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Das Wort Ballade leitet sich her aus der okzitanischen Sprache der südfranzösischen mittelalterlichen Trobadordichtung und bezeichnet ursprünglich eine Gattung des Tanzliedes.

Du hast schon einige gute Antworten erhalten. Wenn ich eine Ballade auf einem Keyboard spiele nehme ich dafür einen ruhigen Rhytmus. schöne Grüße aus dem Emsland www.alois-brinkmann.de
Ursprünglich geht die Bezeichnung Ballade auf das italienische „ballata“ (Tanzlied) zurück. Im 15. Jahrhundert entwickelt sich die Form des „ballata“ zum „balletto“. Dieser Begriff bezeichnet die Kombination aus Bewegung, Sprache und Musik. Diese gesungenen Erzähllieder wurden auch als sogenannte Volksballaden, Bänkelgesänge, Moritaten und Romanzen bezeichnet, die vor allem zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert bekannt wurden. Erst im 18. Jahrhundert entwickelte sich neben der Volksballade die Kunstballade, die sich vor allem im Sturm und Drang sowie der Romantik großer Beliebtheit erfreute. Im 19. Jahrhundert entstanden neben der Kunstballade weitere Balladenarten, beispielsweise die Kabarettballade. Als Vertreter dieser Gattung sind Tucholsky, Brecht und Kästner zu nennen. In den 60er Jahren entwickelte sich im musikalischen Bereich daraus der sogenannte Protestsong, bekannt geworden durch Bob Dylan oder auch die Beatles. Auch heute noch finden sich Balladen fast ausschließlich in der Popmusik.

Nudelsternchen am 14. Januar 2009 16:43
wikipedia, ich liebe dich??? Der troubadoure war in dieser zeit der jenige der die news weiter gab in forme von lieder. alte journalismus!!!