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An Essen und Trinken soll allerdings nicht gespart werden. Zudem achteten die Käufer verstärkt auf Sonderangebote und nützliche Geschenke. Das Internet diene den Deutschen dabei vorwiegend als Ressource für Preis- und Qualitätsrecherchen, weniger als Einkaufsmedium. „Die Deutschen sind beunruhigt und gehen mehrheitlich von einer bevorstehenden Rezession aus. Das wirkt sich dämpfend auf das weihnachtliche Konsum- und Kaufverhalten aus", erklärt Dr. Peter Thormann, Partner im Bereich Consumer Business bei Deloitte.














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Ganz groß... Ich lach mich tot... :) :) :) :) :) :)
Das stimmt - Bloß die werden auch schon knapp! Der ackermann kauft alle.