DesperateHousewife am 18.03.2008 um 8:40 Uhr
Habe ich gerade im Aldi-Newsletter gelesen. Kann man damit wirklich besser und zeitsparender anstreichen?

Da wird Farbe in den Stiel des Farbrollers eingezogen und dann über das Innere der Farbrolle durch Düsen auf die Außenseite gebracht. Deshalb braucht man nicht mehr eintauchen. Ich habe aber bisher keine Erfahrung damit.

Das ist sowas wie ein Farbeimer mit einer Rolle aussen rum. Du sparst dir das Eintunken in die Farbe und das Abstreifen am Gitter.
Zeitsparender ist es bestimmt, ich hab trotzdem meine Bedenken und das Ding noch nie ausprobiert.

Ja, und vor allem sauberer, es fällt das eintunken und abtropfen lassen weg, und die Farbflatschen auf dem Boden, wenn du nicht sauber genug hast abtropfen lassen. Gute Idee, so ein Teil.
strick4a am 18. März 2008 09:00 Der Profi läßt die Farbe nicht "abtropfen", der hat ein Metallgitter zum sauberen abstreifen der Farbe.
LG....strick
Wieselchen am 18. März 2008 09:03 Der "Profi" kauft auch im Allgemeinen nicht unbedingt bei ALDI seine Malerwerkzeuge. Und da ich nicht zu den "Profis" zähle, finde ich die Dinger recht praktisch.
strick4a am 18. März 2008 09:11 Aldi hat auch ab und an Metallabstreifgitter für kleines Geld, und wer mit diesen Saugwalzen schon mal länger wie 1 Stunde gearbeitet hat, weiß, warum die Gitter noch erhältlich sind.So !!
Wieselchen am 18. März 2008 10:20 Da meine Wohnung nicht so groß ist, komme ich aber mit einer Stunde fürs Streichen hin, so!!! :-P

Der Roller hat innen (praktisch in der Nabe) einen Farbtank. Da wird die Farbe reingefüllt und kommt dann von innen auf die Walze. Man muss den nicht mehr in die Farbe eintauchen. Es soll schneller und gleichmäßiger gehen, weil man in dem Tank ein größeres Reservoir hat, als bei eintauchen und die Abgabe an die Rolle von innen her gleichmäßiger ist!

Hab Dich schon vermisst... Die teile sind für sog. Hobbythekler ganz niedlich... Ich pesönlich bin der Meinung... Früher wurde die Arbeit mit der Hand gemacht... Tendiere daher zu handelsüblichen Scgfwollrollern und sog. kuddenleckern ( abgew. Pinsel ) . Immer noch das Beste.

Wir hatten vor ca. 15 Jahren mal einen, der war nicht so besonders gut. Aber vielleicht ist ja die "Technik" inzwischen fortgeschritten?
Ich habe so ein Ding auch noch nie ausprobiert (obwohl es mich schon immer interessiert hat, waren mir auch zu teuer). Aber ich nehme mal an, das es wohl irgendwelche maßgeblichen Nachteile haben muss, denn Professionelle Maler benutzen sowas nicht.
Es gibt professionelle Teile, die aber nicht gerne genutzt werden, da der benötigte Kraftaufwand auf Dauer sehr hoch ist und eine gewisse Unhandlichkeit ist auch gegeben, vom Reinigungsaufwand ganz zu schweigen.
LG....strick
Danke für den Tipp. Hatte eh nicht daran gedacht, so etwas zu erwerben. Für die Flächen, die ich jeder Jahr streiche (ich mach das gerne), rentiert sich das eh nicht.