teil unserer Energieebenen fließt, der auch durch Akupunktur bekanntgeworden ist. Verschiedene Namen werden für diese Ebene verwandt u.a. Ätherkörper. Die Pranabehandlung soll den "Fluss" der Lebensenergie im Körper anregen ( manchmal stärken). Wichtig erscheint mir das der Behandler diese "Prananergie" während der Behandlung "anbietet" und damit nicht manipulativ, oder direktiv arbeitet, und vor allem das er das ganze liebevoll tut.
Schöne Grüße, K.A.
Hier ein kleiner Auszug aus Wikipedia:
Eine besonders große Rolle spielt der Begriff Prana im Yoga, er findet jedoch schon in den Brahmanas und den Upanishaden Erwähnung. In den Brahmanas wird in Fortsetzung zu den Upanishaden der Versuch unternommen, eine Unterscheidung zwischen den sichtbaren und unsichtbaren Bestandteilen des Menschen vorzunehmen. Im Gegensatz zu den fünf sterblichen Bestandteilen - die da sind Haare, Haut, Fleisch, Knochen und Mark - werden häufig die fünf unsichtbaren Bestandteile des Menschen wie Denken (Manas), Rede, Atem (Prana), Sehen und Hören genannt und als unsterbliche Bestandteile bezeichnet. In dieser Vorstellung wird der Atem als zentrale Lebenskraft gedacht und deshalb werden in den Brahmanas gerade diese fünf Lebenselemente auch als Pranas bezeichnet. Im Raja Yoga dienen die Atemübungen (Pranayama) der Zusammenführung von Körper und Geist durch die Atmung. Prana ist jedoch mehr als "nur" Atem oder Luft. Im Yoga wird das Arbeiten mit Atem und Luft als Zugang zum Prana, d.h. der Lebensenergie und seiner Manifestation im Körper begriffen. Den Vorstellungen des Yoga zufolge zirkuliert das Prana im Körper durch ein System von Kanälen (Nadi).
In den Upanishaden steht die Atemlehre in engem Zusammenhang mit der Vorstellung vom Atman (Seele). Prana durchzieht jedes Leben, ist aber nicht der Atman oder das individuelle Selbst. In der Kaushitaki-Upanishad heißt es:
Ich bin der Atem (prana). Als den aus Erkennen bestehenden Atman, als Leben, als Unsterblichkeit verehre mich. Der Atem ist Leben und das Leben ist Atem. Denn solange der Atem in diesem Körper weilt, solange weilt auch das Leben.