ich weiß man darf sich ja für 6 jahre nicht teueres kaufen und 1 jahr danach keine schulden mehr machen. aber was ist daran so schlimm?

verletztes EGO - Stellung in der Gesellschaft - Stellung unter Freunden - arme, kranke Gesellschaft
dass manche Leute nicht kapieren, worum es dabei eigentlich geht...
Das schlimme dran ist der Volksmund, der leider immer noch Märchen über die böse und schreckliche "Insolvenz" verbreitet:
Betrachteten wir doch mal einige der grauenhaften Kommentare aus diesem Forum:
... Man darf sich überhaupt nix zu schulden kommen lassen ... sonst gibt das richtig bös Ärger ... jedes Zusatzeinkommen (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld usw) ist weg ... Du musst alle Termine einhalten, darfst Dir nichts mehr zu Schulde kommen lassen, bekommst keine Verträge mehr .... der Treuhänder will alles wissen was du an Geld hast, man hat auch nicht viel zum leben ... es sind sieben Jahre , und schlimm daran ist das sie dir alles gelt was über dem sozial hilfe satz ist wegnehmen wenn du (arbeitest) und mann darf keine neuen schulden machen .... Andere haben den Schaden! Das ist schlimm ....
Das ist das wirklich Schlimme an der Insolvenz, die Unwissenheit (ich will jetzt nicht sagen die Dummheit) und da die nicht strafbar ist und jeder Quatschen kann was er will, auch den aller größten Unsinn, ist wird es auch nur ganz langsam besser mit der "Insolvenz" in unserem Land.
Nur eins ist nicht schlimm: All das grauenhafte Volkswissen, was die werten Antwortgeber meinten hier erzählen zu müssen, stimmt nicht.
... ich weiß man darf sich ja für 6 jahre nicht teueres kaufen und 1 jahr danach keine schulden mehr machen ....
PS: Auch das ist nur ein Märchen .... Man darf in der sog. Wohlverhaltensphase wieder uneingeschränkt Vermögen bilden, also natürlich auch teuere Gegenstände kaufen und besitzen (wenn man sich diese leisten kann und will) und man darf auch neue Schulöden machen (wenn man meint welchen haben zu müssen). Die Jahresfrist (Widerrufsfrist) nach Erteilung der Restschuldbefreiung hat überhaupt n i c h t s mit der Frage nach "neuen Schulden" zu tun.
paps1959 am 18. April 2009 00:04 100 x DH; leider kann ich nur einen geben.
na endlich mal ein Mann mit Verstand. Ich wünschte es gäbe mehr davon.

na wenn man keine Kohle hat ist doch schlimm genug oder nicht...

Privatinsolvenz bedeutet, dass man seine Schulden nicht mehr bezahlen kann.
Irgendjemand hat einem etwas von Wert gegeben und man blieb ihm den Gegenwert schuldig.
Das ist nicht in Ordung. Ich würde sogar sagen, das ist eine Schweinerei.
Das Privatinsolvenzverfahren soll ein wenig Ordnung in die Situation bringen, ändert aber grundsätzlich nichts daran, dass der Schuldner seinen eingegangenen Verpflichtungen nicht nachkommt. Andere haben den Schaden! Das ist schlimm.

Schlimm ist, dass die Geschädigten leer ausgehen.
njaa wenn das firmen sind dann is net schlimm wenns aber private leute sind die eh nicht viel geld haben stimm ich dir zu
Manche Firmen legen es ja auch drauf an - ich glaube, in deren Kalkulation ist ein gewisser Verlust schon enthalten.
njaa wenn das firmen sind dann is net schlimm wenns aber private leute sind die eh nicht viel geld haben stimm ich dir zu
es sind sieben jahre , und schlimm daran ist das sie dir alles gelt was über dem sozial hilfe satz ist wegnehmen wenn du( arbeitest ) und mann darf keine neuen schulden machen
man mussalles preisgeben,der treuhänder will alles wissen was du an geld hast,man hat auch nicht viel zum leben.aber man ist dann schuldenfrei wenn alles übewrstanden ist

Du musst Dein ganzes Vermögen und Einkommen offenlegen,jedes Zusatzeinkommen(Urlaubsgeld,Weihnnachtsgeld usw) ist weg!Du musst alle Termine einhalten,darfst Dir nichts mehr zu Schulde kommen lassen,bekommst keine Verträge mehr und,und,und!

Ich glaube dass hat etwas mit unser Gesellschaft zu tun, in England sind privat Insolvenzen bedeutend häufiger als hier.