
Die Lambdasonde (λ-Sonde) ist ein Sensor, um im Abgas einer Verbrennung das Verhältnis von Luft zu Kraftstoff bestimmen zu können. Die Messung basiert auf dem Restsauerstoffgehalt im Abgas. Sie ist der Hauptsensor im Regelkreis der Lambdaregelung zur katalytischen Abgasreinigung (umgangssprachlich: geregelter Katalysator). Es werden zwei Messprinzipien verwendet: Spannung eines Festkörperelektrolyten (Nernstsonde) und Widerstandsänderung einer Keramik (Widerstandssonde).
Sie wird hauptsächlich bei Ottomotoren, aber auch bei der Abgasregelung von Brennwertkesseln und Dieselmotoren eingesetzt.
Erstmals wurde die Lambdasonde 1976 von Bosch vorgestellt.
Quelle: Wiki PS: Googeln macht Spaß
Die Lambdasonde mißt den RESTsauerstoffanteil im Abgas im Verhältnis zur Außenluft. Die durch dieses bestimmte Verhältnis (im Idealfall Lambda=1, was bedeutet, daß genau 14,7 kg Luft mit 1 kg Kraftstoff zusammen im Motor als Gemisch verbrennen), wird eine Spannung erzeugt. Zwischen 0,1 V und 0,9 V liegt die (Regel-)Sondenspannung. 0,1 V bedeutet mageres Gemisch und 0,9 V bedeutet fettes Gemisch. Mit diesen Spannungswerten und vielen anderen Sensorwerten, wird die Einspritzmenge/Einspritzdauer vom Steuergerät gesteuert, damit das Gemisch immer im sog. Lambda-Fenster (0,4 bis 0,6 V) befindet. Nach dem Kat gibt es die Monitorsonde. Diese mißt auch den Restsauerstoffanteil im Abgas. Da die Abgase aber durch den Kat teils oxidiert und reduziert werden, ist der Lambdawert immer im Lambda-Fenster, also ca. 0,45 V. Ändert sich dieser Wert langfristig, erkennt das Motorsteuergerät, daß der Kat nicht mehr funktioniert.
ein Sensor im Auspuff der die Abgaszusammensetzung mißt und die Werte an die Einspritzanlage weitergibt zur Bemessung des optimalen Benzin-Luftverhältnises bei der Verbrennung

Hat irgendetwas mit den Auto-Abgasen zu tun...
Ein Autoteil das die Abgsazusammensetzung mist... 10 sekunden googlen hilft!!
http://www.google.de/search?hl=de&ei=t0-cSfv7KZGu0AXGzLXgBQ&sa=X&oi=...