Frage von furskaka, 59

Was ist ein ablassbrief?

Antwort
von zehnvorzwei, 50

Hei, furskala, berühmt ist der Mönch Tetzel zu Martin Luthers Zeiten, der im Lande predigen ging und Ablassbriefe verkaufte unter dem Motto: Der Taler in dem Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt. Das heißt: Man konnte angeblich gegen Geldspenden an die Kirche Vergebung seiner Sünden erlangen und so dereinst im Himmel statt in der Hölle landen. Der Ablassbrief war die Bescheinigung, dass man ordentlich was bezahlt hatte. Oder so. Grüße!

Antwort
von ilknau, 42

Hallo, furskaka.

Ablass ist Erlassen aller je im Leben begangener Sünden per eines Briefes.

Dafür zahlten Gläubige an die, damals noch allein wahre, katholische Kirche einen Geldbtrag und erhielten das Papier = Ablassbrief, welches ihnen zusicherte, nicht ins Fegefeuer zu müssen sondern direkt in den Himmel zu Gott aufzufahren.

Wobei es auch Varianten für weniger Wohlhabene gab, so und so viele Jahre nicht im Purgatorium absitzen zu müssen sprich abgelassen, erlassen zu bekommen.

Martin Luther machte dem ein Ende und leitete zudem die Spaltung der Kirche in Evangelisch und Katholisch ein.

Grins, hätte dir Onkel Google auch sagen können, lG.


Antwort
von hakunamatata56, 59

Konnte man früher jetzt glaub ich auch in rom kaufen. Nach dem katholischen glauben wurden einem dann die sünden erlassen oder halt der Person für die er gedacht war.
Dann musste man nicht so lange ins Fegefeuer wenn man die aufgaben (meistens Gebete oder so Treppenstufen auf knien hochlaufen und auf jeder ein gebet aufsagen) erledigen.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten